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NEW YORK: #93 – Über einen Ausblick auf den Hudson River.

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Erinnert ihr euch noch an den Blogeintrag über meine Wanderung durch Manhattan? Ich bin eines schönen Sommertages einfach mal rumgelaufen, ohne Karte ohne nichts, nur mit einer groben Vorstellung, wohin ich wollte. Ich wollte aus meiner modrigen Wohnung, weg von den Gedanken, wie ich das nächste Essen bezahle und weg von der Arbeit. Ich bin also durch viele Straßen gelaufen und kam dann irgendwann auch noch an den Hudson River vorbei. Das Wetter war, wie ihr sehen könnt, traumhaft, keine einzige Wolke am Himmel und die Sonne hat einen nur so erschlagen. Das Kreischen der Möwen und die kühlenden Winde haben dieses Szenario den letzten Schliff gegeben.

Man konnte auch sehen, dass es anscheinend auch ein sehr beliebter Punkt für Jogger und Sportler ist, kein Wunder, denn die Promenade mit dieser Aussicht macht das laufen doch noch viel angenehmer – da hätte ich sogar als Sport-Muffel richtig Lust darauf etwas Sport zu machen! Wenn ihr also mal einen Tag frei habt, dem Stress etwas entgehen möchte, rate ich euch hier herzukommen, euch auf die Bänke entlang der Promenade zu setzten und euch ein gutes Buch zu nehmen. Mehr New York-Einträge findet ihr hier. Love, Alice.

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NEW YORK: #92 – Über die besten Apps für das Smartphone, wenn man in New York ist.

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Als ich nach New York kam, musste ich sofort einige neue Apps runterladen, die mir bei der Orientierung bzw. generell in New York helfen sollte. Nun habe ich mir gedacht das Ich euch auch hier auf meinem Blog meine Top 3 Apps, neben Instagram & Co., für das Smartphone vorstellen sollte, denn fast jeder hat eins und vor allem habe ich auch Tipps, für Apps, welche auch ohne Internet funktionieren! Weiterlesen

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NEW YORK: #91 – Über Omakase im Sushi Seki.

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Über “Omakase” habe ich euch schon in diesem Blogeintrag erzählt, als ich mein Valentinstags-Dinner im wohl besten Sushi Restaurant in New York City, nämlich Sushi Yasuda, hatte. Für alle, die es noch nicht wissen bzw. den Eintrag noch nicht gelesen haben: “Omakase” ist japanisch und bedeutet so viel, wie “Ich überlasse es dir” – das bedeutet, beim Omakase sitzt man direkt vorne an der Theke des Sushi-Chefs und lässt den Chef selber entscheiden, welches Sushi ihr bekommt. Sozusagen Sushi-Roulette, mit allerlei Überraschungen, und ich sage euch, ihr werdet, sowie bei Sushi Yasuda, bei Sushi Seki definitiv nicht enttäuscht werden. Weiterlesen

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NEW YORK: #90 – Über eine unerwartete Fernbeziehung zwischen München und New York.

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Wer hätte denn gedacht das Ich nach schon nur 2 Wochen in New York, einer Milliarden Metropole, jemanden treffen würde, der mir wieder das Gefühl gibt, vertrauen zu können. Ihr müsst wissen, ich schreibe nicht viel Privates – das Wissen sicherlich meine Leser – und ich schätze es wirklich sehr das ihr, das auch respektiert, doch ab und zu finde ich ist es wichtig, einige ehrliche Dinge mit meinen Lesern zu teilen. In meiner Kategorie “Life” gibt es doch ab und zu dann mal auch privates als Selfies und Shopping Hauls.

Ich bin nach New York gegangen, mit der Erwartung Dinge zu lernen, Dinge zu entdecken und einfach nur zu leben, und zum Leben gehört dann doch noch die Liebe dazu. Ich war, bevor ich nach New York ging, ca. 3 Jahre lang Single, hatte davor zwar ab und an Verabredungen gehabt, doch größeres war da nichts dabei. Ich bin mir sicher, dass dies vor allem daran lag, dass ich schlechte Erfahrungen mit meinen letzten Beziehungen hatte, verständlich, denn wenn man einmal in einer Achterbahn kopfüber stecken bleibt, braucht man etwas Zeit, überhaupt wieder in eine Achterbahn steigen zu wollen. Weiterlesen

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NEW YORK: #89 – Über ein sportliches OOTD mit Opening Ceremony & Nike Roshe Runs.

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Momentan bin ich wieder total im Unileben, doch es fühlt sich so richtig an, wieder jeden Morgen zur U-Bahn zu hetzen und an der Nähmaschine zu sitzen und nächtelang an meiner Kollektion zu arbeiten. In München setzt der Frühling ebenfalls schon ein und somit ist es umso noch schöner zu Hause zu sein bei solch einem tollen Wetter. Somit konnte ich auch endlich meinen neuen Opening Ceremony Sweater rauskramen, welches ich in New York gekauft habe. Dazu trage ich Mardou&Dean High Waist-Jeans und meine neuen Nike Roshe Runs. Weiterlesen

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NEW YORK: #88 – Über das makrobiotische Restaurant ‘Souen’ in New York.

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Wie ihr wisst, mag auch ich Dinge, die doch mal gesund sind, es muss nicht immer Burger, Hot Dogs, Cronuts und Eisbecher sein, nein, ich kann auch mal mit viel Gemüse und Fisch zurechtkommen. Vor den Bahamas wollte Er, was ja eigentlich immer andersrum ist, eine kleine “Diät” veranstalten, bevor wie in die Karibik flogen. Die Diät wurde letztendlich nur von ihm eingehalten, aber dafür hatte ich ja einen Badeanzug, der so einiges kaschierte! Weiterlesen

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NEW YORK: #87 – Über die Tatsache, weshalb man nicht mit neuen Schuhen ausgehen sollte, & meine liebsten Orte zum Feiern und Ausgehen in New York.

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Da kauft man sich mal neue Schuhe, in meinem Fall die Steve Madden Slip-On in Fell-Optik, und dann wird man ja mal doch zu einem Drink überzeugt, dann geht man doch noch in einen Club und dann sehen die neuen Schuhe nicht mehr soooo neu aus. Leider habe ich dann erst am nächsten Tag gemerkt, welche Folgen dieses ganze Rumgehüpfe und fremden Füßen, welche auch gerne mal auf meine Schuhe stiegen, hatte: die Felloptik wurde an den Schuhen ein wenig “abschabt”. Doch die Erinnerung zu diesem Abend waren wunderbar und will sie gar nicht missen wollen! So komme ich nun auch von einem Mini-Shopping-Haul, zu meinen liebsten Bars und Clubs in New York, die auch vor allem sehr gut für Studenten-Geldbeutel geeignet sind. Ich war zwar nicht so oft aus, doch trotzdem möchte ich euch meine Lieblings-Bars/Clubs hier vorstellen. Weiterlesen

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NEW YORK: #86 – Über ein wenig Deutschland in New York.

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Nach über 5 Monaten in New York, hatte ich dich wirklich ein sehr großes Bedürfnis nach guter deutscher Küche, und wenn ich deutsche Küche meine, meine ich gute bayrische Hausmannskost. So ging es dann eines Abends ins deutsche Restaurant “Zum Schneider”, das Personal war deutsch und ich habe mich fast schon wie zu Hause in München gefühlt.

Verständlich ist es, wenn man nur eine Woche in New York ist, das man nicht unbedingt deutsch essen möchte, doch nach wirklich 5 Monaten, musste ich es etwas “Heimisches” haben. Vom Hofbräuhaus Bier bis hinzu Schweinebraten und Spätzle gab es alles. Mir haben die Käsespätzle nicht so geschmeckt, da der Käse viel zu dick war, doch die Spätzle mit Putengeschnetzeltes ist grandios. Die Preise finde ich auch angemessen für die Portionen, die serviert werden. Weiterlesen

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NEW YORK: #85 – Über meinen New York Shopping Haul: Opening Ceremony, T by Alexander Wang, Nike & Vintage.

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Eingekauft wurde eher selten in New York, da am Anfang das Geld mehr für die Miete sowie das Essen draufging, zum Ende aber hin, hatte ich etwas übrig und da der Euro noch recht stark war/ist, habe ich mir auch etwas gegönnt.

Beim Opening Ceremony in der 35 Howard St in SoHo, habe ich einen ganz einfachen Pullover mit Print gefunden, die Vintage Lederhose habe ich vom Brooklyn Fleamarket und auch Nike Roshe Run, aus der Kinderabteilung (Tipp: Die Größen in der Kinderabteilung in den USA geht anscheinend bis ca. Gr. 38 und ist um die Hälfte billiger!), mussten mit. Zudem gab es vom Team von meinem Praktikum bei Alexander Wang, erstaunlicherweise noch ein T-Shirt, aus der T by Alexander Wang Kollektion, welches ich in diesem Outfit mal getragen habe. Weiterlesen

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NEW YORK: #84 – Über einen Umweg zur Freiheitsstatue.

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Als meine Schwestern nun in der letzten Woche, in der ich in New York war, mich besuchen kamen, hatte ich natürlich mir einige Touri-Magnetpunkte aufbehalten. So auch die Freiheitsstatue. Mit der kleinen Fähre kommt man im 30-Minuten-Takt auf die kleine Insel, auf der die grüne Lady steht.

Doch so wie man mich kennt, muss doch noch irgendetwas geschehen, und so kam es das Ich mit der großen Fähre, welche aber nach Staten Island fuhr (eine kleine Insel, zwischen Manhattan und New Jersey), überzeugt war, dass diese zur Freiheitsstatue fährt. Falsch gedacht, und wir staunten auch nicht schlecht, als wir auf einmal eine Wohnsiedlung vor uns sahen, denn vorne am Deck, hatten wir nicht einmal die Statue entdeckt. So kamen wir auf die Insel, fragten gleich einen Polizisten nach rat und er sagte mir nur: “Sie sind so falsch wie zwei Paar linke Schuhe.” Und da hatte er wohl vollkommen recht. Nun nahmen wir die gleiche Fähre wieder zurück und sahen schon auf dem Rückweg die grüne Lady uns anlächeln. Weiterlesen

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NEW YORK: #83 – Über ein schwarzes Valentinstags-Outfit mit COS, Alexander Wang & ACNE.

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Auch zum Valentinstag, gab es von mir kein romantisch-farbenfrohes Outfit, dennoch war ich ganz ich selber und habe mich den ganzen Abend sehr wohl gefühlt. Wir waren im Sushi Yasuda essen, eines der besten und authentischen Sushi-Restaurants in New York.

Ich trage ein COS Oberteil, Mardou&Dean Jeans, Alexander Wang Pelican Sling Tasche & ACNE Track Boots. Weiterlesen

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NEW YORK: #82 – Über einen Besuch im Central Park Zoo.

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Ich kam mir vor wie in dem Animationsfilm “Madagaskar” als ich den Central Park Zoo betrat. Durch zwei Freunde von mir, welche es nicht schafften diesen zu besichtigen, habe ich nun deren Tickets bekommen und habe auch die Chance ergriffen, bevor der tiefe Winter eintrat, die Tiere im Zoo zu besuchen.

Neben Seelöwen sah ich auch seltene Schneeleoparden sowie Rote Pandas (welche mehr nach Waschbären aussehen als Pandas!) gesehen, welche auf der Roten Liste der bedrohten Tiere stehen. Der Zoo ist an sich her sehr klein, dennoch hatte es einen besonderen Flair, denn wenn man sich umschaut, ist diese von Hochhäusern und New York selber umgeben. Zudem hatten wir auch die Chance ins 4D Kino (es lief ein Ice Age Minifilm!), sowie in den Streichelzoo, welches nicht allzu weit weg vom Zoo selbst ist, zu gehen. Ich fand ja die Schafe einfach nur entzückend, und auch wenn das Fell sehr filzig aussieht, ist es wirklich sehr sehr weich und irgendwann sollte man sich ja mal wieder wie ein Kind fühlend die stressige erwachsene Welt für einige Minuten ausblenden. Weiterlesen

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NEW YORK: #81 – Über ein Abendessen mit deutschen Blogger im Mercer Kitchen in SoHo.

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Die Blogger-Klischees sind neben Selfies und einen Hang zu Schuhen, definitiv auch Essen. Somit ist es nicht verwunderlich das wir uns Blogger auch gerne zum Essen treffen. Sarah & ChrisJasminJuliaAmandineMasha & Sven, traf ich nun im Mercer Kitchen. Ein sehr modern eingerichtetes Restaurant und Reservierungen sollte man schon machen, wenn man vorhat, dort essen zu gehen. Ich bin es eher nicht gewöhnt in schickere Restaurants zu gehen – außer es ist ein besonderer Anlass, auch wenn ein Treffen mit deutschen Bloggern in New York natürlich was Besonderes ist! – und somit gab es auch ein etwas schickeres Outfit für den Abend von mir (siehe hier).

Es wurde gequatscht, Instagram-Bilder gemacht und natürlich gegessen. Die Pasta und die Pizza finde ich sehr normal und man kann diese in anderen Restaurants wie z.B. Eataly günstiger und leckerer bekommen. Weiterlesen

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NEW YORK: #80 – Über mein Leben in New York in Instagram Bildern. // Sechster Monat!

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Ich bin schon wieder zurück aus New York, doch realisiert habe ich es immer noch nicht. Hier sind nun die Bilder von meinem letzten Monat in New York. Ich habe vieles erlebt, habe viel gesehen und ich habe immer noch so viele Blogeinträge, die ich nach und nach mit euch teilen werde.

In diesem letzten Monat habe ich meinen ehrlichen Bericht über mein Praktikum bei Alexander Wang veröffentlicht und für mich entdeckt, dass Lieblingsteile sehr wichtig sind. Neben dem Besuch der Fashion Week und einigen anderen Events habe ich auch, ganz gemütlich von Pizza, Pasta, Waffeln, taiwanesischen Bao’s bis hinzu dem besten Sushi in New York, alles noch gegessen, was ich essen konnte. Natürlich habe ich auch einige Touri-Dinge in meinem letzten Monat getan: Spaziergang im Central Park und die Neujahrs-Parade in Chinatown. Weiterlesen

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NEW YORK: #79 – Über das Chinesische Neujahrs Fest in Chinatown/Manhattan.

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Das Chinesische Neujahrsfest ist ein sehr wichtiger Teil für die asiatische Gemeinschaft in Chinatown, auch für mich ist eine Feier mit Familie und Essen eine wichtige Tradition, welche Familien jedes Jahr wieder zusammenbringt. Neujahr wird immer gegen Ende Januar oder Anfang Februar gefeiert, da dies nach dem Mondkalender gerichtet wird und somit ist “unser” Silvester, erst im Frühjahr.

In Deutschland gibt es keine große Paraden oder Feste, da die asiatische Gemeinschaft nicht so groß wie z.B. in größeren Städten wie LA oder New York ist. Nun war ich schon ganz gespannt auf die Parade, es gab eine Orchestertruppe, Kinder und Senioren welche selbst gebastelte Pferde in die Luft hoben – dieses Jahr ist nämlich das Jahr des Pferdes, welches auch mein chinesisches Sternzeichen ist – und so gab es Konfetti, Luftschlangen und Pferde Ornamente bei jedem Wagen. Weiterlesen

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NEW YORK: #78 – Über eine The Kooples Lederjacke & Alexander Wang Anouk Boots in Chinatown.

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Leben in Manhattan, kann sicherlich sehr viel Spaß machen, doch ab und zu kann es dann doch wieder einmal zu stressig und laut sein. Chinatown ist sicherlich auch eine Gegend, die gewöhnungsbedürftig ist. Die Gegend hier ist sicherlich nicht die schönste, aber die interessanteste, denn auch für mich ist dieses kleine China, ganz neu. Weiterlesen

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NEW YORK: #77 – Über das womöglich beste Sushi in ganz New York bei Sushi Yasuda.

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Wenn ich an Sushi denke, dachte ich vor allem meistens an California Rollen oder auch an Maki-Rollen. Doch zu meinem verfrühten Valentinstags-Dinner, verfrüht, da wir beide die vorgegebenen Valentinstags-Menüs und den ganzen Trubel vermeiden wollten, ging es für uns in teuere, aber nicht überteuerte Sushi Yasuda, angeblich das beste Sushi in ganz New York.

Wegen der hohen Nachfrage solltet ihr am besten reservieren, und wenn ihr die Möglichkeit habt, solltet ihr am besten das Omakase probieren, was wir leider an dem Abend wegen Platzmangel nicht bekommen haben. “Omakase” ist japanisch und bedeutet so viel, wie “Ich überlasse es dir” – das bedeutet, beim Omakase sitzt man direkt vorne an der Theme des Sushi-Chefs und lässt den Chef selber entscheiden, welches Sushi ihr bekommt. Sozusagen Sushi-Roulette, mit allerlei Überraschungen und ich sage euch, ihr werdet bei Sushi Yasuda definitiv nicht enttäuscht werden. Der Preis bei Omakase liegt bei ca. $100-$130. Weiterlesen

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NEW YORK: #76 – Über Eichhörnchen und Schnee im Central Park.

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Irgendwie habe ich noch gar nicht realisiert, dass ich wieder zurück in Deutschland bin, sei es wegen des Jetlags, oder doch den wunderbaren Erinnerungen, die ich an New York hatte/habe. Ich habe noch mindestens 20 Blogeinträge über New York, vor allem essenstechnisch, habe ich da einiges noch auf Lager und die möchte ich euch unbedingt nicht vorenthalten! Ich habe auch schon ganz viel Feedback von einigen lieben Leser/innen bekommen, welche wirklich meine New York-Tipps probiert haben und sich via Instagram und Co. bei mir dafür bedankt haben – das freut mich unheimlich, denn dann sehe ich, dass es nicht nur mir Freude bringt, sondern auch meinen lieben Lesern! Weiterlesen

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NEW YORK: #75 – Über einen Abschiedsbrief an den Big Apple.

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Ich kann es gar nicht glauben, dass es schon über 6 Monate her sind, dass ich nach New York gezogen bin. Ich habe so viele verschiedene Menschen getroffen, so viele atemberaubende Dinge gesehen und auch so viele verschiedene Geschmäcke getestet. Doch wie Schneewittchen habe ich gelernt, dass der Big Apple nicht immer so glänzend, süß und rot wirkt wie er oftmals dargestellt wird. Meine Erfahrungen und Erinnerungen an New York haben mich, wie es im Leben sein sollte, zu dem Menschen geformt, zu dem ich in der Zukunft werden soll. Auf Wiedersehen mein guter Freund, Danke für deine Gastfreundschaft, aber auch Danke an meine Leser, die diese Reise mit mir gegangen sind. Weiterlesen

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NEW YORK: #74 – Über einen Alexander Wang Turtleneck & Skinny Jeans.

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Im Winter gibt es generell immer sehr wenig OOTD (Outfit of the Day) Bilder und Einträge von mir, da ich es lieber gemütlich und warm, als modebewusst und kalt rumlaufe. Die Temperaturen hier in New York sind nicht besser, denn das Thermometer zeigte mir die letzten Tage nur Minusgrade an (heute sind es -8°C), welche für einen Sonnenanbeter wie mich definitiv nicht human sind. Weiterlesen

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NEW YORK: #73 – Über ein bisschen Zeit für sich im “Alice’s Tea Cup – Chapter II” auf der Upper East Side

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Ab und zu muss man sich überwinden alleine zu sein, wenn man aber diese Linie aber doch noch überschritten hat, ist es auch mal sehr schön, so viel Zeit für sich alleine zu haben. Nach einem Tag im MoMa, ging es für mich dann erst mal entlang der 5th Avenue, am Central Park vorbei und in ein süßes Café namens “Alice’s Tea Chapter II“. Dieses Café befasst sich mit dem Thema Alice im Wunderland – was definitiv nicht zu übersehen ist. Alice’s ist zudem noch für ihre “Scones” bekannt, große Gebäckstücke, welche in England meistens zum Tee gereicht wird und mich, als ich sie zum ersten Mal gesehen habe, eher an ein dunkles und unförmiges Brötchen erinnerten. Jeden Tag haben sie verschiedene Geschmacksrichtungen im Café auf der Karte und vegane Varianten sind ebenfalls vorhanden. Weiterlesen

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NEW YORK: #72 – Über den DAISY by MARC JACOBS Pop-Up Tweet-Shop in SoHo.

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Für die frühen Vögel von euch habe ich nun hier noch Bilder die ich gerade bevor meine Augen zufallen (es ist halb 3 morgens!) für euch bearbeitet und diesen Blogeintrag vorbereitet. Die New York Fashion Week (NYFW) hat nun schon offiziell heute angefangen auf Instagram kann man nun auch schon seine internationalen Lieblingsblogger, Designer und Mode-Ikonen verfolgen, auf welcher Show, Party oder Dinner sie eingeladen sind.

Mit Masha und Amandine ging es nach einem Brunch und Tag in Chinatown, bei dem ich sehr gerne Tourguide gespielt habe, zum Daisy by Marc Jacobs Pop-Up Tweet-Shop Event in SoHo. Neben Star-Bloggern wie The Blonde Salad, Gary Pepper und Le Blog de Betty, hat man auch Berühmtheiten wie Jamie Chung, sowie andere Schauspielerinnen, Models und Sängerinnen antreffen können. Ab heute ist der Pop-Up Tweet-Shop in SoHo auch nun für die Öffentlichkeit geöffnet und für jeden Tweet oder Instagram-Bild mit dem Hashtag #MJDAISYCHAIN könnt ihr sozusagen dort dann auch “einkaufen”. Weiterlesen

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BAHAMAS, NASSAU: #10 – Über noch mehr Fernweh.

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Mit fällt so langsam die Decke auf dem Kopf. New York ist vielleicht doch etwas zu “eng” für mich. Ich brauche doch noch etwas Natur und Ruhe, abseits von der lärmenden Stadt und der Menschenmenge. Gott sei Dank habe ich noch einige Bahamas Fotos (mehr Blogeinträge findet ihr hier), die mir den Tag versüßen. Hach, kann man denn nicht immer Sommer, Sonne und Strand haben? Weiterlesen

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NEW YORK: #71 – Über die tägliche Suche nach vernünftigen Mittagessen in NYC.

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Eines der wichtigsten Fragen, die ich mir täglich bei der Arbeit in New York gestellt habe, war: Was soll ich zu Mittag essen? Da die Zeit begrenzt und der Geldbeutel klein war, kann ich nicht jeden Tag ein Sandwich und Kaffee von den teuren SoHo Cafés und Shops leisten. Ich hatte meistens maximal $10 für den Tag um mich generell satt zukriegen und in diesem Budget mussten Frühstück, wenn überhaupt, Mittagessen und evtl. Abendessen beinhaltet sein.

Zwar ist Frühstück die wichtigste Mahlzeit am Tag, diese habe ich aber meistens mit einer heißen Schokolade oder einem kleinen Brötchen aus der chinesischen Bäckerei auf dem Weg unterdrückt. Beim Mittagessen galt auch meistens, je größer und billiger desto besser, denn dann konnte ich immer die Hälfte meines Mittagessen auch am Abend weiter genießen. Weiterlesen

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NEW YORK: #70 – Über die Schönheit New Yorker Vintage Flohmärkte.

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Was ich auf Flohmärkten besonders liebe, sind nicht die Vintage oder secondhand Kleider, die ich dort finde, sondern kleine Schönheiten wie diese hier: Alte Dosen aus Metall, alte Bilder, alte Flaschen, Dosen in allen Varianten und Größen, selbst gemachte Dinge oder auch alte kleine Fotografien. Der Williamsburg-Flohmarkt findet jedes Wochenende (Sa/So) statt und bietet eine Vielfalt an wunderbaren Vintage-Kleidungen, wunderschönen Möbeln, vielen kreativen Jungunternehmern, Schmuck, Krimskrams und Essen. Das Beste daran: Es ist auch noch überdacht (immer im Winter – bis März 2014, danach ist es wieder draußen, wo und wann, findet ihr auf der offiziellen Homepage) und die Preise sind wirklich sehr human – im Gegensatz zu einigen deutschen Flohmärkten oder denen in Paris. Weiterlesen

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NEW YORK: #69 – Über “Flower in the Air” by KENZO.

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Am Flughafen in Nassau, Bahamas, konnte ich vor dem Rückflug in die Staaten noch ein wenig Duty-Free Shopping genießen. Da mein Valentino Parfüm vollständig verbraucht worden ist und ich bei Düften sehr wählerisch bin brauche ich immer eine Weile, denn ich würde sagen, ich habe meinen Parfüm-Typ noch nicht so richtig gefunden.

Ich habe mal YSL Parisienne probiert, dann mal Versace’s Yellow Diamond und dann Valentino’s Valentina. Weiterlesen

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NEW YORK: #68 – Über die erste Pizzeria in den USA.

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Ich habe mal einen Test online gemacht, welches Essen ich wohl wäre und was kam natürlich raus: Pizza. Deswegen musste ich dann auch unbedingt zu Lombardi’s – welche anscheinend die allererste Pizzeria in ganz USA war/ist – das sagt zumindest Lombardi’s und Wikipedia. Und als ich nun da war, war ich ganz verliebt in die alten Holzverlegten Boden, den alten Backsteinwänden und den freundlichen Bedienungen.

Nun wie ist die Pizza in der ersten Pizzeria der ganzen USA – ich würde sagen gut und eine Erfahrung wert. Weiterlesen

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NEW YORK: #67 – Über La Pasta im Eataly.

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Eigentlich müsste Eataly mich ja bezahlen, anstatt das Ich dort hingehe und bezahle. Aber wie gesagt, ich glaube ich und Eataly gehören irgendwie zusammen.

Eines Abends, nach einer kleinen Bummeltour durch den Union Square Holiday Market, wanderten wir die Straßen so entlang und gelangten zufälligerweise wieder zu Eataly. Nachdem wir uns auch an der Tischreservierung gemeldet hatten, mussten wir noch ca. 1 1/2 Stunden auf einen freien Tisch warten, was zu erwarten war, da es Samstag abends war und Eataly bekanntlich immer voll ist. Weiterlesen

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NEW YORK: #66 – Über die Sache mit meinem Praktikum bei Alexander Wang in New York.

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Tja, was soll ich sagen? Wie ihr wisst, oder auch nicht, bin ich nach New York gegangen, um hier mein 6-monatiges Praktikum im Ready-to-Wear-Design Department von Alexander Wang, mein Pflichtpraktikum für die Uni, zu absolvieren. Ich habe seitdem viele Fragen bezüglich meines Praktikums bekommen, wie es mir hier so ergeht, wie Alexander Wang persönlich ist und, und, und.

Nun, nachdem die Zeit, wie im Flug verging, und es fast schon wieder Zeit für mich ist, zurück nach Deutschland zu gehen, möchte ich euch einiges über mein Praktikum erzählen. Am Anfang meiner Reise, nachdem ich den ganzen Bewerbungsstress auf mich genommen habe, um ein gutes Praktikum zu erhalten, das ganze Geld ausgegeben habe (Visa/Wohnung in Manhattan etc.), war ich voller Motivation, voller Energie und voller Leidenschaft, den Job so gut wie möglich anzupacken und zu erledigen. Für die Leute, die mich kennen, wie ich arbeite und wie ich denke, wissen, dass ich ein sehr ehrgeiziger Mensch bin, auch wenn ich – wie sicherlich viele auch – auch mal gerne faul bin. Ich arbeite gerne, mir macht es auch nichts aus so lange in der Uni zu bleiben, hart zu arbeiten, mal die eine oder andere Party zu verpassen und das Wichtigste von allen aber ist: Ich habe trotzdem Spaß daran. Weiterlesen

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NEW YORK: #65 – Über die Einfachheit etwas haben zu wollen, als es zu besitzen.

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Als ich nun im New Museum in der Chris Burdan Ausstellung mein Verständnis für Kunst angezweifelt habe, habe ich mich aber im Souvenirshop wieder gefunden. Das Buch “Wanting Is Easier Than Having” von … hat mich besonders durch die kleinen Gedichte, Geschichten und vor allem Bilder & Fotografien angesprochen.

Der Titel war der ausschlaggebende Grund dafür, dass ich dieses Buch gekauft habe. Im Leben ist es wirklich einfacher etwas zu wollen als zu haben. Heutzutage wollen viele Leute, so viel, wie möglich, sei, es Rabatte, Schuhe, iPhones, Geld oder Liebe. Doch wenn man alles reduzieren würde, man das Nötigste zum Überleben hat – ist man denn nicht noch glücklicher, als wenn man immer nach mehr verlangt? Weiterlesen

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NEW YORK: #64 – Über das Baohaus & Eddie Huang in New York City.

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Manche von euch kennen Eddie Huang sicherlich von seinen Essens-Dokumentationen auf Vice, namens “Fresh off the Boat” von Taiwan, Moskau, New York und Co. Für die, die ihn nicht kennen, eine kurze Beschreibung von mir: Ein immigrierter Amerikaner, ursprünglich aus Taiwan, Essensfanatiker, witziger Kerl mit Hip-Hop Attitüde und schrägen Outfits. Ja, ungefähr so.

Na jedenfalls hat er in New York sein ganz kleines Restaurant/Imbiss namens “Baohaus” (erkennt ihr das Wortspiel?). Mit einem Bekannten aus München habe ich dann auch mal alle 6 verschiedenen “Boas’ probiert. ‘Bao’, eine Art asiatische Dampfnudel/Dampfnudeltacco (haha) mit verschiedensten Füllungen, wie Fisch, Tofu, Huhn, Rind oder Schweinebauch kosten um die $4, der große Bao am Ende der Karte kostet dann schon $6. Weiterlesen

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NEW YORK: #63 – Über den Brooklyn Night Bazaar.

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Flohmärkte hat doch jeder gerne und der Nachtbasar in Brooklyn ist da ein ganz besonderer. Dieser startet gewöhnlich immer im Herbst/Winter und findet jeden Freitag und Samstag statt, dies kann natürlich immer variieren, am besten informiert man sich bevor man umsonst dorthin fährt online auf der offiziellen Seite des Brooklyn Night Bazaar.

Was mir total gefallen hat, war eben dieses easy-going, was in Brooklyn eben viel mehr verbreitet ist, als in Manhattan. Es gab von iPhone-Cases, bis hinzu den Bücheruhren, alles was das Herz begehrt. Es ist weniger ein Flohmarkt in dem Sinne, aber eher eine Plattform von jungen Erfindern, Querdenkern und Kreativen. Das Essen kommt ebenfalls nicht zu kurz und so findet man auch viele verschiedenste Leckereien wie Pretzels (mit Feta, nyam!), sizilianische Reisbälle (nyam, nyam!), Lobsterroll und Co. Zur musikalischen Unterhaltung performen des Öfteren auch Bands oder Dj’s auf dem Nachtbasar. Weiterlesen

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BAHAMAS, NASSAU: #09 – Über die Farbe Schwarz, Schwarz und Schwarz.

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Schwarz, schwarz, schwarz, sind alle meine Kleider und das ändert sich auch nicht, nur weil ich auf den Bahamas bin und die Durchschnittstemperatur in Januar um die 27°C liegt. Ich weiß, manchmal kann es schon wirklich sehr heiß werden, wenn es mal die 30°C erreicht und da ich schon wirklich sehr empfindlich auf Sonne und Hitze reagiere, ist die Farbe Schwarz vielleicht nicht so ganz vorteilhaft.

Ich trage ein Margiela Tribute Jersey von Vfiles, Anouk-Boots und die Brenda Bag von Alexander Wang. Weiterlesen

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NEW YORK: #62 – Über die süße Verlockung am Abend.

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Liebe geht bekanntlich durch den Magen, und als ich seine Hand nahm und spät abends gegen 22 Uhr noch den Rockefeller Weihnachtsbaum bewunderten ging es später dann noch weiter Richtung Downtown. Uns beide packte ein Heißhunger auf etwas Süßes und das Wetter war zudem sehr frisch und eine heiße Schokolade würde uns beiden ganz gut tun.

Nun kamen wir wieder einmal an Eataly vorbei und es scheint, dass dieser Laden mich einfach nur magisch anzieht oder mich gar verfolgt (haha). Wir hatten das Glück das Eataly bis 23 Uhr geöffnet ist und so gingen wir rein, bestellten uns einige leckere Tarts und tranken wohl mit abstand die schokoladigste heiße Schokolade, im Caffe Lavazza, überhaupt. Flüssige Schokolade kann man das schon nennen und für unschlagbare $3 noch ein Schnäppchen obendrauf. Weiterlesen

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NEW YORK: #61 – Über die Einfachheit des Minimalismus und eine Ode an unsere Lieblingsteile.

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Nach 5 1/2 Monaten in New York realisiert man dann auch auf einer komischen Art und Weise, wer man ist, was man braucht und was man liebt. So erging mir das jedenfalls. Ich liebe Dinge, die von Dauer sind, egal ob es Freundschaften, Schuhe, Smartphones, Momente oder Menschen sind. Man erkennt die wahren Verbindungen zwischen einigen Menschen, wenn man so weit aus deren Reichweite ist, auch wenn es heutzutage soziale Netzwerke gibt, heißt es für mich jedenfalls nicht, das ich der Person auch sofort zurückschreiben muss, wenn diese mich anschreibt. Ich habe gelernt Menschen zu selektieren, die mir gut tun, die für mich da sind oder nur gute Bekannte, entfernte Bekannte oder gar Leute sind, die in einem nur Vorteile für sich sehen.

Diese Art Selektierung kann ich definitiv auch auf meinen Koffer übertragen. Ich bin mit einem vollen Koffer hier angereist, habe gedacht das wäre viel zu wenig, ich würde alles definitiv anziehen und dann stand ich nun da: Habe unsinnige Teile eingepackt und gab mir selbst zu, dass ich eigentlich nur den halben Koffer gebraucht hätte. Ich habe immer die gleichen Dinge an, sei es dieser eine Pullover aus Wolle für die kälteren Tage, dann noch ein Crewneck, drei Hosen, eine Shorts und 2 T-Shirts, für die wärmeren Tage oder als untendrunter. Mehr hätte ich gar nicht gebraucht. Der fast schon monotone Alltag in der Arbeit brachte mich dazu das Ich nur wenige Dinge brauche, ich brauche Dinge, die praktisch sind, mir gefallen, bequem und gut aussehen zugleich. Weiterlesen

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BAHAMAS, NASSAU: #08 – Über die linke Seite meines Kleides.

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Und erkennt ihr das Kleid wieder? Genau, es ist dieses Kleid hier, von meinem ersten Abend in den Bahamas, welches auf den Bildern aber schwarz war – habe ich mir also das gleiche Kleid nur in einer anderen Farbe gekauft? Natürlich nicht! Dieses Kleid von Express hat sogar eine ganz besondere Funktion, weswegen deswegen auch trotzt der $80 in den Einkaufskorb kam: man kann es nämlich umdrehen und hat somit das gleiche Kleid nur in zwei verschiedenen Farben. Neben schwarz/grau gab es auch weiß/rot (?), soweit ich weiß, aber das sind ja nicht gerade unbedingt Farben, die für mich in Frage kommen. Dazu trage ich meine geliebten Acne Track Boots. Weiterlesen

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NEW YORK: #60 – Über typisch amerikanisches Frühstück mit Pancakes und Sirup in der Clinton St. Baking Company.

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“Frühstück ist die wichtigste Mahlzeit des Tages.” – daran habe ich mich eher weniger gehalten, denn für mich ist einfach ne halbe Stunde länger im Bett wichtiger als ein Toast und frischer Orangensaft. Eines Morgens aber fragte er mich ob ich nicht Lust auf Frühstück und Waffeln hätte – und eigentlich sage ich niemals Nein, wenn er mich fragt, ob wir nicht denn eines unserer gemeinsamen Lieblingsbeschäftigung nachgehen möchten, und da das Frühstück auch Essen ist, war ich Feuer und Flamme. Außerdem war es schon 10 Uhr, das ist dann auch sehr human für ein Murmeltier wie mich.

Nun ging es dann nicht allzu weit zu Fuß in der frischen Herbstsonne zur Clinton St. Baking Company, welches Downtown in Lower East Side liegt. Nach 45min Wartezeit (Tipp: gleich früh mal anrufen oder früher als geplant hin, sich anmelden, Handynummer hinterlassen und sie schicken dir eine SMS, wenn ein Tisch frei wird) ging es für uns dann an einen schnuckeligen kleinen Tisch, er bestellte sich die Pancakes mit Sirup und Blaubeeren, ich mir ein “Farmers Breakfast”, mit hausgemachtem Brot, Rühreiern, angebratenen Tomaten mit Basilikum, Käse und zwei für mich aussehenden “Frikadellen”. Dazu gab es Kaffee und Hot Apple Cidre mit Zimt. Dass gute an der ganzen Sache war, dass die Zutaten aus der Region von lokalen Bauern und Farmen stammen. Weiterlesen

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NEW YORK: #59 – Über mein Leben in New York in Instagram Bildern. // Fünfter Monat!

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Nach der Bahamas-Pause auf meinem Blog, und meinen Bahamas Einträgen geht es wieder mit dem Instagram-Review des letzten, und fünften Monats weiter. Und ich kann es wieder, wie jeden Monat eben, nicht glauben das ein Monat wieder vorbei ist. 5 Monate sind es nun das ich hier in New York City wohne und der letzte hat ebenfalls schon angefangen.

Was habe ich diesen Monat alles erlebt? Der Dezember war voller Arbeit, ich habe beim Alexander Wang Sample Sale nicht nur für mich zugeschlagen, sondern auch für euch. In meinem Sale Shop habe ich viele verschiedene Taschen euch angeboten und ihr habt auch fleissig geshopt! Schaut doch mal vorbei, falls ihr es noch nicht getan habt, es sind noch einige Taschen vorhanden!

Dezember ist ja auch wahrscheinlich die schönste Zeit: Weihnachten, Schnee und das neue Jahr, dennoch habe ich mich sehr alleine gefühlt, vor allem wenn man seine Liebsten zu dieser Jahreszeit nicht um sich hat. Weiterlesen

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BAHAMAS, NASSAU: #07 – Über ein Outfit aus 100% Basics und 90% Alexander Wang.

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Und, schon wieder ein Kleid? Jein, eigentlich besteht das Outfit nur aus einem Rock von Express, einem T-Shirt von T by Alexander Wang, welches ich von meinem Team geschenkt bekommen habe, der Brenda Mini Bag vom Sample Sale und den Anouk Boots von Alexander Wang. Nach dem Bearbeiten der Bilder habe ich erst gemerkt das wirklich 90% von den Marken, die ich bei diesem Outfit getragen habe, von meinem Praktikum selber sind. Weiterlesen

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BAHAMAS, NASSAU: #06 – Über eine private Insel und die letzte Nacht.

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Und als hätten uns die Wettergötter der Bahamas gehört, gab es nach den zwei Tagen Regen, endlich wieder Sonne und blauer Himmel. Wir zwängten uns also aus unserem riesigen Bett heraus, rissen die Vorhänge auf machten uns fertig und wir hatten auch schon einen Plan: die private Offshore Island Sandals Cay! Diese private Insel ist nicht einmal 10min mit einer kleinen Fähre für die Gäste des Sandals Royal Bahamian Resort, in dem wir übernachteten, weit weg und die Insel beinhaltete einem Spa, Pools, Bar und ein Restaurant, welches Nachmittags bahamaisches Essen serviert und abends jamaikanische.

Wir kamen nun endlich an, suchten uns gleich einen sonnigen Platz und genossen einfach nur die Ruhe, das glasklare Wasser und den weißen Strand. Das Rauschen des Meeres war so beruhigend und manchmal war ich schon sehr glücklich, als ich so da lag und sich eine große Wolke sich mal vor die Sonne schob, denn wir brutzelten wie die Pekingenten in den Restaurants in Chinatown. Zu Mittag wurde dann auch gleich am Strand gegessen, das bahamaische Essen war köstlich und perfekt für das heiße Wetter! Bevor es dann wieder mit der letzten Fähre es zurück aufs “Festland” ging, saßen wir noch am Strand, genau da, wo das Wasser noch hinkam, vergruben unsere Füße im Sand, bauten eine kleine Schildkröte. Ich wusch jedes Mal meine Hände in der ankommenden kristallklaren Welle, steckte meine Hand wieder in den nassen und weichen Sand und wiederholte diesen Vorgang mehrere Mal. Wir kamen uns wieder vor wie Kinder aber genossen diese Auszeit vom Erwachsen sein. Weiterlesen

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BAHAMAS, NASSAU: #05 – Über das Margiela Trikot.

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Pullover in die Ecke schmeißen, Socken gleich hinterher, das Etikett vom neuen Badeanzug abreisen, Flip-Flops an, Sonnenbrille auf, mein neues Jersey-Shirt mit Margiela Aufdruck überziehen und ab an den Strand! So ungefähr ging es mir jedenfalls, als wir im Hotel angekommen sind, die Koffer ausgepackt haben und uns fertiggemacht haben an den Strand zu gehen. Ich habe euch schon erzählt wie weich der Sand und wie azurblau das Meer hier ist, auch wenn es geregnet hat und wir uns einen Plan B einfallen haben mussten: Man muss das Beste aus solch Situationen machen und man sollte im Urlaub keine Gedanken an die Arbeit verschwenden oder sich unnötig stressen lassen, falls es mal nicht so ist, wie man sich das vorgestellt hat. Weiterlesen

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BAHAMAS, NASSAU: #04 – Über rosa Häuser und eine etwas andere versunkene Stadt namens Atlantis.

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Das Markante an den Bahamas, oder bis jetzt zumal in Nassau, sind die pastellfarbigen Häuser, die dort anscheinend gang und gäbe sind. Die Innenstadt war ganz schön voll mit Touristen, welche von ihren großen Kreuzfahrtschiffen an Hafen Anker gesetzt haben und die etlichen Souvenir-Geschäfte durchstöberten. Das Wetter war an Tag 3 nicht besser, es nieselte ein wenig und ein wirklich starker Wind blies durch die Gassen der Innenstadt. Wir wanderten also mit unserem Hotelregenschirm wie zwei verlorene Touristen, einige Straßen abseits des Getümmels entlang, fanden kleine versteckte Cafés (welche leider geschlossen waren!?), alte rosafarbene Gebäude im Kolonialstil, ganz alte Kirchen mit Marmortreppen und vor allem keine Läden, die nur von Postkarten, Muscheln oder T-Shirts platzen. Weiterlesen

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BAHAMAS, NASSAU: #03 – Über meine Beziehung zu Kleidern und meinem Shopping-Verbot.

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Ich und Kleider. Das ist immer so ne Sache und ist es anscheinend immer noch. Wann war denn das letzte Mal, das man mich in einem Kleidchen gesehen hat? Können meine Leser sich vielleicht daran erinnern – ich mich jedenfalls nicht. Ich habe als ich “jünger” war Kleider getragen, sehr gerne sogar, aber dann so mit der Zeit fühlte ich mich sehr unwohl, fand Hosen und Shorts sowieso immer praktischer, und auch wenn es mal ein “längeres Shirt” ist, was eventuell als Kleid durchgehen würde, trage ich untendrunter trotzdem noch eine kürzere Hose.

Nicht nur der Bahamas Urlaub, sondern auch demnächst der Besuch zu einer Off-Broadway Show, haben mich dazu verführt mir endlich ein Kleid anzulegen. Irgendwie verspürte ich wieder den Drang dazu sich mal richtig, für meine Verhältnisse, aufzutakeln, ich wollte wieder mal meine coolen lässigen Boots, Shorts und Männershirts, gegen zarte Kleider und elegante Heels eintauschen. Und ich hatte schon konkrete Vorstellungen: Dünne Träger, schwarz (natürlich!), nicht zu kurz und vor allem nicht eng. Zudem kamen Kriterien wie die Qualität dazu, sollte auch nicht allzu teuer sein, nicht unbedingt in Deutschland und Co. erhältlich sein und vor allem sollte es nicht von Zara, H&M, Topshop, Primark und Forever21 sein. Und um ehrlich zu sein, muss ich mich auch immer überwinden dort einzukaufen, ich browse auch sehr gerne durch Blogs und denke mir ab und zu: “Wow, toller Rock! Woher ist der, denn? – oh… Zara…” Weiterlesen

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BAHAMAS, NASSAU: #02 – Über unsere Suite, den Strand und die Abende im Sandals Royal Bahamian Resort.

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Gestern habe ich euch schon einen kleinen Leckerbissen aus den Bahamas gezeigt, heute gibt es nun die ersten Bilder der Zwei von Fünf Tagen, die wir in den Bahamas verbracht haben. Wir haben ein ganz gutes Angebot gefunden und es uns im 5 Sterne Sandals Royal Bahamian Resort gut gehen lassen. Als wir dann fast schon angekommen sind, bewegten sich die Wolken wie als hätten sie uns erwartet und gaben den Anblick auf die vielen, kleinen und großen Inseln der Bahamas frei – ein Traum! Durch das Angebot hatten wir glücklicherweise nicht einfach ein normales Hotelzimmer, sondern eine Suite in einen von ca. 7 Villen auf dem Resort-Grundstück. Unsere Suite war geräumig, hatte ein riesiges Kingsize Bed und das Beste einen Balkon mit paradiesischem Ausblick. Ganz schön kitschig nicht wahr? Aber irgendwie haben wir es trotz den Kitsch, sehr genossen und auch mal ab und zu dem Roomservice ausgenutzt.

Die Sonne schien an unserem Ankunftstag in voller Pracht doch leider waren die nächsten zwei Tage nicht so paradiesisch, wie wir es uns vorgestellt hatten. Graue Wolken lagen zwar über der Insel, trotzdem hatten wir es uns nicht nehmen lassen etwas Sonne zu erhaschen, unsere Füße in den weißen Sand zu vergraben, den kleinen Krebsen zuzusehen, wie sie sich verbuddelten und auf die vereinzelten Felsen zu balancieren. Weiterlesen

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BAHAMAS, NASSAU: #01 – Über einen Badeanzug, graue Wolken und das unruhige Flüstern des Wellen.

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Und nach einer 5-tägigen Blogger-Pause bin ich nun wieder zurück im kalten und regnerischen New York, was Gott sei Dank von der massiven Kältewelle, welches momentan größten Teils der USA einnimmt (Chicago misst Werte von -30°C!). In der Hauptstadt/Insel, Nassau, der Bahamas angekommen, hatten wir Sonne und einen wolkenlosen Himmel zum Abwinken. Leider sahen die nächsten zwei Tage nicht gerade so paradiesisch aus wie wir das geplant haben. Es hat ein wenig genieselt, die Sonne konnte man eher weniger sehen, doch der warme Wind entführte uns trotzdem an den Privatstrand unseres Resorts, denn einen ganzen Tag vergeuden nur, weil der Himmel etwas traurig ist, kam für uns nicht infrage. Wir hielten also unsere Hände, legten uns in unseren überdachten Liegestuhl und lauschten dem unruhigen Flüstern Wellen. Genießt nun die Bilder und in den nächsten Tagen werde ich noch mehr Bahamas Einträge veröffentlichen. Vorbeischauen lohnt sich also! Weiterlesen

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NEW YORK: #58 – Über einen kleinen Umweg auf die Bahamas.

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Nach einer Zeit kann New York einen doch schon etwas auf gut Deutsch gesagt auf den Sack gehen und deswegen kam ich auf die Idee, einfach mal nach verschiedenen Urlaubszielen in der Nähe mich umzuschauen. Ok – ich wollte auch den Winter entgehen und voilà, was fand ich da? Die Bahamas. Mein Geografielehrer schüttelt schon sicherlich den Kopf und ja, ich wusste es nicht das die Bahamas von New York nur 2h-3h Flug entfernt sind! .

Es wurde also noch etwas recherchiert: Wo wird übernachtet, wie viel kostet dies und das und jenes. Das Budget? War bei $1100. Und da fanden wir was passendes, Hotel, Resort, Privatstrand inklusive Flug und nur einen ticken über den Budget! Und schon wurde gebucht. Ich fliege nämlich schon heute, und wenn ihr das hier liest, bin ich schon seit einigen Stunden in den Bahamas und hoffe, dass das Hotel, sowie die Bahamas genauso sind, wie ich sie mir vorstelle – bzw. wie auf den Bildern die ich gegooglet habe. Es gibt nun also eine 4-tägige Pause auf meinem Blog, denn ein bisschen Urlaub soll doch auch gegönnt sein. Weiterlesen

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NEW YORK: #57 – Alexander Wang Taschen Sample Sale Shopping Haul

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Nach 5 Monaten unbezahltem Praktikum bei Alexander Wang ist es doch Paradox, das ich wiederum mein erspartes Geld bei dem Mitarbeiter Sample Sale ausgebe – aber bei den Preisen, hätte das wahrscheinlich jeder getan. (Der Sample Sale letztes Mal war ein “gewöhnlicher” Sample Sale, dieser war ausschließlich für Mitarbeiter gedacht!) Aus vertraglichen Gründen darf ich euch nicht schildern, wie es dort ablief und zu welchen Preisen ich diese bekommen habe, dennoch muss ich sagen, das ich sogar die Chance hatte viele Dinge für wirklich “günstig” zu ergattern.

Neben der klassischen schwarzen Brenda Bag, habe ich noch zwei kleine Brenda Minis ergattern können, eine Pelikan Sling in Schwarz und erstaunlicherweise für mich einen kleinen Geldbeutel in Grün. Ich hatte jahrelang keinen Geldbeutel und so kam dieser ganz zur rechen Zeit. Weiterlesen

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NEW YORK: #56 – Über ein inspirierendes Abendessen mit zwei buddhistischen Mönchen.

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Manchmal denke ich, wenn ich ein Tier wäre, wäre ich definitiv eins das Fleisch fressen würde. Ausnahmen bestätigen dennoch die Regel und so kam es das Ich zum Essen eingeladen wurde und diesmal waren wir nicht allein. Zwei Freunde von ihm, welche buddhistische Mönche aus dem Tempel in der gleichen Straße wohnen, leisteten uns Gesellschaft. Wir saßen nun in der U-Bahn, kamen dann im, ihr seht es wahrscheinlich schon, einer meiner liebsten Restaurants in New York, Eataly an. In einen Blogeintrag der letzten Wochen habe ich euch schon mein Erlebnis im Dachterrassen-Restaurants Birreria, eines von vielen Lokalen in Eataly, berichtet. Weiterlesen

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NEW YORK: #55 – Alexander Wang Schuh Sample Sale Shopping Haul

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Neben Taschen sind vermutlich Schuhe, die größte Leidenschaft für Frauen. Da ich mich mit der Zeit mich von High Heels entwöhnt habe und ich diese eher selten trage, sind flache Schuhe oder auch mit niedrigerem Absatz ein Muss – es bleibt ja nichts mehr übrig nicht?

Trotz des Chaos beim Alexander Wang Mitarbeiter Sample Sale vor einigen Wochen, hatte ich das Glück diese Drillinge zu ergattern. Ich musste nicht einmal darum kämpfen, da diese in Größe 35,5 sind und Praktikanten erst später die Erlaubnis hatten zum Sample Sale zu gehen, waren die meisten gängigen Größen schon weg. Ich trage normalerweise eine 36, ab und zu kommt es auch einmal vor das Ich eher eine 35 kaufen muss, dies ist aber eher selten der Fall, für diese schönen Alexander Wang Anouk Hightops, quetsche ich mich auch gerne in eine Nummer kleiner rein. Erstaunlicherweise ist nicht die Länge, was “zu klein” war, sondern die Breite der Schuhe. Diese sind so eng geschnitten, das viele meiner Kollegen eine Nummer größer nehmen mussten – falls es diese überhaupt noch gab. Ich habe mir aber dann dennoch gedacht, ja diese werden es und anscheinend hatte ich noch dreifaches Glück: Ich habe alle drei Anouks in verschiedenen Hardware-Farben ergattern können: Rosé-Gold, Silber und Schwarz. Weiterlesen

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NEW YORK: #54 – Über meinen Start in das neue Jahr.

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Mein Start ins neue Jahr in New York war etwas ruhiger als manche sich vielleicht vorgestellt haben. Um Punkt 18 Uhr habe ich meine Familie in Deutschland angerufen und dank Facetime habe ich auch das Feuerwerk dort bestaunen dürfen. Ein ganz besonderes Gefühl umgab mich da vor allem, da ich trotzdem dabei war, auch wenn ich hier in New York bin.

Ich traf vor einigen Tagen auch ein ganz liebes Mädchen: Anh (siehe Foto unten), welches eine Taschen von meinem Sale gekauft hat, aber mir auch schon davor eine Mail geschrieben hat, ob ich sie nicht mal treffen würde. Ich bin um ehrlich zu sein immer sehr schüchtern und behutsam, was das angeht (man weiß ja nie, wer da draußen rumlungert, haha!), aber was hat man denn schon zu verlieren, nicht? Außerdem treffe ich gerne meine Leser! Weiterlesen