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BAHAMAS, NASSAU: #05 – Über das Margiela Trikot.

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Pullover in die Ecke schmeißen, Socken gleich hinterher, das Etikett vom neuen Badeanzug abreisen, Flip-Flops an, Sonnenbrille auf, mein neues Jersey-Shirt mit Margiela Aufdruck ĂŒberziehen und ab an den Strand! So ungefĂ€hr ging es mir jedenfalls, als wir im Hotel angekommen sind, die Koffer ausgepackt haben und uns fertiggemacht haben an den Strand zu gehen. Ich habe euch schon erzĂ€hlt wie weich der Sand und wie azurblau das Meer hier ist, auch wenn es geregnet hat und wir uns einen Plan B einfallen haben mussten: Man muss das Beste aus solch Situationen machen und man sollte im Urlaub keine Gedanken an die Arbeit verschwenden oder sich unnötig stressen lassen, falls es mal nicht so ist, wie man sich das vorgestellt hat. Weiterlesen

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BAHAMAS, NASSAU: #04 – Über rosa HĂ€user und eine etwas andere versunkene Stadt namens Atlantis.

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Das Markante an den Bahamas, oder bis jetzt zumal in Nassau, sind die pastellfarbigen HĂ€user, die dort anscheinend gang und gĂ€be sind. Die Innenstadt war ganz schön voll mit Touristen, welche von ihren großen Kreuzfahrtschiffen an Hafen Anker gesetzt haben und die etlichen Souvenir-GeschĂ€fte durchstöberten. Das Wetter war an Tag 3 nicht besser, es nieselte ein wenig und ein wirklich starker Wind blies durch die Gassen der Innenstadt. Wir wanderten also mit unserem Hotelregenschirm wie zwei verlorene Touristen, einige Straßen abseits des GetĂŒmmels entlang, fanden kleine versteckte CafĂ©s (welche leider geschlossen waren!?), alte rosafarbene GebĂ€ude im Kolonialstil, ganz alte Kirchen mit Marmortreppen und vor allem keine LĂ€den, die nur von Postkarten, Muscheln oder T-Shirts platzen. Weiterlesen

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BAHAMAS, NASSAU: #03 – Über meine Beziehung zu Kleidern und meinem Shopping-Verbot.

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Ich und Kleider. Das ist immer so ne Sache und ist es anscheinend immer noch. Wann war denn das letzte Mal, das man mich in einem Kleidchen gesehen hat? Können meine Leser sich vielleicht daran erinnern – ich mich jedenfalls nicht. Ich habe als ich “jĂŒnger” war Kleider getragen, sehr gerne sogar, aber dann so mit der Zeit fĂŒhlte ich mich sehr unwohl, fand Hosen und Shorts sowieso immer praktischer, und auch wenn es mal ein “lĂ€ngeres Shirt” ist, was eventuell als Kleid durchgehen wĂŒrde, trage ich untendrunter trotzdem noch eine kĂŒrzere Hose.

Nicht nur der Bahamas Urlaub, sondern auch demnĂ€chst der Besuch zu einer Off-Broadway Show, haben mich dazu verfĂŒhrt mir endlich ein Kleid anzulegen. Irgendwie verspĂŒrte ich wieder den Drang dazu sich mal richtig, fĂŒr meine VerhĂ€ltnisse, aufzutakeln, ich wollte wieder mal meine coolen lĂ€ssigen Boots, Shorts und MĂ€nnershirts, gegen zarte Kleider und elegante Heels eintauschen. Und ich hatte schon konkrete Vorstellungen: DĂŒnne TrĂ€ger, schwarz (natĂŒrlich!), nicht zu kurz und vor allem nicht eng. Zudem kamen Kriterien wie die QualitĂ€t dazu, sollte auch nicht allzu teuer sein, nicht unbedingt in Deutschland und Co. erhĂ€ltlich sein und vor allem sollte es nicht von Zara, H&M, Topshop, Primark und Forever21 sein. Und um ehrlich zu sein, muss ich mich auch immer ĂŒberwinden dort einzukaufen, ich browse auch sehr gerne durch Blogs und denke mir ab und zu: “Wow, toller Rock! Woher ist der, denn? – oh… Zara
” Weiterlesen

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BAHAMAS, NASSAU: #02 – Über unsere Suite, den Strand und die Abende im Sandals Royal Bahamian Resort.

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Gestern habe ich euch schon einen kleinen Leckerbissen aus den Bahamas gezeigt, heute gibt es nun die ersten Bilder der Zwei von FĂŒnf Tagen, die wir in den Bahamas verbracht haben. Wir haben ein ganz gutes Angebot gefunden und es uns im 5 Sterne Sandals Royal Bahamian Resort gut gehen lassen. Als wir dann fast schon angekommen sind, bewegten sich die Wolken wie als hĂ€tten sie uns erwartet und gaben den Anblick auf die vielen, kleinen und großen Inseln der Bahamas frei – ein Traum! Durch das Angebot hatten wir glĂŒcklicherweise nicht einfach ein normales Hotelzimmer, sondern eine Suite in einen von ca. 7 Villen auf dem Resort-GrundstĂŒck. Unsere Suite war gerĂ€umig, hatte ein riesiges Kingsize Bed und das Beste einen Balkon mit paradiesischem Ausblick. Ganz schön kitschig nicht wahr? Aber irgendwie haben wir es trotz den Kitsch, sehr genossen und auch mal ab und zu dem Roomservice ausgenutzt.

Die Sonne schien an unserem Ankunftstag in voller Pracht doch leider waren die nĂ€chsten zwei Tage nicht so paradiesisch, wie wir es uns vorgestellt hatten. Graue Wolken lagen zwar ĂŒber der Insel, trotzdem hatten wir es uns nicht nehmen lassen etwas Sonne zu erhaschen, unsere FĂŒĂŸe in den weißen Sand zu vergraben, den kleinen Krebsen zuzusehen, wie sie sich verbuddelten und auf die vereinzelten Felsen zu balancieren. Weiterlesen

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BAHAMAS, NASSAU: #01 – Über einen Badeanzug, graue Wolken und das unruhige FlĂŒstern des Wellen.

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Und nach einer 5-tĂ€gigen Blogger-Pause bin ich nun wieder zurĂŒck im kalten und regnerischen New York, was Gott sei Dank von der massiven KĂ€ltewelle, welches momentan grĂ¶ĂŸten Teils der USA einnimmt (Chicago misst Werte von -30°C!). In der Hauptstadt/Insel, Nassau, der Bahamas angekommen, hatten wir Sonne und einen wolkenlosen Himmel zum Abwinken. Leider sahen die nĂ€chsten zwei Tage nicht gerade so paradiesisch aus wie wir das geplant haben. Es hat ein wenig genieselt, die Sonne konnte man eher weniger sehen, doch der warme Wind entfĂŒhrte uns trotzdem an den Privatstrand unseres Resorts, denn einen ganzen Tag vergeuden nur, weil der Himmel etwas traurig ist, kam fĂŒr uns nicht infrage. Wir hielten also unsere HĂ€nde, legten uns in unseren ĂŒberdachten Liegestuhl und lauschten dem unruhigen FlĂŒstern Wellen. Genießt nun die Bilder und in den nĂ€chsten Tagen werde ich noch mehr Bahamas EintrĂ€ge veröffentlichen. Vorbeischauen lohnt sich also! Weiterlesen

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NEW YORK: #58 – Über einen kleinen Umweg auf die Bahamas.

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Nach einer Zeit kann New York einen doch schon etwas auf gut Deutsch gesagt auf den Sack gehen und deswegen kam ich auf die Idee, einfach mal nach verschiedenen Urlaubszielen in der NĂ€he mich umzuschauen. Ok – ich wollte auch den Winter entgehen und voilĂ , was fand ich da? Die Bahamas. Mein Geografielehrer schĂŒttelt schon sicherlich den Kopf und ja, ich wusste es nicht das die Bahamas von New York nur 2h-3h Flug entfernt sind! .

Es wurde also noch etwas recherchiert: Wo wird ĂŒbernachtet, wie viel kostet dies und das und jenes. Das Budget? War bei $1100. Und da fanden wir was passendes, Hotel, Resort, Privatstrand inklusive Flug und nur einen ticken ĂŒber den Budget! Und schon wurde gebucht. Ich fliege nĂ€mlich schon heute, und wenn ihr das hier liest, bin ich schon seit einigen Stunden in den Bahamas und hoffe, dass das Hotel, sowie die Bahamas genauso sind, wie ich sie mir vorstelle – bzw. wie auf den Bildern die ich gegooglet habe. Es gibt nun also eine 4-tĂ€gige Pause auf meinem Blog, denn ein bisschen Urlaub soll doch auch gegönnt sein. Weiterlesen

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NEW YORK: #57 – Über meine neuen Taschen vom Alexander Wang Sample Sale.

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Nach 5 Monaten unbezahltem Praktikum bei Alexander Wang ist es doch Paradox, das ich wiederum mein erspartes Geld bei dem Mitarbeiter Sample Sale ausgebe – aber bei den Preisen, hĂ€tte das wahrscheinlich jeder getan. (Der Sample Sale letztes Mal war ein “gewöhnlicher” Sample Sale, dieser war ausschließlich fĂŒr Mitarbeiter gedacht!) Aus vertraglichen GrĂŒnden darf ich euch nicht schildern, wie es dort ablief und zu welchen Preisen ich diese bekommen habe, dennoch muss ich sagen, das ich sogar die Chance hatte viele Dinge fĂŒr wirklich “gĂŒnstig” zu ergattern.

Neben der klassischen schwarzen Brenda Bag, habe ich noch zwei kleine Brenda Minis ergattern können, eine Pelikan Sling in Schwarz und erstaunlicherweise fĂŒr mich einen kleinen Geldbeutel in GrĂŒn. Ich hatte jahrelang keinen Geldbeutel und so kam dieser ganz zur rechen Zeit. Weiterlesen

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NEW YORK: #56 – Über ein inspirierendes Abendessen mit zwei buddhistischen Mönchen.

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Manchmal denke ich, wenn ich ein Tier wĂ€re, wĂ€re ich definitiv eins das Fleisch fressen wĂŒrde. Ausnahmen bestĂ€tigen dennoch die Regel und so kam es das Ich zum Essen eingeladen wurde und diesmal waren wir nicht allein. Zwei Freunde von ihm, welche buddhistische Mönche aus dem Tempel in der gleichen Straße wohnen, leisteten uns Gesellschaft. Wir saßen nun in der U-Bahn, kamen dann im, ihr seht es wahrscheinlich schon, einer meiner liebsten Restaurants in New York, Eataly an. In einen Blogeintrag der letzten Wochen habe ich euch schon mein Erlebnis im Dachterrassen-Restaurants Birreria, eines von vielen Lokalen in Eataly, berichtet. Weiterlesen

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NEW YORK: #55 – Über meine neuen Schuhe vom Alexander Wang Sample Sale.

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Neben Taschen sind vermutlich Schuhe, die grĂ¶ĂŸte Leidenschaft fĂŒr Frauen. Da ich mich mit der Zeit mich von High Heels entwöhnt habe und ich diese eher selten trage, sind flache Schuhe oder auch mit niedrigerem Absatz ein Muss – es bleibt ja nichts mehr ĂŒbrig nicht?

Trotz des Chaos beim Alexander Wang Mitarbeiter Sample Sale vor einigen Wochen, hatte ich das GlĂŒck diese Drillinge zu ergattern. Ich musste nicht einmal darum kĂ€mpfen, da diese in GrĂ¶ĂŸe 35,5 sind und Praktikanten erst spĂ€ter die Erlaubnis hatten zum Sample Sale zu gehen, waren die meisten gĂ€ngigen GrĂ¶ĂŸen schon weg. Ich trage normalerweise eine 36, ab und zu kommt es auch einmal vor das Ich eher eine 35 kaufen muss, dies ist aber eher selten der Fall, fĂŒr diese schönen Alexander Wang Anouk Hightops, quetsche ich mich auch gerne in eine Nummer kleiner rein. Erstaunlicherweise ist nicht die LĂ€nge, was “zu klein” war, sondern die Breite der Schuhe. Diese sind so eng geschnitten, das viele meiner Kollegen eine Nummer grĂ¶ĂŸer nehmen mussten – falls es diese ĂŒberhaupt noch gab. Ich habe mir aber dann dennoch gedacht, ja diese werden es und anscheinend hatte ich noch dreifaches GlĂŒck: Ich habe alle drei Anouks in verschiedenen Hardware-Farben ergattern können: RosĂ©-Gold, Silber und Schwarz. Weiterlesen

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NEW YORK: #54 – Über meinen Start in das neue Jahr.

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Mein Start ins neue Jahr in New York war etwas ruhiger als manche sich vielleicht vorgestellt haben. Um Punkt 18 Uhr habe ich meine Familie in Deutschland angerufen und dank Facetime habe ich auch das Feuerwerk dort bestaunen dĂŒrfen. Ein ganz besonderes GefĂŒhl umgab mich da vor allem, da ich trotzdem dabei war, auch wenn ich hier in New York bin.

Ich traf vor einigen Tagen auch ein ganz liebes MĂ€dchen: Anh (siehe Foto unten), welches eine Taschen von meinem Sale gekauft hat, aber mir auch schon davor eine Mail geschrieben hat, ob ich sie nicht mal treffen wĂŒrde. Ich bin um ehrlich zu sein immer sehr schĂŒchtern und behutsam, was das angeht (man weiß ja nie, wer da draußen rumlungert, haha!), aber was hat man denn schon zu verlieren, nicht? Außerdem treffe ich gerne meine Leser! Weiterlesen

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NEW YORK: #53 Über den Union Square Holiday Market.

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Deutsche & österreichische WeihnachtsmĂ€rkte sind ja bekanntlich die Schönsten und zwar bin ich nicht in MĂŒnchen auf dem Tollwood, doch trotzdem fand ich, dank meinem Freund Google, heraus das Es beim Union Square Station, es einen Holiday Market gibt. Ganz aufgeregt laufe ich durch die engen Gassen, welche die StĂ€nde bildeten, und war ganz entzĂŒckt von den Lichtern und den lachenden Gesichtern.

Und was entdecke ich da? “German Delights”! Ein stand von Deutschen Auswanderern in New York, welche GlĂŒhwein, Lebkuchen, Spekulatius, KĂ€se-Krainer und Bratwurst verkaufen. Meine Gebete wurden erhört und schon plauderte ich mit der Besitzerin ĂŒber GlĂŒhwein, WeihnachtsmĂ€rkte und Co. Ich hatte leider kein GlĂŒck mit dem GlĂŒhwein, denn dieser war Ruck-Zuck ausverkauft.  Weiterlesen

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NEW YORK: #52 – Über meine 5 schönsten Momente in 2013.

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Könnt ihr es glauben? Schon wieder ist ein Jahr vorbei und es fĂŒhlte sich an als wĂ€re der Januar doch erst letzte Woche gewesen. So viele Dinge sind passiert und man hĂ€tte diese doch fast schon vergessen, wenn es doch nicht die schönste Form der Erinnerung gibt: Fotos.

Ein weiterer Vorteil von einem Blog eben, man hat alle Erinnerungen auf einem Schlag, geordnet in Kategorien und Monaten. Worte und GefĂŒhle die man zu der zeit geschrieben und erlebt hat, sind somit digital jedenfalls verewigt.

ich habe hier nun meine 5 wichtigsten und schönsten Momente in 2013 fĂŒr euch in diesem Blogeintrag fĂŒr euch festgehalten. Warum nur 5? Manchmal ist weniger mehr und auch so schön alle anderen Momente die ich nicht aufgelistet habe waren, diese 5 sind mir emotional sowie in diesem weiteren Lebensjahr sehr wichtig. Ich bin gewachsen, habe gelernt, bin gefallen, habe mich neuerfunden – habe jeden Atemzug und jede Lebenssekunde gelebt. Weiterlesen

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NEW YORK: #51 – Über Brunch mit Wilfie & Nell in West Village/Manhattan.

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Wenn ich an Brunch denke, denke ich immer an Marshall und Lilly von “How I Met Your Mother”, dies ist nĂ€mlich deren Lieblings-Essenszeit und es ist auch definitiv nichts Verkehrtes daran. Eines Sonntags Mittags habe ich die anderen Wang-Praktikanten im Wilfie & Nell in Westvillage getroffen. Deren Lunchkarte ist klein aber fein und die Preise sind fĂŒr diese Gegend wirklich sehr gut. Das Ambiente ist sehr angenehm, da das ganze CafĂ©ÂŽeher dunkler und rustikaler mit Holzdeko ausgestattet ist. Weiterlesen

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NEW YORK: #50 – Über New Yorker Postkarten von Kate’s Paperie.

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NatĂŒrlich musste ich auch meinen liebsten Postkarten schicken, doch mir war klar das ich diese typischen Ansichtskarten ĂĄ la New York mit der Freiheitsstatue oder dem Time Square nicht versenden möchte. GlĂŒcklicherweise bin ich ja so entdeckungslustig und da sprang mir gleich mal “Kate’s Paperie” mit ihrem grĂŒnen Schildchen ins Auge.

Kate’s Paperie hat eine riesige Auswahl an Papier, Geschenkverpackungen, Schreibutensilien und vor allem Postkarten und Karten fĂŒr jeden Anlass – und das dann auch noch mit Stil, Charme und Humor! FĂŒr meine Freunde und Liebsten habe ich also diese New York-City Postkarten im alten “Posterstil” ausgesucht, diese fand ich am schönsten und der Preis fĂŒr solch eine Postkarte war ebenfalls gerechtfertigt (ca. $1,70 je Karte). GrĂ¶ĂŸere Karten wie Grußkarten oder Karten (mit Umschlag) fĂŒr AnlĂ€sse wie Geburtstage, Jahrestage etc. kosten dann schon um die $6 und die ganz große mit Umschlag von der alten Karte von NYC, welche auch definitiv meine Lieblingskarte ist, kostet dann schon $10. Weiterlesen

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NEW YORK: #49 – Über meinen persönlichen Alexander Wang Sample Sale fĂŒr euch.

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Wie ich schon auf meiner Facebook Fanpage sowie Twitter und Instagram kommuniziert habe, gibt es demnÀchst einen privaten Alexander Wang Sample Sale (welche nur Handtasche, Clutches & Geldbeutel beinhaltet) auf meinem Blog. Da ich bei Alexander Wang ein Praktikum absolviert habe, hatte ich die Chance beim Sample Sale zuzuschlagen und werde diese nun mit euch teilen.

Die Preise fangen bei 80€ an und gehen bis maximal 390€. Ein SchnĂ€ppchen, wenn man bedenkt, das man fĂŒr eine Alexander Wang Tasche, die Rocco Duffle z.B., bis hinzu 900€ auf den Tisch legen muss.

Auf dem Flyer oben seht ihr auch wann der Sale starten soll: Diesen Sonntag, der 29. Dezember 2013 um 20:00 Uhr, deutsche Zeit – fĂŒr New Yorker fĂ€ngt der Sale um 14:oo Uhr (2PM) – an. Ich habe hier nun die Terms & Conditions fĂŒr euch und bitte euch diese zuerst durchzulesen, bevor es dann am Sonntag zum Online-Shoppen geht!

Verkaufen werde ich unter Anderem die Brenda Bag, Rocco Duffle, Chastity, Jane und viele mehr
 Seid gespannt! Love, Alice.

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NEW YORK: #48 – Über ein indisches Weihnachsdinner und Chilli-Lichter.

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Obwohl ich Weihnachten ja nicht feiere, ist es die Stimmung, die Lichter und die Musik die mich aber trotzdem in Weihnachtsstimmung versetzt. Er musste noch einige Last-Minute Weihnachtsgeschenke besorgen (es war am Weihnachtsabend selber, gut das die LĂ€den in New York am 24. bis 21 Uhr geöffnet haben!) und so ging es noch auf die 5th Avenue, da ich schon immer ins FAO Schwarz wollte, habe ich dort also in dem riesigen Spielwarenkaufhaus meine kindliche Seite befriedigt. Manche kennen FAO Schwarz sicherlich noch von dem “Home Alone 2 – Alone in New York” film, bei dem Kevin den riesigen Spielwarenladen vor dem Einbruch der zwei Diebe rettet. Leider ist das FAO Schwarz nicht mehr so, wie es im Film war, da war ich doch schon etwas enttĂ€uscht als ich die Hochglanz renovierten WĂ€nde und Rolltreppen gesehen habe. Weiterlesen

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NEW YORK: #47 – Über Weihnachten in New York City.

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Schnee hat sich schon ĂŒber die New Yorker Straßen gelegt, am Abend leuchten die Weihnachtsdekoration auf und aus dem Radio, egal ob im Diner, Taxi oder CafĂ© ertönen Weihnachtslieder in allen Variationen. Restaurants sind ausgebucht und die Broadway Shows wie König der Löwen oder das Ballett der Nussknacker sind ebenfalls ausgebucht. Menschen laufen Schlittschuh im Bryan Park und bestaunen riesigen Rockefeller Weihnachtsbaum.

Dies ist mein Erstes Weihnachten ohne meine Familie und nicht zu Hause. In einer Stadt, in der so viele Menschen leben und unterwegs sind – und vor allem zu einer Zeit in der Liebe und Familie noch wichtiger erscheinen kann es doch fĂŒr viele sehr einsam und kalt werden.

Ich habe Weihnachten immer mit meiner Familie im Restaurant (meine Eltern besitzen zwei Restaurants), welches natĂŒrlich zur Weihnachtszeit geöffnet war, was dann auch wiederum bedeutet, dass ich natĂŒrlich mitgeholfen habe. Wir feiern Weihnachten schon seit ich um die 10 bin nicht mehr, denn meine Eltern haben einfach keine Zeit dafĂŒr. Geschenke waren auch eher seltener drinnen – doch vermisst habe ich es eher nicht. Weiterlesen

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NEW YORK: #46 – Über Dessert in Tapas-Form.

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Und wieder geht es um mein Lieblingsthema: Essen. Um genauer zu sein, geht es hier um den Lieblingsgang beim Essen: Der Nachtisch! Eines Abends ging es wieder zu einem spontanen sĂŒĂŸen Date, welches ganz besondere Leckereien beinhaltete: Ein Lava-Cake aus dunkler Schokolade mit Matcha Eis und warmer FĂŒllung, gekochter Pfirsich mit Streuseln, Vanille-Eis und Karamellsoße und CrĂšme BrĂ»lĂ©e mit Thai-Eistee Geschmack.

Diese Leckereien und noch weitere, findet ihr in East Village, Saint Marks, die Essensmeile in New York City sozusagen, bei SPOT. Das Spot ist dafĂŒr bekannt, Desserts nach dem Tapas-Schema aufzutischen, das heißt, man wĂ€hlt nicht nur ein Nachtisch aus, sondern gleich mehrere. Weiterlesen

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NEW YORK: #45 – Über Bier und Fleisch im Birreria/Eataly im Flatiron District.

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Nach ĂŒber 4 Monaten bei Alexander Wang in der Firma, ist es nicht unĂŒblich das man natĂŒrlich auch Freundschaften, vor allem unter den Praktikanten schließt. Und auch die Zeit die wir miteinander verbringen ist sehr limitiert, meistens sind diese nur 3 Monate. Nachdem ich nun auch schon fast schon ein alter Hase unter den Praktikanten bin (nach 5 Monaten lernt man viele kennen und viele verlassen uns dann auch nach deren kurzem Praktikum wieder) und ich mich eigentlich mit fast allen sehr gut verstehe ist es auch schon gang und gĂ€be, bei jedem Abschied Essen zu gehen. Diesmal waren wir im Birreria, welches auf der Dachterrasse des Eataly, ein sozusagen “Kaufhaus” nur eben fĂŒr Essen, seinen Platz hat.

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NEW YORK: #44 – Über mein Leben in New York in Instagram Bildern. // Vierter Monat!

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Vier Monate! Könnt ihr das denn schon glauben? Ich jedenfalls noch nicht, der FĂŒnfte hat schon angefangen und hier ist nun mein Review meines vierten Monat (November) in New York.

NatĂŒrlich wurde auch wieder viel gegessen, von Cronuts bis hinzu Cupcakes und allerlei Kuchen, ich habe es auch endlich geschafft die Bilder meines Besuchs im American National History Museum zu bloggen und das NBA Spiel der Brooklyn Nets gegen Miami Heat ging auch online. Zudem gibt es auch tolle analoge Bilder von mir, wie ich durch die New Yorker Straßen streife und ein Motivationsschreiben ĂŒber (meine) Schönheit gibt es auch.

Privater geht es bei meinen Instagram Bilder nun zu, genießt es! Weiterlesen

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NEW YORK: #43 – Über ein amerikanisches Diner, namens “Junior’s”.

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Erinnert ihr euch an meinen Blogeintrag in dem Ich geschrieben habe das es den besten Cheesecake in NYC der von Eileen’s Cheesecake ist? – Ich muss da jetzt doch einmal Revision einlegen. Denn ich habe den noch Besseren gefunden: Junior’s Restaurant, hat den wohl deftigsten Cheesecake den ich je in meinem Leben gegessen habe und ja, dieser hat mich umgehauen.

Nicht nur der Cheesecake ist hervorragend (ich empfehle den mit den Toppings, siehe Bild unten – das ist Blaubeere!), sondern auch die anderen Leckereien auf dem MenĂŒ. Wenn ihr nun ein “billiges” Restaurant oder etwas Vegetarisches sucht, dann ist Junior’s höchstwahrscheinlich die falsche Adresse, denn dieses noch im alten Diner-Stil vorhandene Restaurant direkt auf der Flatbush Ave in Brooklyn, bietet einfach alles, was man von einem amerikanischen Diner erwartet: Burger, Chicken Wings, Sandwiches, Milkshakes, Pommes, Steaks und Co. Die Preise variieren und da kann ein Burger auch schon mal um die $14 kosten. Weiterlesen

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NEW YORK: #42 – Über Dankbarkeit.

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Über die Feiertage (es war nĂ€mlich Thanksgiving) bin ich zu meinen Verwandten nach Atlantic City gefahren und habe dort, so schön und spannend auch New York City ist, den ganzen Stress durch die Arbeit zu vergessen.

Zudem habe ich mir ĂŒberlegt, fĂŒr was ich wohl dankbar bin und nach vielen Dingen, die ich mir so ĂŒberlegt habe, kam ich zum Entschluss, dass ich meinen Eltern dankbar bin. NatĂŒrlich nicht nur, weil sie meine Eltern sind, aber auch das Sie mir das Leben geschenkt haben und mir vertrauen, dass ich es schaffe. Sie motivieren mich meine TrĂ€ume zu leben, und nicht nur zu trĂ€umen. Sie scheuen keine MĂŒhen und Kosten, und egal ob ich schon “erwachsen” bin, fĂŒr meine Eltern bleibe ich immer noch 7, das ist doch irgendwie bei allen seinen Eltern nicht anders nicht? Und als kleine UnterstĂŒtzung haben meine Eltern mir noch meine zwei zwar ab und zu nervigen aber trotzdem herzallerliebsten Schwestern geschenkt, die auch immer fĂŒr mich da sind, egal wie viele Kilometer uns trennen. Weiterlesen

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NEW YORK: #41 – Über die Cronuts von Dominique Ansel Bakery, SoHo.

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Der Hype um die Cronuts kam auch schon nach Deutschland, und da ich nun an der Ursprungsquelle sitze, musste ich diese sĂŒĂŸen Leckereien doch auch noch probieren.

Ganze 3-4 Stunden, vor der eigentlichen Öffnung der Dominique Ansel Bakery muss man warten um eines der heiß-begehrten Cronuts (der Name ist sogar patentiert!), eine Mischung aus Donut und Croissant, zu ergattern. Mein Tipp an dieser Stelle fĂŒr euch, Montag morgens, 9:30 Uhr reicht völlig aus. Ich stand 10min an und habe zwei Cronuts ergattert und es gab zu dem Zeitpunkt noch viel mehr – lĂ€nger wĂŒrde ich dafĂŒr auch nicht anstellen, so sehr ich Essen auch liebe.

Die Textur ist von außen kross, wie ein Donut mit Creme Frosting on Top und innen ist er weich wie ein Croissant mit einer FĂŒllung wie ein Donut! Verwirrung pur! Aber trotzdem sehr sehr lecker! Jeden Monat gibt es zudem eine andere Geschmacksrichtung, also wird es auch nie langweilig. Ich hatte die Geschmacksrichtung: “Salted Dulce de Leche”, man kann sich das so sĂŒĂŸ und salzig mit einer CremefĂŒllung und dann noch die Textur des Cronuts vorstellen.

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NEW YORK: #40 – Über meine eigene kleine Version von “Nachts im Museum”.

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Ich sage immer: “Im Herzen bin ich immer noch ein Kind”, und dazu stehe ich. Kinder sind unschuldig, rein und lassen sich noch von vielen Dingen ĂŒberraschen, trĂ€umen und tun, was ihr Herz sagt.

Ich ging als mit ihm in die verschiedensten Ausstellungen, durch die PrĂ€rie, die Unterwasserwelt, durch Asien bis hin zu den Osterinseln und ich fĂŒhlte mich wieder wie ein Kind: Entdeckungslustig und frei. Die PrĂ€parationen der Tiere sowie wie diese ausgestellt sind, sind einfach nur beeindruckend, die Tiere sehen sehr lebensecht aus, und wenn man dann doch schon mal vor einem Bison oder so steht, dann ist das wirklich sehr einschĂŒchternd aber auch sehr spannend. Ich hatte ein Kribbeln, als ich durch die kalten GĂ€nge des Museums lief und nur die Tiere beobachtete. Sie waren starr, aber ich hatte wirklich das GefĂŒhl, dass diese wirklich in ihrer Umgebung waren und nur so dahin grasten. Man bemerke auch die aufwendigen Malereien an den WĂ€nden! Das Planetarium wurde natĂŒrlich auch besucht und mit der Stimme von Whoopi Goldberg, macht das dann doch noch mehr Spaß!

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NEW YORK: #39 – Über eine pinke Victoria’s Secret TĂŒte & ein bisschen gekauftes Selbstbewusstsein.

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Ich mag kein Pink. Punkt.

Und deswegen habe ich Victoria’s Secret immer schon vermieden und der Hype um die Engel und das Model ohne Bauchnabel mag ich auch nicht, viel zu girly, außerdem rennt ihr jedes MĂ€dchen und auch Frau mit solchen pinken TĂŒtchen rum. Ab und zu erspĂ€he ich auch MĂ€nner mit solch pinken SĂŒnden. Ich mag meine simplen schwarzen Unterhöschen ohne Schleifen und trallala, also wozu 50€ fĂŒr eine Unterhose ausgeben, wo ganz fett auf meinen Po “Pink” steht, ne, das möchte ich nicht. NatĂŒrlich habe ich auch “fancy” UnterwĂ€sche (siehe hier und hier), diese ist aber nur fĂŒr mich bestimmt und fĂŒr MĂ€nner ziehe ich mich definitiv nicht an (weil es da auch keine gab, haha).

Doch dann gibt es doch einmal Ausnahmen und ich stöberte im Online Shop von VS rum und fand dann auch ein/zwei tolle Teile. Aus Lust und Langweile trieb es mich also in den nĂ€chsten VS Shop, ich fand dann auch dieses NegligĂ© hier und muss sagen, ich war auch von dem Service angetan. NatĂŒrlich kennt man das in den Staaten nicht anders, man wird mit einem freundlichen “Hey, how are you?” begrĂŒĂŸt und es gibt dann auch zu 80% ein Kompliment hinterhergeschmissen.  Ich stand dann also mit meinen schönen schwarzen Dessous in der Umkleide, meine persönliche VS-Assistentin, welche auch noch fĂŒr 4 andere Kundinnen, so wie ich die Lage beobachtet habe, zustĂ€ndig, sie stellte sich mir vor und fragte mich verblĂŒffenderweise nach meinem Namen, nachdem sie mir dann meine Teile erst einmal aus der Hand genommen hat, die riesige TĂŒr mit extra handbeschriebenen Pinken Schildchen mit meinem Namen geöffnet hat, stand ich dann nun da in der Umkleide. Es gab sogar einen Lichtschalter, bei dem man das Licht dimmen konnte. Hinter der pinken großen TĂŒr hörte ich einige andere Kundinnen sich ĂŒber ihre KörpergrĂ¶ĂŸe beschweren: “Ich wĂ€re gerne so groß wie ein Model, oder wenigstens etwas grĂ¶ĂŸer”, “Ich möchte lĂ€ngere Beine.” und, und, und.

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NEW YORK: #38 – Über eine kleine Geschichte namens “All Good Things” aus TriBeCa, New York City.

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Als naives MĂ€dchen in einer großen und sehr realistischen Stadt wie New York City, hat man es nicht immer wirklich leicht. Mit unermĂŒdlichen Schritten in Meinen Nike Air Max durch die von Touristen durchströmten Straßen und den von der Hitze aufgewĂ€rmten heißen Luft, dachte ich mir in vielen Momenten, in denen ich kurz aufatmen konnte: “New York du bist verrĂŒckt.” – und so ist es auch, diese Stadt beherbergt so viele Menschen, so viele beschĂ€ftigte Menschen, und schon nach meinem zweiten Tag durch die Straßen des Garments District, schaltete ich einen Gang runter und genoss auch endlich die Zeit ein wenig, auch wenn ich nicht zum Spaß hier bin.

“New York ist eine Stadt, die TrĂ€ume zwar verwirklicht, aber auch alle TrĂ€umer auf den harten Boden der RealitĂ€t bringt.” – so denke ich jedenfalls momentan darĂŒber. Das Leben besteht nicht nur aus Liebe, Luft und KreativitĂ€t sowie TrĂ€ume – ich wurde des besseren belehrt, aber trotzdem werde ich nicht das naive TrĂ€umer-Dasein in New York aufgeben.

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NEW YORK: #36 – Über den Zuckerschock bei Billy’s Bakery.

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New York scheint ja die Metropole der Cupcakes zu sein und nicht verwunderlich das Ich mich auch in einen der wirklich besten Cupcakes verliebt habe. “Vergisst Magnolia Bakery!“, waren einige Aussagen bei den Bewertungen zu Billy’s Bakery – und ich habe auch schon die Cupcakes von Magnolia Bakery probiert und um ehrlich zu sein stimme ich denen zu. Ja, der mag zwar in SATC vorgekommen sein, aber das heißt nicht, das es auch gut ist. Ich finde die Preise dort ĂŒberzogen (bei Magnolia sind es ca. $7 fĂŒr einen Cupcake) und wenn ich nun diese zu Billy’s vergleiche, finde ich die Preise ($3 fĂŒr einen Cupcake) und sowie der Geschmack einfach auch viel besser. Klein und fein, so passend ist diese Aussage auch zutreffend auf den Laden von Billy’s Bakery. Meine Lieblings-Geschmacksorte ist Red Velvet, der Geschmack von dunkler Schokolade und dann noch der cremige Cream Cheese Frosting on Top? Perfekt.

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NEW YORK: #35 – Über die Verbindung zwischen den Brooklyn Nets & meinem Kleiderschrank.

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Die, die mich kennen, wissen, dass Sport nicht gerade zu den AktivitĂ€ten gehört, die mich oder mein Leben großartig beeinflussen oder interessieren. Das letzte Mal, das ich wirklich einen Trainingplan durchziehen wollte, war vor meinem Abitur und das ist auch schon wieder fast 3 Jahre her.

Nun wollte ich aber, wenn ich schon in Land des Basketballs, Football und Baseballs bin, unbedingt einmal ein Spiel besuchen und schon ergab sich eine Möglichkeit, bei der ich eingeladen worden bin, das Pre-Season-Game der NBA live mitzuerleben. Es spielten die Miami Heat, die Gewinner der letzten Saison, gegen die Brooklyn Nets, Jay-Z’s ehemaliges Team.

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NEW YORK: #34 – Über ein Abendessen mit Modelbesuch.

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Erinnert ihr euch ĂŒber meine Erfahrungen und EindrĂŒcke vom Alexander Wang Spring 14 Show & der After Show Party? Als Dankeschön fĂŒr unsere Hilfe wurden wir noch alle zu einem netten Abendessen in Uptown ins “CafĂ© China” eingeladen.

Neben modernen chinesischen Gerichten, von Dim Sum bis hin zu gebratenen Reis, kann ich das Eis mit GrĂŒnem Tee Geschmack nur empfehlen! Wir saßen nun alle so da, die anderen Praktikanten und meine Vorgesetzten, und auf einmal kam FeiFei Sun in einem komplett Wang Outfit reingeschneit, bedankte sich auch noch bei allen Mitarbeitern und bei den Schneidern vor allem fĂŒr die tolle Arbeit, machte einige Fotos und verschwand dann auch schon wieder. Und schon hat sie noch mehr Sympathiepunkte gesammelt! Ich war ganz aufgeregt danach, was vielleicht an eben dieser Situation lag oder auch dem einem oder anderen GlĂ€schen Weißwein! Weiterlesen

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NEW YORK: #33 – Über mein Leben in New York in Instagram Bildern. // Dritter Monat!

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Der November ist eingebrochen und ich bemerke gar nicht das die Zeit hier in New York City schon wieder so schnell an mir vorbeifliegt! NatĂŒrlich hat sich wieder einmal viel getan in diesem Monat, nicht nur das ich mehrere kleine Liebesgeschichten fĂŒr euch habe (hier & hier), sondern viele neue Liebesgeschichten rund um den Magen und Essen gibt es natĂŒrlich auch (Eileen’s Cheesecake, Serendipity3, Curry in Chinatown, Gyu-Kaku –  japanese BBQ, Rice to Riches ) und ein OOTD gab es doch auch mal wieder von mir.

Es wurde natĂŒrlich auch etwas touristisches gemacht und eine ganz besondere Band habe ich live hier in New York getroffen und gesehen. Ich bin ins Kino gegangen, habe ein Basketballmatch live miterlebt, war leider auch mal erkĂ€ltet, aber sonst war dieser Monat wieder voll mit Geschichten und Abenteuern!

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NEW YORK: #32 – Über einen Abend mit Besuch aus MĂŒnchen.

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Hier in New York City angekommen, habe ich schon meinen alltĂ€glichen Gang zur Arbeit, durch meine Nachbarschaft oder zu meinen liebsten Restaurants in der Umgebung verinnerlicht und könnte diese auch schon ohne Google Maps finden. So kommt es auch nun vor, das es natĂŒrlich auch Menschen aus MĂŒnchen, was natĂŒrlich immer noch ein Teil von mir ist, zu Besuch kommen – vielleicht nicht direkt fĂŒr mich, aber die Geste sich Zeit fĂŒr mich zu nehmen und zu treffen schĂ€tze ich wirklich sehr und gebe dies auch mit meiner Zeit zurĂŒck.

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NEW YORK: #31 – Über gutes und gĂŒnstiges Curry in Chinatown, NY.

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Auch wenn meine kulinarischen Grenzen eine einzige Grenze haben, nĂ€mlich der Preis pro Gericht, heißt es fĂŒr mich nicht immer: Teuer ist gleich gut. Es gibt auch, das sieht man sehr gut an Chinatown, wie z.B. bei meinem liebsten Dumpling Imbiss, das es auch gĂŒnstig und vor allem sehr gut sein kann. Ab und zu muss man dann halt mal das Ă€sthetische Auge zudrĂŒcken, wenn der Geldbeutel doch etwas schlanker geworden ist und deswegen habe ich fĂŒr euch noch einen guten Tipp fĂŒr ein “Cheap Eats”: Das “New Malaysia” Restaurant in Chinatown liegt ganz versteckt in einer Passage, sieht vielleicht nicht unbedingt so einladend aus, aber hey, dafĂŒr gibt es ein wunderbares Curry, entweder mit HĂŒhnchen, Rind oder von beidem etwas, fĂŒr nur $6,50 inklusive Steuern! Die Portion ist zudem auch sehr groß, sĂ€ttigt einen sehr gut und der Service ist auch freundlich. Guten Appetit! Love, Alice.

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NEW YORK: #30 – Über CLAIRE auf dem CMJ Music Marathon im SLAKE NYC.

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Manche von euch wird die Band CLAIRE schon sicherlich bekannt sein, dass witzige ist, das ich Josie, die LeadsĂ€ngerin der Band, noch aus gaaaanz alten Zeiten bei mir aus dem Dorf kennengelernt habe. (Ich bin nicht ursprĂŒnglich aus MĂŒnchen, sondern bin fĂŒr das Studium vor 3 Jahren hingezogen, ich komme ursprĂŒnglich aus Oberstdorf, AllgĂ€u!)

Nun geschah es das ich wieder auf Josie und CLAIRE traf, als ein guter Freund, nĂ€mlich Christoph Schaller, die Bandfotos schoss und er in Zusammenarbeit mit Ferdinand Feldmann, welche zusammen die Gruppe “WILD EYES” bilden, das Musikvideo “Pioniers” mit meinem liebsten Marky Marc drehte.

Die Welt ist doch wirklich klein und erst recht wurde mir das bewusst, als ich auf Facebook las, dass CLAIRE einige Gigs hier in New York City beim CMJ Music Marathon spielten. Sie setzte mich auf die GĂ€steliste und natĂŒrlich war ich da. Der SLAKE Club ist dafĂŒr bekannt Konzerte zu halten, und als ich nun dort ankam, war die Stimmung noch sehr geregelt, als nun die ersten Bands anfingen zu spielen, war die Stimmung doch schon gelassener, viele tanzten ungezwungen los und sangen auch einige Lieder mit. Neben tollen Dj’s wie Sweaterbeats (ein ganz heißer, finde ich haha) und die Band Betty Who, Gemini Club und vielen mehr. Ich war doch sehr gespannt auf CLAIRE und deren Live Auftritt.

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NEW YORK: #29 – Über den besten KĂ€sekuchen in ganz New York CIty.

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Ja, ich gebe zu, ich bin verfressen – das ist wohl einer meiner grĂ¶ĂŸten SĂŒnden, aber von einer SĂŒnde neben Schokolade kann ich nie genug bekommen: KĂ€sekuchen, oder auch lĂ€ssig anglisiert: Cheesecake.

Meine engsten Freunde wissen, dass ich gar kein Freund von Kuchen oder Torten bin, ich mag einfach keinen Marmorkuchen, SchwarzwĂ€lderkirsch-Torte oder sonstige Leckereien, die eben fĂŒr andere ein Traum sind. Bei den Torten wird mir schlecht, da ich finde es ist viel zu viel Sahne ist und bei Kuchen bekomme ich schon beim Anschauen Durst, denn ich empfinde diese als sehr trocken und bröselig. Anders aber beim KĂ€sekuchen, weich, saftig, nicht zu sahnig aber auch gar nicht trocken – perfekt fĂŒr mich eben. Und seit ich hier nun in New York bin, ist der typische New Yorker Cheesecake mindestens einmal die Woche ein Muss!

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NEW YORK: #28 – Über den ewigen Windzug auf der Brooklyn Bridge.

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Eines der Dinge, die ich auf meiner New York-To-do-Liste hatte, war natĂŒrlich etwas, was Tausende, wenn nicht Millionen von Leuten auf ihrer Liste hatten: Einmal die Brooklyn Bridge sehen und ĂŒber sie laufen. Ganz romantisch wie in SATC oder anderen typischen Liebeskomödien und Filme, die in New York spielen, haben mindestens eine Szene, die auf dieser BrĂŒcke sich abspielt.

Nun nach fast schon drei Monaten hatte ich es immer noch nicht geschafft, habe diese aber schon öfters ĂŒberfahren, oder auch vom weiten gesehen. Dennoch bin ich nicht so der Fan von Touristen-Magnetpunkten, da bin ich ja fast schon falsch hier in New York, aber dann unternahm ich mit einer Lieben aus meiner Arbeit doch noch das kleine Unternehmen und da ich nur 15 Minuten zu Fuß (oh ja, Chinatown hat definitiv seine Vorteile) zur Brooklyn Bridge brauche, liefen wir ganz gemĂŒtlich an einem sonnigen aber trotzdem sehr windigen Samstag-Nachmittag ĂŒber den mit Menschen ĂŒberfĂŒllten Ort.

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NEW YORK: #27 – Über den Ursprung der Völlerei im SERENDIPITY 3, NY.

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Das “Serendipity 3” gehört wohl zu einen der bekanntesten kleinen Restaurants auf der Upper East Side in Manhattan und ist vor allem Must-Go’s, nicht nur fĂŒr Touristen, sondern auch fĂŒr New Yorker und Celebrities selbst! Bekannt wurde es vor allem auch durch verschiedene Filme, wie im gleichnamigen Film “Serendipity” oder im zweiten Buch von Gossip Girl bei dem Dan und Serena sich einen der berĂŒhmt-berĂŒchtigen Sundeas teilen.

Ich kann das Serendipity 3 nur WĂ€rmsten empfehlen, auch wenn die Warteschlange gigantisch scheint und die Wartezeit von 1 1/2 Stunden nichts UnĂŒbliches ist, lohnt es sich, schon allein wegen der Auswahl der Desserts. Ihr wisst, dass ich ein sĂŒĂŸer Zahn bin und wie sagt man so schön: “Liebe geht durch den Magen.” – somit ist es fĂŒr ein frisch verliebtes Paar oder aber auch fĂŒr sehr gute Freunde ein perfekter Ort ĂŒber den neusten Tratsch zu reden oder einfach mal ein bisschen zu flirten.

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NEW YORK: #25 – Über die Zweisamkeit & der Geruch von Coney Island.

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Der New Yorker Sommer geht nun auch langsam vorĂŒber, die Tage werden kĂŒrzer und in den U-Bahn-Stationen ist es nun auch nicht mehr so stickig heiß und schwĂŒl, wie es vor einigen Wochen war. An einem Montagmorgen, an dem ich mich nach einer kleinen Grippe-Infektion besser fĂŒhlte, begleitete eine warme große Hand, von Manhattan bis Coney Island.

Angekommen war ich verwundert ĂŒber die Ruhe und vor allem die Stille die Coney Island umhĂŒllte, als ob alle gewusst hĂ€tten, dass wir heute kommen wĂŒrden. Der kalte frische Meereswind wehte meine langen schweren Haare ins Gesicht und ich versuchte die Augen zuzukneifen, um diese nicht ins bloße Auge zu bekommen. Die Sonne stand hoch am blauen Himmel und vom weiten sah ich schon einige Möwen ihre Bahnen ziehen. Das Riesenrad stand still, so auch die anderen Attraktionen wie Achterbahnen und Kinderkarusselle, die Lichter waren aus und die Gitter hochgezogen, dennoch verzauberte mich der verlassene einsame Ort, mit seinen vielen Farben und leisen Lichtern. GeschwĂ€cht stieg ich Stufe fĂŒr Stufe hoch, bis ich mit meinen schwarzen Loafers den hölzernen Boden der Promenade betrat. Ruhe.

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NEW YORK: #24 – Über mein Leben in New York in Instagram Bildern. // Zweiter Monat!

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Und schon ist wieder ein Monat vorbei! Wow, die Zeit vergeht wie im Flug, oder? Nun habe ich hier wieder einmal ein Instagram-Review fĂŒr euch mit ganz vielen Fotos! Ich war Backstage auf der Alexander Wang Spring 2014 Show dabei, habe mit Nikki Minaj und Models gefeiert, habe meine Freunde aus MĂŒnchen und Berlin wieder getroffen, die zu Besuch da waren und vor allem habe ich auch viele neue Leute kennengelernt.

Die Romantik kam auch definitiv nicht zu kurz, denn nach einem tollen Kompliment und vor allem unzĂ€hligen Verabredungen, wurde das schon irgendwie zur Routine – wie wird es hier denn weitergehen?

Ich habe meinen 23. Geburtstag bei meinen Verwandten in New Jersey gefeiert, habe auch zum ersten Mal Post zu meiner New Yorker Adresse bekommen, habe angefangen Kantonesisch Unterricht zu nehmen und natĂŒrlich habe ich auch viel gegessen!

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NEW YORK: #23 – Über japanisches BBQ & Rinderzungen im East Village.

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Und dieses Mal geht es wieder um Essen, um genauer zu sein um japanisches BBQ. Ich glaube asiatisches BBQ ist noch nicht so weit verbreitet in Deutschland, auch wenn es doch noch einige wirklich tolle Restaurants dieses anbieten. Wenn ich an asiatisches BBQ aber denke, kommt mir immer sofort koranisches BBQ in den Sinn.

Diesmal habe ich aber ein japanisches BBQ ausprobiert und habe auch sofort den Unterschied, nicht nur im Geschmack, sondern auch in der Art der Dinge, die auf den Grill geworfen werden festgestellt.

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NEW YORK: #22 – Über die gewisse Romantik & den Mond ĂŒber Manhattan.

Wenn man mich so kennenlernt, scheint es erst einmal das Ich eher nicht so der romantische Typ bin, meine Wortwahl ist schroff, ich mag lĂ€ssige Dinge und aufbrezeln fĂŒr einen Mann tue ich ja eher gar nicht. Ich mag keine verliebten PĂ€rchen, HĂ€ndchenhalten, Rosen (igitt) und vor allem keine PĂ€rchenfotos mit Herzen und so “I Love You” Schrift! Nein, nein, nein, ich mag das nicht – aber wahrscheinlich liegt es auch daran, dass ich Single bin.

Doch umso mehr ich mich dagegen wehre, passieren mir dann doch romantische Dinge. Wenn ich so auf meine Beziehungen zurĂŒckblicke, kann ich eigentlich nichts von romantischen Dingen erzĂ€hlen, weil wirklich nichts Romantisches war. Nun bin ich aber auch nicht in einer Beziehung, aber diese Verabredungen mit ihm, haben mir gezeigt, dass es noch höfliche und aufmerksame MĂ€nner gibt.
Und dann geschieht es ausgerechnet mir, diejenige, die eigentlich gegen alles Romantische ist, aber tief im Inneren die Kitsch-Liebes-Königin #1 ist (glaubt mir, ja, ich liebe TeddybÀren, Kerzen und Liebesfilme.) erlebe ich eine Szene wie in einem Film, man könnte ja fast schon sagen wie in einem amerikanischen Liebesfilm.
Es war wieder einmal ein Abend in Brooklyn: “The Brooklyn Star“, SĂŒdstaaten Essen, robuste Tische, Kerzenlicht und eine lockere Stimmung. Zum ersten Mal habe ich mich wie bei einem Date gefĂŒhlt, anders als die anderen Male wich ich Augenkontakten aus, versuchte aber immer wieder welche zu erhaschen und stĂŒrzte mich in wahnwitzige Unterhaltungen und GesprĂ€chsthemen, da ich Stille bei Verabredungen sehr unangenehm finde. Nun bevor ich weitererzĂ€hle und ihr weiterliest, klickt nun auf das Youtube Video und hört diesem Klassiker mal etwas zu und/oder genießt gleichzeitig die Fortsetzung meiner Geschichte und Radiohead im Hintergrund.

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NEW YORK: #21 – Über Milch, Reis & KĂ€sekuchen im “Rice to Riches”, NoHo, New York City.

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Als Asiatin habe ich das ja immer sehr kurios gefunden: Milchreis. Milch und Reis. Naja fĂŒr mich ist das eben ein Hauptnahrungsmittel und ich will es auf keinem Fall je missen, aber dann tut man Milch und Zucker rein und man kann es sogar essen? Komisch irgendwie, aber ich habe erst vor 2 Jahren, in der Uni, zum ersten Mal Milchreis probiert. Hört sich komisch an, aber ich kannte es eben nur von Werbungen und wie gesagt, fand ich die Vorstellung Reis wie Pudding zu essen irgendwie komisch, auch wenn es im asiatischen Raum natĂŒrlich auch sĂŒĂŸe Nachspeisen mit Reis gab.

Seither bin ich ein großer Fan von Milchreis, und als ich nun einen Abend wieder einmal gutes Essen nach einer Verabredung genossen habe, darf natĂŒrlich bei einem sĂŒĂŸen Zahn wie mir, der Nachtisch nicht fehlen und so zeigte er mir “Rice to Riches” – ein sehr modern eingerichteter kleiner Laden mit verschiedensten Sorten von Milchreis, egal ob als New Yorker Cheesecake oder mit Erdnussbutter, Creme BrulĂ©e und, und, und. Alles, was das Milchreis-Herz eben begehrt. Zudem gibt es in dem Store selber noch witzige SprĂŒche, sowie Schilder, die einen noch mehr Lust auf leckeren Milchreis machen.

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NEW YORK: #20 – Über meine Wohnungssituation, sowie Schein und Sein in Manhattan, New York.

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Schon fast sind es 8 Wochen, die ich hier schon in New York City verbringe und noch 16 Wochen habe ich vor mir. Ich habe in meinen BeitrÀgen schon einige Dinge geschildert, die wirklich wunderbar sind, beispielsweise wie ich Manhattan/New York an sich entdecke, wie ich viele verschiedene Restaurants teste und auch die Romantik kommt nicht zu kurz.

Doch auf der anderen Seite sieht es nun nicht so rosig aus, wie es doch immer so scheint. Vor einigen Wochen habe ich euch schon meine finanzielle Lage widergespiegelt, in der ich ehrlich sage, dass das Shoppen zu kurz kommt, aber dies nicht unbedingt ein Nachteil fĂŒr mich ist, denn ich gebe doch mein Geld lieber fĂŒr das Essen aus, als fĂŒr die Zehn Paar Schuhe, die irgendwie noch Platz im Koffer finden mĂŒssen, wenn ich zurĂŒckfliege.

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NEW YORK: #19 – Über einen gut investierten Dollar in Chinatown, Manhattan.

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Alice ist hungrig und hat nur einige Dollar in der Tasche. Was tun? Ich gehe nun aus meiner HaustĂŒr raus und bemerkte auf der rechten Seite, eine Schlange von Menschen vor einem kleinen Imbiss, an dem ich fast schon tagtĂ€glich vorbeilaufe. “Prosperity Dumplings” steht mit roter Schrift auf der quietschegelben Markise geschrieben, oben drĂŒber einige chinesische Schriftzeichen. Die Schlange ist lang, der Imbiss ist klein, viele Leute drĂ€ngen sich in den kleinen Raum, vor an die Theke. Ich sehe einige zufriedene Gesichter ihr Essen runterschlingen. Ich stelle mich also dazu und vom Weitem erfasste ich schon das Billigste vom billigsten: #6 – Vier gebratene Dumplings mit Schweinefleisch. Hört sich gut an, nehme ich!

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NEW YORK: #18 – Über ein Erlebnis mit einem Hummer auf dem Smorgasbord Flea Food Market, Brooklyn.

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“Lobsterroll” (links auf dem Bild) – lasst euch dieses Wort auf der Zunge zergehen. Denn so wie es sich auf der Zunge rollen lĂ€sst, so schmeckt es auch. Feinstes weiches Hummerfleisch, mit frischem Lauch, dazu noch ein weiches aber dennoch etwas krosses Toastbrot, mit warmer Buttersoße ĂŒbertrĂ€ufelt. Das ist ein Lobsterroll. Und ich liebe es.

Diesen habe ich zum ersten Mal auf dem Smorgasbord Flea Food Market in Williamsburg, Brooklyn gegessen und war einfach ĂŒberwĂ€ltigt! Satte $17 Dollar kostet dieser, aber er ist jeden Dollar wert. Und nicht nur diese Leckerei bekommt ihr auf dem Smorgasbord, welches jeden Samstag stattfindet, sondern auch andere Speisen von vegan/vegetarisch bis hinzu schokoladig und sĂŒĂŸ, fĂŒr das große Herz sowie den Magen ist alles dabei.

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NEW YORK: #17 – Über einige Gedanken zu Verabredungen in New York.

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Ich war noch nie das MĂ€dchen die die meisten Verabredungen zur Schulzeit und heute noch hat, war auch immer die Letzte mit einem Freund – aber einige Kandidaten gab es da schon. Ich rede nicht viel auf meinem Blog ĂŒber Beziehungen und mein Liebesleben, wenn man es so nennen kann, aber die letzten Wochen haben mir gezeigt das eben das Aufschreiben von Gedanken sowie von GefĂŒhlen – vor allem aber auch ĂŒber die Dinge, die mir hier in New York geschehen – etwas in mir weckt, was ich gerne tue und ich auch am besten, in einer schriftlichen Form eben, ausdrĂŒcken kann.

Meine engsten Freunde sowie meine Schwestern wissen, wie ich “wirklich” bin, alle anderen erwischen nur das oberflĂ€chliche Dasein meiner selbst, wie es eben ĂŒblich ist, wenn man Leute/Bekannte/Freunde etc. nur flĂŒchtig einige Male auf der Straße oder beim Weggehen trifft. Interessant ist es nun zu sehen, wie Menschen, die man erst kennengelernt hat, einen einschĂ€tzen, doch man könnte es so betrachten wie die Spiegel eines Autos, Dinge scheinen immer grĂ¶ĂŸer oder nĂ€her zu sein, als sie in Wirklichkeit sind.

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NEW YORK: #16 – Über einen Hotdog namens Chihuahua im “Crif Dogs”, East Village.

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“Chinesen essen Hunde.” – habe ich schon oft gehört, wurde das auch schon oft gefragt, in meinem Fall fasse ich nur Hunde namens Hotdog oder Chihuahua Hotdog an. Eines Abends, nach dem ich wieder eine Einladung zu einem nĂ€chtlichen Leckerbissen bekommen habe, wurde mir dieser Laden hier gezeigt: “Crif Dogs”, im East Village. New York ist ja wahrscheinlich bekannt fĂŒr seine Hotdogs, diese findet man bekanntlicherweise um jede Ecke, sei es in einem Laden oder in den fahrbaren WĂ€gelchen, neben Pommes und Mr Frosties Eis. Crift Dogs im East Village, einer der bekanntesten Gegenden fĂŒr gutes Essen in Manhattan, ist einfach nur cool und fĂŒr jeden ist etwas dabei. Vom normalen Hotdog (“New Yorker”; auf dem Bild rechts mit Avocado Topping) mit Ketchup oder Senf gibt es auch ausgefallenere, wie beispielsweise den “Chihuahua” (auf dem Bild links), einen Hotdog, in dem das WĂŒrstchen noch mit Schinken eingerollt ist und obendrauf kommt Avocado & Creme FraĂźche. Genau, pervers und verdammt lecker. Pluspunkt gibt es dann auch noch auf die Preise, nicht einmal $4 kostet dieser Leckerbissen! Mehr findet ihr im MenĂŒ auf der Homepage. Wenn ihr wirklich hungrig seid, einmal alles durchbestellen. Mein Ernst. Macht es!

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NEW YORK: #15 – Über die Verbindung zwischen Blut und Softeis.

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Vor genau einer Woche hatte ich Geburtstag und ich danke euch erst mal fĂŒr die lieben GlĂŒckwĂŒnsche, sei es ĂŒber elektronische Medien oder ĂŒber den persönlichen Weg – ich habe mich ĂŒber jeden Eintrag und jeden Gedanken sehr gefreut.

Ich habe meinen Geburtstag an diesem Tag nicht in New York City selber verbracht, sondern habe diesen bei meinen Verwandten in New Jersey genossen. Ich bin nicht so der Typ, der schnell Heimweh hat, manchmal vergesse ich dann halt einfach mal meine Eltern anzurufen, da ich einfach generell viel zu tun habe, aber natĂŒrlich habe ich meine Familie immer in meinem Herzen und es wird immer dadurch bewiesen das zu Hause dort ist, wo deine Liebe ist – und die ist eben bei meinen Eltern und meinen Schwestern.

Da ich nicht einfach mal so schnell nach Deutschland komme und Familie fĂŒr mich nicht nur aus Omi, Opi, Mama, Papa und meine zwei Geschwister besteht, sondern auch aus Tante, Onkel, Cousine, Cousin, Neffe, Nichte und, und, und besteht, fĂŒhle ich mich wie zu Hause auch in New Jersey.

Vielleicht stellen sich manche nun vor, ich habe glamourös gefeiert, so mit Macarons, in einem Schickimicki Restaurant bei denen allen gut aussehen und es nur Wein und Champagner serviert wird. Eher nicht, denn irgendwie bin ich und vor allem meine Familie dann eher doch nicht. Ich bin so aufgewachsen und ich wĂŒrde sagen, dass wir das Klischee von Asiaten erfĂŒllen, viel Essen, kitschige Deko und auch Karaoke bei bestimmten AnlĂ€ssen. Und das ist auch gut so, denn irgendwie wĂŒrde ein prunkvolles Dinner nicht zu uns passen. Ich habe also meinen 23. ganz bodenstĂ€ndig und ruhig mit Mittagsschlaf, Sauvignon Blanc, vietnamesische Sommerrollen und einem kleinen Cupcake “Geburtstagskuchen” gefeiert. Bei dem “Geburtstagskuchen” mĂŒssen einige vielleicht schmunzeln, denn es ist eigentlich nur ein Cupcake aus Schokolade – Gott sei Dank muss ich sagen, denn die, die mich kennen, wissen, dass ich keine Torten oder Kuchen – außer KĂ€sekuchen – mag und da war ich sehr froh darĂŒber, dass meine Tante mir einen kleinen Schokoladen Cupcake mitgebracht hat.

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NEW YORK: #14 – Über den sĂŒĂŸen Tod im “The Chocolate Room” in Brooklyn, New York.

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Mit Schokolade kann man mich am besten rumkriegen und dafĂŒr gibt es einen perfekten Ort in Brooklyn namens “The Chocolate Room“. Am spĂ€ten Abend bekam ich eine SMS zu dieser sĂŒĂŸen Einladung und ich willigte ein.

Nachdem wir nun mit dem Auto (Amerikaner fahren wirklich ĂŒberall mit dem Auto hin) direkt vor dem CafĂ© eingeparkt haben, bekamen wir einen Tisch und auch schon die Karte mit den Leckereien. Schokolade hier, Schokolade da, alles, was es nun auf der Karte gab, war aus Schokolade, ein Traum fĂŒr mich! Nun bestellten wir ein Schokoladen Milkshake mit Sahne, den Trible Chocolate Cake, heiße dunkle Schokolade und Schokoladenpudding mit Sahne. Death by Chocolate sage ich nur, mehr kann ich dazu gar nicht sagen, und wenn mein Blogeintrag euch noch nicht ĂŒberzeugt hat, dann schaut euch doch das Video an, der nette Herr und seine Frau im Video sind die Besitzer des “The Chocolate Room” und erzĂ€hlen euch, wie es dazu kam! Enjoy! Love, Alice.

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