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NEW YORK: #79 – Über das Chinesische Neujahrs Fest in Chinatown/Manhattan.

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Das Chinesische Neujahrsfest ist ein sehr wichtiger Teil fĂŒr die asiatische Gemeinschaft in Chinatown, auch fĂŒr mich ist eine Feier mit Familie und Essen eine wichtige Tradition, welche Familien jedes Jahr wieder zusammenbringt. Neujahr wird immer gegen Ende Januar oder Anfang Februar gefeiert, da dies nach dem Mondkalender gerichtet wird und somit ist “unser” Silvester, erst im FrĂŒhjahr.

In Deutschland gibt es keine große Paraden oder Feste, da die asiatische Gemeinschaft nicht so groß wie z.B. in grĂ¶ĂŸeren StĂ€dten wie LA oder New York ist. Nun war ich schon ganz gespannt auf die Parade, es gab eine Orchestertruppe, Kinder und Senioren welche selbst gebastelte Pferde in die Luft hoben – dieses Jahr ist nĂ€mlich das Jahr des Pferdes, welches auch mein chinesisches Sternzeichen ist – und so gab es Konfetti, Luftschlangen und Pferde Ornamente bei jedem Wagen. Weiterlesen

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NEW YORK: #78 – Über eine The Kooples Lederjacke & Alexander Wang Anouk Boots in Chinatown.

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Leben in Manhattan, kann sicherlich sehr viel Spaß machen, doch ab und zu kann es dann doch wieder einmal zu stressig und laut sein. Chinatown ist sicherlich auch eine Gegend, die gewöhnungsbedĂŒrftig ist. Die Gegend hier ist sicherlich nicht die schönste, aber die interessanteste, denn auch fĂŒr mich ist dieses kleine China, ganz neu. Weiterlesen

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NEW YORK: #77 – Über das womöglich beste Sushi in ganz New York bei Sushi Yasuda.

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Wenn ich an Sushi denke, dachte ich vor allem meistens an California Rollen oder auch an Maki-Rollen. Doch zu meinem verfrĂŒhten Valentinstags-Dinner, verfrĂŒht, da wir beide die vorgegebenen Valentinstags-MenĂŒs und den ganzen Trubel vermeiden wollten, ging es fĂŒr uns in teuere, aber nicht ĂŒberteuerte Sushi Yasuda, angeblich das beste Sushi in ganz New York.

Wegen der hohen Nachfrage solltet ihr am besten reservieren, und wenn ihr die Möglichkeit habt, solltet ihr am besten das Omakase probieren, was wir leider an dem Abend wegen Platzmangel nicht bekommen haben. “Omakase” ist japanisch und bedeutet so viel, wie “Ich ĂŒberlasse es dir” – das bedeutet, beim Omakase sitzt man direkt vorne an der Theme des Sushi-Chefs und lĂ€sst den Chef selber entscheiden, welches Sushi ihr bekommt. Sozusagen Sushi-Roulette, mit allerlei Überraschungen und ich sage euch, ihr werdet bei Sushi Yasuda definitiv nicht enttĂ€uscht werden. Der Preis bei Omakase liegt bei ca. $100-$130. Weiterlesen

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NEW YORK: #76 – Über Eichhörnchen und Schnee im Central Park.

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Irgendwie habe ich noch gar nicht realisiert, dass ich wieder zurĂŒck in Deutschland bin, sei es wegen des Jetlags, oder doch den wunderbaren Erinnerungen, die ich an New York hatte/habe. Ich habe noch mindestens 20 BlogeintrĂ€ge ĂŒber New York, vor allem essenstechnisch, habe ich da einiges noch auf Lager und die möchte ich euch unbedingt nicht vorenthalten! Ich habe auch schon ganz viel Feedback von einigen lieben Leser/innen bekommen, welche wirklich meine New York-Tipps probiert haben und sich via Instagram und Co. bei mir dafĂŒr bedankt haben – das freut mich unheimlich, denn dann sehe ich, dass es nicht nur mir Freude bringt, sondern auch meinen lieben Lesern! Weiterlesen

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NEW YORK: #75 – Über einen Abschiedsbrief an den Big Apple.

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Ich kann es gar nicht glauben, dass es schon ĂŒber 6 Monate her sind, dass ich nach New York gezogen bin. Ich habe so viele verschiedene Menschen getroffen, so viele atemberaubende Dinge gesehen und auch so viele verschiedene GeschmĂ€cke getestet. Doch wie Schneewittchen habe ich gelernt, dass der Big Apple nicht immer so glĂ€nzend, sĂŒĂŸ und rot wirkt wie er oftmals dargestellt wird. Meine Erfahrungen und Erinnerungen an New York haben mich, wie es im Leben sein sollte, zu dem Menschen geformt, zu dem ich in der Zukunft werden soll. Auf Wiedersehen mein guter Freund, Danke fĂŒr deine Gastfreundschaft, aber auch Danke an meine Leser, die diese Reise mit mir gegangen sind. Weiterlesen

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NEW YORK: #74 – Über einen Alexander Wang Turtleneck & Skinny Jeans.

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Im Winter gibt es generell immer sehr wenig OOTD (Outfit of the Day) Bilder und EintrĂ€ge von mir, da ich es lieber gemĂŒtlich und warm, als modebewusst und kalt rumlaufe. Die Temperaturen hier in New York sind nicht besser, denn das Thermometer zeigte mir die letzten Tage nur Minusgrade an (heute sind es -8°C), welche fĂŒr einen Sonnenanbeter wie mich definitiv nicht human sind. Weiterlesen

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NEW YORK: #73 – Über ein bisschen Zeit fĂŒr sich im “Alice’s Tea Cup – Chapter II” auf der Upper East Side

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Ab und zu muss man sich ĂŒberwinden alleine zu sein, wenn man aber diese Linie aber doch noch ĂŒberschritten hat, ist es auch mal sehr schön, so viel Zeit fĂŒr sich alleine zu haben. Nach einem Tag im MoMa, ging es fĂŒr mich dann erst mal entlang der 5th Avenue, am Central Park vorbei und in ein sĂŒĂŸes CafĂ© namens “Alice’s Tea Chapter II“. Dieses CafĂ© befasst sich mit dem Thema Alice im Wunderland – was definitiv nicht zu ĂŒbersehen ist. Alice’s ist zudem noch fĂŒr ihre “Scones” bekannt, große GebĂ€ckstĂŒcke, welche in England meistens zum Tee gereicht wird und mich, als ich sie zum ersten Mal gesehen habe, eher an ein dunkles und unförmiges Brötchen erinnerten. Jeden Tag haben sie verschiedene Geschmacksrichtungen im CafĂ© auf der Karte und vegane Varianten sind ebenfalls vorhanden. Weiterlesen

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NEW YORK: #72 – Über den DAISY by MARC JACOBS Pop-Up Tweet-Shop in SoHo.

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FĂŒr die frĂŒhen Vögel von euch habe ich nun hier noch Bilder die ich gerade bevor meine Augen zufallen (es ist halb 3 morgens!) fĂŒr euch bearbeitet und diesen Blogeintrag vorbereitet. Die New York Fashion Week (NYFW) hat nun schon offiziell heute angefangen auf Instagram kann man nun auch schon seine internationalen Lieblingsblogger, Designer und Mode-Ikonen verfolgen, auf welcher Show, Party oder Dinner sie eingeladen sind.

Mit Masha und Amandine ging es nach einem Brunch und Tag in Chinatown, bei dem ich sehr gerne Tourguide gespielt habe, zum Daisy by Marc Jacobs Pop-Up Tweet-Shop Event in SoHo. Neben Star-Bloggern wie The Blonde Salad, Gary Pepper und Le Blog de Betty, hat man auch BerĂŒhmtheiten wie Jamie Chung, sowie andere Schauspielerinnen, Models und SĂ€ngerinnen antreffen können. Ab heute ist der Pop-Up Tweet-Shop in SoHo auch nun fĂŒr die Öffentlichkeit geöffnet und fĂŒr jeden Tweet oder Instagram-Bild mit dem Hashtag #MJDAISYCHAIN könnt ihr sozusagen dort dann auch “einkaufen”. Weiterlesen

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BAHAMAS, NASSAU: #10 – Über noch mehr Fernweh.

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Mit fĂ€llt so langsam die Decke auf dem Kopf. New York ist vielleicht doch etwas zu “eng” fĂŒr mich. Ich brauche doch noch etwas Natur und Ruhe, abseits von der lĂ€rmenden Stadt und der Menschenmenge. Gott sei Dank habe ich noch einige Bahamas Fotos (mehr BlogeintrĂ€ge findet ihr hier), die mir den Tag versĂŒĂŸen. Hach, kann man denn nicht immer Sommer, Sonne und Strand haben? Weiterlesen

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NEW YORK: #71 – Über die tĂ€gliche Suche nach vernĂŒnftigen Mittagessen in NYC.

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Eines der wichtigsten Fragen, die ich mir tĂ€glich bei der Arbeit in New York gestellt habe, war: Was soll ich zu Mittag essen? Da die Zeit begrenzt und der Geldbeutel klein war, kann ich nicht jeden Tag ein Sandwich und Kaffee von den teuren SoHo CafĂ©s und Shops leisten. Ich hatte meistens maximal $10 fĂŒr den Tag um mich generell satt zukriegen und in diesem Budget mussten FrĂŒhstĂŒck, wenn ĂŒberhaupt, Mittagessen und evtl. Abendessen beinhaltet sein.

Zwar ist FrĂŒhstĂŒck die wichtigste Mahlzeit am Tag, diese habe ich aber meistens mit einer heißen Schokolade oder einem kleinen Brötchen aus der chinesischen BĂ€ckerei auf dem Weg unterdrĂŒckt. Beim Mittagessen galt auch meistens, je grĂ¶ĂŸer und billiger desto besser, denn dann konnte ich immer die HĂ€lfte meines Mittagessen auch am Abend weiter genießen. Weiterlesen

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NEW YORK: #70 – Über die Schönheit New Yorker Vintage FlohmĂ€rkte.

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Was ich auf FlohmĂ€rkten besonders liebe, sind nicht die Vintage oder secondhand Kleider, die ich dort finde, sondern kleine Schönheiten wie diese hier: Alte Dosen aus Metall, alte Bilder, alte Flaschen, Dosen in allen Varianten und GrĂ¶ĂŸen, selbst gemachte Dinge oder auch alte kleine Fotografien. Der Williamsburg-Flohmarkt findet jedes Wochenende (Sa/So) statt und bietet eine Vielfalt an wunderbaren Vintage-Kleidungen, wunderschönen Möbeln, vielen kreativen Jungunternehmern, Schmuck, Krimskrams und Essen. Das Beste daran: Es ist auch noch ĂŒberdacht (immer im Winter – bis MĂ€rz 2014, danach ist es wieder draußen, wo und wann, findet ihr auf der offiziellen Homepage) und die Preise sind wirklich sehr human – im Gegensatz zu einigen deutschen FlohmĂ€rkten oder denen in Paris. Weiterlesen

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NEW YORK: #69 – Über “Flower in the Air” by KENZO.

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Am Flughafen in Nassau, Bahamas, konnte ich vor dem RĂŒckflug in die Staaten noch ein wenig Duty-Free Shopping genießen. Da mein Valentino ParfĂŒm vollstĂ€ndig verbraucht worden ist und ich bei DĂŒften sehr wĂ€hlerisch bin brauche ich immer eine Weile, denn ich wĂŒrde sagen, ich habe meinen ParfĂŒm-Typ noch nicht so richtig gefunden.

Ich habe mal YSL Parisienne probiert, dann mal Versace’s Yellow Diamond und dann Valentino’s Valentina. Weiterlesen

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NEW YORK: #68 – Über die erste Pizzeria in den USA.

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Ich habe mal einen Test online gemacht, welches Essen ich wohl wĂ€re und was kam natĂŒrlich raus: Pizza. Deswegen musste ich dann auch unbedingt zu Lombardi’s – welche anscheinend die allererste Pizzeria in ganz USA war/ist – das sagt zumindest Lombardi’s und Wikipedia. Und als ich nun da war, war ich ganz verliebt in die alten Holzverlegten Boden, den alten BacksteinwĂ€nden und den freundlichen Bedienungen.

Nun wie ist die Pizza in der ersten Pizzeria der ganzen USA – ich wĂŒrde sagen gut und eine Erfahrung wert. Weiterlesen

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NEW YORK: #67 – Über La Pasta im Eataly.

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Eigentlich mĂŒsste Eataly mich ja bezahlen, anstatt das Ich dort hingehe und bezahle. Aber wie gesagt, ich glaube ich und Eataly gehören irgendwie zusammen.

Eines Abends, nach einer kleinen Bummeltour durch den Union Square Holiday Market, wanderten wir die Straßen so entlang und gelangten zufĂ€lligerweise wieder zu Eataly. Nachdem wir uns auch an der Tischreservierung gemeldet hatten, mussten wir noch ca. 1 1/2 Stunden auf einen freien Tisch warten, was zu erwarten war, da es Samstag abends war und Eataly bekanntlich immer voll ist. Weiterlesen

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NEW YORK: #66 – Über die Sache mit meinem Praktikum bei Alexander Wang in New York.

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Tja, was soll ich sagen? Wie ihr wisst, oder auch nicht, bin ich nach New York gegangen, um hier mein 6-monatiges Praktikum im Ready-to-Wear-Design Department von Alexander Wang, mein Pflichtpraktikum fĂŒr die Uni, zu absolvieren. Ich habe seitdem viele Fragen bezĂŒglich meines Praktikums bekommen, wie es mir hier so ergeht, wie Alexander Wang persönlich ist und, und, und.

Nun, nachdem die Zeit, wie im Flug verging, und es fast schon wieder Zeit fĂŒr mich ist, zurĂŒck nach Deutschland zu gehen, möchte ich euch einiges ĂŒber mein Praktikum erzĂ€hlen. Am Anfang meiner Reise, nachdem ich den ganzen Bewerbungsstress auf mich genommen habe, um ein gutes Praktikum zu erhalten, das ganze Geld ausgegeben habe (Visa/Wohnung in Manhattan etc.), war ich voller Motivation, voller Energie und voller Leidenschaft, den Job so gut wie möglich anzupacken und zu erledigen. FĂŒr die Leute, die mich kennen, wie ich arbeite und wie ich denke, wissen, dass ich ein sehr ehrgeiziger Mensch bin, auch wenn ich – wie sicherlich viele auch – auch mal gerne faul bin. Ich arbeite gerne, mir macht es auch nichts aus so lange in der Uni zu bleiben, hart zu arbeiten, mal die eine oder andere Party zu verpassen und das Wichtigste von allen aber ist: Ich habe trotzdem Spaß daran. Weiterlesen

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NEW YORK: #65 – Über die Einfachheit etwas haben zu wollen, als es zu besitzen.

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Als ich nun im New Museum in der Chris Burdan Ausstellung mein VerstĂ€ndnis fĂŒr Kunst angezweifelt habe, habe ich mich aber im Souvenirshop wieder gefunden. Das Buch “Wanting Is Easier Than Having” von 
 hat mich besonders durch die kleinen Gedichte, Geschichten und vor allem Bilder & Fotografien angesprochen.

Der Titel war der ausschlaggebende Grund dafĂŒr, dass ich dieses Buch gekauft habe. Im Leben ist es wirklich einfacher etwas zu wollen als zu haben. Heutzutage wollen viele Leute, so viel, wie möglich, sei, es Rabatte, Schuhe, iPhones, Geld oder Liebe. Doch wenn man alles reduzieren wĂŒrde, man das Nötigste zum Überleben hat – ist man denn nicht noch glĂŒcklicher, als wenn man immer nach mehr verlangt? Weiterlesen

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NEW YORK: #64 – Über das Baohaus & Eddie Huang in New York City.

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Manche von euch kennen Eddie Huang sicherlich von seinen Essens-Dokumentationen auf Vice, namens “Fresh off the Boat” von Taiwan, Moskau, New York und Co. FĂŒr die, die ihn nicht kennen, eine kurze Beschreibung von mir: Ein immigrierter Amerikaner, ursprĂŒnglich aus Taiwan, Essensfanatiker, witziger Kerl mit Hip-Hop AttitĂŒde und schrĂ€gen Outfits. Ja, ungefĂ€hr so.

Na jedenfalls hat er in New York sein ganz kleines Restaurant/Imbiss namens “Baohaus” (erkennt ihr das Wortspiel?). Mit einem Bekannten aus MĂŒnchen habe ich dann auch mal alle 6 verschiedenen “Boas’ probiert. ‘Bao’, eine Art asiatische Dampfnudel/Dampfnudeltacco (haha) mit verschiedensten FĂŒllungen, wie Fisch, Tofu, Huhn, Rind oder Schweinebauch kosten um die $4, der große Bao am Ende der Karte kostet dann schon $6. Weiterlesen

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NEW YORK: #63 – Über den Brooklyn Night Bazaar.

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FlohmĂ€rkte hat doch jeder gerne und der Nachtbasar in Brooklyn ist da ein ganz besonderer. Dieser startet gewöhnlich immer im Herbst/Winter und findet jeden Freitag und Samstag statt, dies kann natĂŒrlich immer variieren, am besten informiert man sich bevor man umsonst dorthin fĂ€hrt online auf der offiziellen Seite des Brooklyn Night Bazaar.

Was mir total gefallen hat, war eben dieses easy-going, was in Brooklyn eben viel mehr verbreitet ist, als in Manhattan. Es gab von iPhone-Cases, bis hinzu den BĂŒcheruhren, alles was das Herz begehrt. Es ist weniger ein Flohmarkt in dem Sinne, aber eher eine Plattform von jungen Erfindern, Querdenkern und Kreativen. Das Essen kommt ebenfalls nicht zu kurz und so findet man auch viele verschiedenste Leckereien wie Pretzels (mit Feta, nyam!), sizilianische ReisbĂ€lle (nyam, nyam!), Lobsterroll und Co. Zur musikalischen Unterhaltung performen des Öfteren auch Bands oder Dj’s auf dem Nachtbasar. Weiterlesen

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BAHAMAS, NASSAU: #09 – Über die Farbe Schwarz, Schwarz und Schwarz.

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Schwarz, schwarz, schwarz, sind alle meine Kleider und das Ă€ndert sich auch nicht, nur weil ich auf den Bahamas bin und die Durchschnittstemperatur in Januar um die 27°C liegt. Ich weiß, manchmal kann es schon wirklich sehr heiß werden, wenn es mal die 30°C erreicht und da ich schon wirklich sehr empfindlich auf Sonne und Hitze reagiere, ist die Farbe Schwarz vielleicht nicht so ganz vorteilhaft.

Ich trage ein Margiela Tribute Jersey von Vfiles, Anouk-Boots und die Brenda Bag von Alexander Wang. Weiterlesen

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NEW YORK: #62 – Über die sĂŒĂŸe Verlockung am Abend.

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Liebe geht bekanntlich durch den Magen, und als ich seine Hand nahm und spĂ€t abends gegen 22 Uhr noch den Rockefeller Weihnachtsbaum bewunderten ging es spĂ€ter dann noch weiter Richtung Downtown. Uns beide packte ein Heißhunger auf etwas SĂŒĂŸes und das Wetter war zudem sehr frisch und eine heiße Schokolade wĂŒrde uns beiden ganz gut tun.

Nun kamen wir wieder einmal an Eataly vorbei und es scheint, dass dieser Laden mich einfach nur magisch anzieht oder mich gar verfolgt (haha). Wir hatten das GlĂŒck das Eataly bis 23 Uhr geöffnet ist und so gingen wir rein, bestellten uns einige leckere Tarts und tranken wohl mit abstand die schokoladigste heiße Schokolade, im Caffe Lavazza, ĂŒberhaupt. FlĂŒssige Schokolade kann man das schon nennen und fĂŒr unschlagbare $3 noch ein SchnĂ€ppchen obendrauf. Weiterlesen

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NEW YORK: #61 – Über die Einfachheit des Minimalismus und eine Ode an unsere Lieblingsteile.

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Nach 5 1/2 Monaten in New York realisiert man dann auch auf einer komischen Art und Weise, wer man ist, was man braucht und was man liebt. So erging mir das jedenfalls. Ich liebe Dinge, die von Dauer sind, egal ob es Freundschaften, Schuhe, Smartphones, Momente oder Menschen sind. Man erkennt die wahren Verbindungen zwischen einigen Menschen, wenn man so weit aus deren Reichweite ist, auch wenn es heutzutage soziale Netzwerke gibt, heißt es fĂŒr mich jedenfalls nicht, das ich der Person auch sofort zurĂŒckschreiben muss, wenn diese mich anschreibt. Ich habe gelernt Menschen zu selektieren, die mir gut tun, die fĂŒr mich da sind oder nur gute Bekannte, entfernte Bekannte oder gar Leute sind, die in einem nur Vorteile fĂŒr sich sehen.

Diese Art Selektierung kann ich definitiv auch auf meinen Koffer ĂŒbertragen. Ich bin mit einem vollen Koffer hier angereist, habe gedacht das wĂ€re viel zu wenig, ich wĂŒrde alles definitiv anziehen und dann stand ich nun da: Habe unsinnige Teile eingepackt und gab mir selbst zu, dass ich eigentlich nur den halben Koffer gebraucht hĂ€tte. Ich habe immer die gleichen Dinge an, sei es dieser eine Pullover aus Wolle fĂŒr die kĂ€lteren Tage, dann noch ein Crewneck, drei Hosen, eine Shorts und 2 T-Shirts, fĂŒr die wĂ€rmeren Tage oder als untendrunter. Mehr hĂ€tte ich gar nicht gebraucht. Der fast schon monotone Alltag in der Arbeit brachte mich dazu das Ich nur wenige Dinge brauche, ich brauche Dinge, die praktisch sind, mir gefallen, bequem und gut aussehen zugleich. Weiterlesen

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BAHAMAS, NASSAU: #08 – Über die linke Seite meines Kleides.

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Und erkennt ihr das Kleid wieder? Genau, es ist dieses Kleid hier, von meinem ersten Abend in den Bahamas, welches auf den Bildern aber schwarz war – habe ich mir also das gleiche Kleid nur in einer anderen Farbe gekauft? NatĂŒrlich nicht! Dieses Kleid von Express hat sogar eine ganz besondere Funktion, weswegen deswegen auch trotzt der $80 in den Einkaufskorb kam: man kann es nĂ€mlich umdrehen und hat somit das gleiche Kleid nur in zwei verschiedenen Farben. Neben schwarz/grau gab es auch weiß/rot (?), soweit ich weiß, aber das sind ja nicht gerade unbedingt Farben, die fĂŒr mich in Frage kommen. Dazu trage ich meine geliebten Acne Track Boots. Weiterlesen

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NEW YORK: #60 – Über typisch amerikanisches FrĂŒhstĂŒck mit Pancakes und Sirup in der Clinton St. Baking Company.

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“FrĂŒhstĂŒck ist die wichtigste Mahlzeit des Tages.” – daran habe ich mich eher weniger gehalten, denn fĂŒr mich ist einfach ne halbe Stunde lĂ€nger im Bett wichtiger als ein Toast und frischer Orangensaft. Eines Morgens aber fragte er mich ob ich nicht Lust auf FrĂŒhstĂŒck und Waffeln hĂ€tte – und eigentlich sage ich niemals Nein, wenn er mich fragt, ob wir nicht denn eines unserer gemeinsamen LieblingsbeschĂ€ftigung nachgehen möchten, und da das FrĂŒhstĂŒck auch Essen ist, war ich Feuer und Flamme. Außerdem war es schon 10 Uhr, das ist dann auch sehr human fĂŒr ein Murmeltier wie mich.

Nun ging es dann nicht allzu weit zu Fuß in der frischen Herbstsonne zur Clinton St. Baking Company, welches Downtown in Lower East Side liegt. Nach 45min Wartezeit (Tipp: gleich frĂŒh mal anrufen oder frĂŒher als geplant hin, sich anmelden, Handynummer hinterlassen und sie schicken dir eine SMS, wenn ein Tisch frei wird) ging es fĂŒr uns dann an einen schnuckeligen kleinen Tisch, er bestellte sich die Pancakes mit Sirup und Blaubeeren, ich mir ein “Farmers Breakfast”, mit hausgemachtem Brot, RĂŒhreiern, angebratenen Tomaten mit Basilikum, KĂ€se und zwei fĂŒr mich aussehenden “Frikadellen”. Dazu gab es Kaffee und Hot Apple Cidre mit Zimt. Dass gute an der ganzen Sache war, dass die Zutaten aus der Region von lokalen Bauern und Farmen stammen. Weiterlesen

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NEW YORK: #59 – Über mein Leben in New York in Instagram Bildern. // FĂŒnfter Monat!

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Nach der Bahamas-Pause auf meinem Blog, und meinen Bahamas EintrĂ€gen geht es wieder mit dem Instagram-Review des letzten, und fĂŒnften Monats weiter. Und ich kann es wieder, wie jeden Monat eben, nicht glauben das ein Monat wieder vorbei ist. 5 Monate sind es nun das ich hier in New York City wohne und der letzte hat ebenfalls schon angefangen.

Was habe ich diesen Monat alles erlebt? Der Dezember war voller Arbeit, ich habe beim Alexander Wang Sample Sale nicht nur fĂŒr mich zugeschlagen, sondern auch fĂŒr euch. In meinem Sale Shop habe ich viele verschiedene Taschen euch angeboten und ihr habt auch fleissig geshopt! Schaut doch mal vorbei, falls ihr es noch nicht getan habt, es sind noch einige Taschen vorhanden!

Dezember ist ja auch wahrscheinlich die schönste Zeit: Weihnachten, Schnee und das neue Jahr, dennoch habe ich mich sehr alleine gefĂŒhlt, vor allem wenn man seine Liebsten zu dieser Jahreszeit nicht um sich hat. Weiterlesen

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BAHAMAS, NASSAU: #07 – Über ein Outfit aus 100% Basics und 90% Alexander Wang.

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Und, schon wieder ein Kleid? Jein, eigentlich besteht das Outfit nur aus einem Rock von Express, einem T-Shirt von T by Alexander Wang, welches ich von meinem Team geschenkt bekommen habe, der Brenda Mini Bag vom Sample Sale und den Anouk Boots von Alexander Wang. Nach dem Bearbeiten der Bilder habe ich erst gemerkt das wirklich 90% von den Marken, die ich bei diesem Outfit getragen habe, von meinem Praktikum selber sind. Weiterlesen

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BAHAMAS, NASSAU: #06 – Über eine private Insel und die letzte Nacht.

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Und als hĂ€tten uns die Wettergötter der Bahamas gehört, gab es nach den zwei Tagen Regen, endlich wieder Sonne und blauer Himmel. Wir zwĂ€ngten uns also aus unserem riesigen Bett heraus, rissen die VorhĂ€nge auf machten uns fertig und wir hatten auch schon einen Plan: die private Offshore Island Sandals Cay! Diese private Insel ist nicht einmal 10min mit einer kleinen FĂ€hre fĂŒr die GĂ€ste des Sandals Royal Bahamian Resort, in dem wir ĂŒbernachteten, weit weg und die Insel beinhaltete einem Spa, Pools, Bar und ein Restaurant, welches Nachmittags bahamaisches Essen serviert und abends jamaikanische.

Wir kamen nun endlich an, suchten uns gleich einen sonnigen Platz und genossen einfach nur die Ruhe, das glasklare Wasser und den weißen Strand. Das Rauschen des Meeres war so beruhigend und manchmal war ich schon sehr glĂŒcklich, als ich so da lag und sich eine große Wolke sich mal vor die Sonne schob, denn wir brutzelten wie die Pekingenten in den Restaurants in Chinatown. Zu Mittag wurde dann auch gleich am Strand gegessen, das bahamaische Essen war köstlich und perfekt fĂŒr das heiße Wetter! Bevor es dann wieder mit der letzten FĂ€hre es zurĂŒck aufs “Festland” ging, saßen wir noch am Strand, genau da, wo das Wasser noch hinkam, vergruben unsere FĂŒĂŸe im Sand, bauten eine kleine Schildkröte. Ich wusch jedes Mal meine HĂ€nde in der ankommenden kristallklaren Welle, steckte meine Hand wieder in den nassen und weichen Sand und wiederholte diesen Vorgang mehrere Mal. Wir kamen uns wieder vor wie Kinder aber genossen diese Auszeit vom Erwachsen sein. Weiterlesen

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BAHAMAS, NASSAU: #05 – Über das Margiela Trikot.

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Pullover in die Ecke schmeißen, Socken gleich hinterher, das Etikett vom neuen Badeanzug abreisen, Flip-Flops an, Sonnenbrille auf, mein neues Jersey-Shirt mit Margiela Aufdruck ĂŒberziehen und ab an den Strand! So ungefĂ€hr ging es mir jedenfalls, als wir im Hotel angekommen sind, die Koffer ausgepackt haben und uns fertiggemacht haben an den Strand zu gehen. Ich habe euch schon erzĂ€hlt wie weich der Sand und wie azurblau das Meer hier ist, auch wenn es geregnet hat und wir uns einen Plan B einfallen haben mussten: Man muss das Beste aus solch Situationen machen und man sollte im Urlaub keine Gedanken an die Arbeit verschwenden oder sich unnötig stressen lassen, falls es mal nicht so ist, wie man sich das vorgestellt hat. Weiterlesen

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BAHAMAS, NASSAU: #04 – Über rosa HĂ€user und eine etwas andere versunkene Stadt namens Atlantis.

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Das Markante an den Bahamas, oder bis jetzt zumal in Nassau, sind die pastellfarbigen HĂ€user, die dort anscheinend gang und gĂ€be sind. Die Innenstadt war ganz schön voll mit Touristen, welche von ihren großen Kreuzfahrtschiffen an Hafen Anker gesetzt haben und die etlichen Souvenir-GeschĂ€fte durchstöberten. Das Wetter war an Tag 3 nicht besser, es nieselte ein wenig und ein wirklich starker Wind blies durch die Gassen der Innenstadt. Wir wanderten also mit unserem Hotelregenschirm wie zwei verlorene Touristen, einige Straßen abseits des GetĂŒmmels entlang, fanden kleine versteckte CafĂ©s (welche leider geschlossen waren!?), alte rosafarbene GebĂ€ude im Kolonialstil, ganz alte Kirchen mit Marmortreppen und vor allem keine LĂ€den, die nur von Postkarten, Muscheln oder T-Shirts platzen. Weiterlesen

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BAHAMAS, NASSAU: #03 – Über meine Beziehung zu Kleidern und meinem Shopping-Verbot.

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Ich und Kleider. Das ist immer so ne Sache und ist es anscheinend immer noch. Wann war denn das letzte Mal, das man mich in einem Kleidchen gesehen hat? Können meine Leser sich vielleicht daran erinnern – ich mich jedenfalls nicht. Ich habe als ich “jĂŒnger” war Kleider getragen, sehr gerne sogar, aber dann so mit der Zeit fĂŒhlte ich mich sehr unwohl, fand Hosen und Shorts sowieso immer praktischer, und auch wenn es mal ein “lĂ€ngeres Shirt” ist, was eventuell als Kleid durchgehen wĂŒrde, trage ich untendrunter trotzdem noch eine kĂŒrzere Hose.

Nicht nur der Bahamas Urlaub, sondern auch demnĂ€chst der Besuch zu einer Off-Broadway Show, haben mich dazu verfĂŒhrt mir endlich ein Kleid anzulegen. Irgendwie verspĂŒrte ich wieder den Drang dazu sich mal richtig, fĂŒr meine VerhĂ€ltnisse, aufzutakeln, ich wollte wieder mal meine coolen lĂ€ssigen Boots, Shorts und MĂ€nnershirts, gegen zarte Kleider und elegante Heels eintauschen. Und ich hatte schon konkrete Vorstellungen: DĂŒnne TrĂ€ger, schwarz (natĂŒrlich!), nicht zu kurz und vor allem nicht eng. Zudem kamen Kriterien wie die QualitĂ€t dazu, sollte auch nicht allzu teuer sein, nicht unbedingt in Deutschland und Co. erhĂ€ltlich sein und vor allem sollte es nicht von Zara, H&M, Topshop, Primark und Forever21 sein. Und um ehrlich zu sein, muss ich mich auch immer ĂŒberwinden dort einzukaufen, ich browse auch sehr gerne durch Blogs und denke mir ab und zu: “Wow, toller Rock! Woher ist der, denn? – oh… Zara
” Weiterlesen

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BAHAMAS, NASSAU: #02 – Über unsere Suite, den Strand und die Abende im Sandals Royal Bahamian Resort.

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Gestern habe ich euch schon einen kleinen Leckerbissen aus den Bahamas gezeigt, heute gibt es nun die ersten Bilder der Zwei von FĂŒnf Tagen, die wir in den Bahamas verbracht haben. Wir haben ein ganz gutes Angebot gefunden und es uns im 5 Sterne Sandals Royal Bahamian Resort gut gehen lassen. Als wir dann fast schon angekommen sind, bewegten sich die Wolken wie als hĂ€tten sie uns erwartet und gaben den Anblick auf die vielen, kleinen und großen Inseln der Bahamas frei – ein Traum! Durch das Angebot hatten wir glĂŒcklicherweise nicht einfach ein normales Hotelzimmer, sondern eine Suite in einen von ca. 7 Villen auf dem Resort-GrundstĂŒck. Unsere Suite war gerĂ€umig, hatte ein riesiges Kingsize Bed und das Beste einen Balkon mit paradiesischem Ausblick. Ganz schön kitschig nicht wahr? Aber irgendwie haben wir es trotz den Kitsch, sehr genossen und auch mal ab und zu dem Roomservice ausgenutzt.

Die Sonne schien an unserem Ankunftstag in voller Pracht doch leider waren die nĂ€chsten zwei Tage nicht so paradiesisch, wie wir es uns vorgestellt hatten. Graue Wolken lagen zwar ĂŒber der Insel, trotzdem hatten wir es uns nicht nehmen lassen etwas Sonne zu erhaschen, unsere FĂŒĂŸe in den weißen Sand zu vergraben, den kleinen Krebsen zuzusehen, wie sie sich verbuddelten und auf die vereinzelten Felsen zu balancieren. Weiterlesen

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BAHAMAS, NASSAU: #01 – Über einen Badeanzug, graue Wolken und das unruhige FlĂŒstern des Wellen.

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Und nach einer 5-tĂ€gigen Blogger-Pause bin ich nun wieder zurĂŒck im kalten und regnerischen New York, was Gott sei Dank von der massiven KĂ€ltewelle, welches momentan grĂ¶ĂŸten Teils der USA einnimmt (Chicago misst Werte von -30°C!). In der Hauptstadt/Insel, Nassau, der Bahamas angekommen, hatten wir Sonne und einen wolkenlosen Himmel zum Abwinken. Leider sahen die nĂ€chsten zwei Tage nicht gerade so paradiesisch aus wie wir das geplant haben. Es hat ein wenig genieselt, die Sonne konnte man eher weniger sehen, doch der warme Wind entfĂŒhrte uns trotzdem an den Privatstrand unseres Resorts, denn einen ganzen Tag vergeuden nur, weil der Himmel etwas traurig ist, kam fĂŒr uns nicht infrage. Wir hielten also unsere HĂ€nde, legten uns in unseren ĂŒberdachten Liegestuhl und lauschten dem unruhigen FlĂŒstern Wellen. Genießt nun die Bilder und in den nĂ€chsten Tagen werde ich noch mehr Bahamas EintrĂ€ge veröffentlichen. Vorbeischauen lohnt sich also! Weiterlesen

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NEW YORK: #58 – Über einen kleinen Umweg auf die Bahamas.

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Nach einer Zeit kann New York einen doch schon etwas auf gut Deutsch gesagt auf den Sack gehen und deswegen kam ich auf die Idee, einfach mal nach verschiedenen Urlaubszielen in der NĂ€he mich umzuschauen. Ok – ich wollte auch den Winter entgehen und voilĂ , was fand ich da? Die Bahamas. Mein Geografielehrer schĂŒttelt schon sicherlich den Kopf und ja, ich wusste es nicht das die Bahamas von New York nur 2h-3h Flug entfernt sind! .

Es wurde also noch etwas recherchiert: Wo wird ĂŒbernachtet, wie viel kostet dies und das und jenes. Das Budget? War bei $1100. Und da fanden wir was passendes, Hotel, Resort, Privatstrand inklusive Flug und nur einen ticken ĂŒber den Budget! Und schon wurde gebucht. Ich fliege nĂ€mlich schon heute, und wenn ihr das hier liest, bin ich schon seit einigen Stunden in den Bahamas und hoffe, dass das Hotel, sowie die Bahamas genauso sind, wie ich sie mir vorstelle – bzw. wie auf den Bildern die ich gegooglet habe. Es gibt nun also eine 4-tĂ€gige Pause auf meinem Blog, denn ein bisschen Urlaub soll doch auch gegönnt sein. Weiterlesen

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NEW YORK: #57 – Über meine neuen Taschen vom Alexander Wang Sample Sale.

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Nach 5 Monaten unbezahltem Praktikum bei Alexander Wang ist es doch Paradox, das ich wiederum mein erspartes Geld bei dem Mitarbeiter Sample Sale ausgebe – aber bei den Preisen, hĂ€tte das wahrscheinlich jeder getan. (Der Sample Sale letztes Mal war ein “gewöhnlicher” Sample Sale, dieser war ausschließlich fĂŒr Mitarbeiter gedacht!) Aus vertraglichen GrĂŒnden darf ich euch nicht schildern, wie es dort ablief und zu welchen Preisen ich diese bekommen habe, dennoch muss ich sagen, das ich sogar die Chance hatte viele Dinge fĂŒr wirklich “gĂŒnstig” zu ergattern.

Neben der klassischen schwarzen Brenda Bag, habe ich noch zwei kleine Brenda Minis ergattern können, eine Pelikan Sling in Schwarz und erstaunlicherweise fĂŒr mich einen kleinen Geldbeutel in GrĂŒn. Ich hatte jahrelang keinen Geldbeutel und so kam dieser ganz zur rechen Zeit. Weiterlesen

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NEW YORK: #56 – Über ein inspirierendes Abendessen mit zwei buddhistischen Mönchen.

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Manchmal denke ich, wenn ich ein Tier wĂ€re, wĂ€re ich definitiv eins das Fleisch fressen wĂŒrde. Ausnahmen bestĂ€tigen dennoch die Regel und so kam es das Ich zum Essen eingeladen wurde und diesmal waren wir nicht allein. Zwei Freunde von ihm, welche buddhistische Mönche aus dem Tempel in der gleichen Straße wohnen, leisteten uns Gesellschaft. Wir saßen nun in der U-Bahn, kamen dann im, ihr seht es wahrscheinlich schon, einer meiner liebsten Restaurants in New York, Eataly an. In einen Blogeintrag der letzten Wochen habe ich euch schon mein Erlebnis im Dachterrassen-Restaurants Birreria, eines von vielen Lokalen in Eataly, berichtet. Weiterlesen

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NEW YORK: #55 – Über meine neuen Schuhe vom Alexander Wang Sample Sale.

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Neben Taschen sind vermutlich Schuhe, die grĂ¶ĂŸte Leidenschaft fĂŒr Frauen. Da ich mich mit der Zeit mich von High Heels entwöhnt habe und ich diese eher selten trage, sind flache Schuhe oder auch mit niedrigerem Absatz ein Muss – es bleibt ja nichts mehr ĂŒbrig nicht?

Trotz des Chaos beim Alexander Wang Mitarbeiter Sample Sale vor einigen Wochen, hatte ich das GlĂŒck diese Drillinge zu ergattern. Ich musste nicht einmal darum kĂ€mpfen, da diese in GrĂ¶ĂŸe 35,5 sind und Praktikanten erst spĂ€ter die Erlaubnis hatten zum Sample Sale zu gehen, waren die meisten gĂ€ngigen GrĂ¶ĂŸen schon weg. Ich trage normalerweise eine 36, ab und zu kommt es auch einmal vor das Ich eher eine 35 kaufen muss, dies ist aber eher selten der Fall, fĂŒr diese schönen Alexander Wang Anouk Hightops, quetsche ich mich auch gerne in eine Nummer kleiner rein. Erstaunlicherweise ist nicht die LĂ€nge, was “zu klein” war, sondern die Breite der Schuhe. Diese sind so eng geschnitten, das viele meiner Kollegen eine Nummer grĂ¶ĂŸer nehmen mussten – falls es diese ĂŒberhaupt noch gab. Ich habe mir aber dann dennoch gedacht, ja diese werden es und anscheinend hatte ich noch dreifaches GlĂŒck: Ich habe alle drei Anouks in verschiedenen Hardware-Farben ergattern können: RosĂ©-Gold, Silber und Schwarz. Weiterlesen

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NEW YORK: #54 – Über meinen Start in das neue Jahr.

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Mein Start ins neue Jahr in New York war etwas ruhiger als manche sich vielleicht vorgestellt haben. Um Punkt 18 Uhr habe ich meine Familie in Deutschland angerufen und dank Facetime habe ich auch das Feuerwerk dort bestaunen dĂŒrfen. Ein ganz besonderes GefĂŒhl umgab mich da vor allem, da ich trotzdem dabei war, auch wenn ich hier in New York bin.

Ich traf vor einigen Tagen auch ein ganz liebes MĂ€dchen: Anh (siehe Foto unten), welches eine Taschen von meinem Sale gekauft hat, aber mir auch schon davor eine Mail geschrieben hat, ob ich sie nicht mal treffen wĂŒrde. Ich bin um ehrlich zu sein immer sehr schĂŒchtern und behutsam, was das angeht (man weiß ja nie, wer da draußen rumlungert, haha!), aber was hat man denn schon zu verlieren, nicht? Außerdem treffe ich gerne meine Leser! Weiterlesen

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NEW YORK: #53 Über den Union Square Holiday Market.

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Deutsche & österreichische WeihnachtsmĂ€rkte sind ja bekanntlich die Schönsten und zwar bin ich nicht in MĂŒnchen auf dem Tollwood, doch trotzdem fand ich, dank meinem Freund Google, heraus das Es beim Union Square Station, es einen Holiday Market gibt. Ganz aufgeregt laufe ich durch die engen Gassen, welche die StĂ€nde bildeten, und war ganz entzĂŒckt von den Lichtern und den lachenden Gesichtern.

Und was entdecke ich da? “German Delights”! Ein stand von Deutschen Auswanderern in New York, welche GlĂŒhwein, Lebkuchen, Spekulatius, KĂ€se-Krainer und Bratwurst verkaufen. Meine Gebete wurden erhört und schon plauderte ich mit der Besitzerin ĂŒber GlĂŒhwein, WeihnachtsmĂ€rkte und Co. Ich hatte leider kein GlĂŒck mit dem GlĂŒhwein, denn dieser war Ruck-Zuck ausverkauft.  Weiterlesen

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NEW YORK: #52 – Über meine 5 schönsten Momente in 2013.

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Könnt ihr es glauben? Schon wieder ist ein Jahr vorbei und es fĂŒhlte sich an als wĂ€re der Januar doch erst letzte Woche gewesen. So viele Dinge sind passiert und man hĂ€tte diese doch fast schon vergessen, wenn es doch nicht die schönste Form der Erinnerung gibt: Fotos.

Ein weiterer Vorteil von einem Blog eben, man hat alle Erinnerungen auf einem Schlag, geordnet in Kategorien und Monaten. Worte und GefĂŒhle die man zu der zeit geschrieben und erlebt hat, sind somit digital jedenfalls verewigt.

ich habe hier nun meine 5 wichtigsten und schönsten Momente in 2013 fĂŒr euch in diesem Blogeintrag fĂŒr euch festgehalten. Warum nur 5? Manchmal ist weniger mehr und auch so schön alle anderen Momente die ich nicht aufgelistet habe waren, diese 5 sind mir emotional sowie in diesem weiteren Lebensjahr sehr wichtig. Ich bin gewachsen, habe gelernt, bin gefallen, habe mich neuerfunden – habe jeden Atemzug und jede Lebenssekunde gelebt. Weiterlesen

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NEW YORK: #51 – Über Brunch mit Wilfie & Nell in West Village/Manhattan.

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Wenn ich an Brunch denke, denke ich immer an Marshall und Lilly von “How I Met Your Mother”, dies ist nĂ€mlich deren Lieblings-Essenszeit und es ist auch definitiv nichts Verkehrtes daran. Eines Sonntags Mittags habe ich die anderen Wang-Praktikanten im Wilfie & Nell in Westvillage getroffen. Deren Lunchkarte ist klein aber fein und die Preise sind fĂŒr diese Gegend wirklich sehr gut. Das Ambiente ist sehr angenehm, da das ganze CafĂ©ÂŽeher dunkler und rustikaler mit Holzdeko ausgestattet ist. Weiterlesen

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NEW YORK: #50 – Über New Yorker Postkarten von Kate’s Paperie.

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NatĂŒrlich musste ich auch meinen liebsten Postkarten schicken, doch mir war klar das ich diese typischen Ansichtskarten ĂĄ la New York mit der Freiheitsstatue oder dem Time Square nicht versenden möchte. GlĂŒcklicherweise bin ich ja so entdeckungslustig und da sprang mir gleich mal “Kate’s Paperie” mit ihrem grĂŒnen Schildchen ins Auge.

Kate’s Paperie hat eine riesige Auswahl an Papier, Geschenkverpackungen, Schreibutensilien und vor allem Postkarten und Karten fĂŒr jeden Anlass – und das dann auch noch mit Stil, Charme und Humor! FĂŒr meine Freunde und Liebsten habe ich also diese New York-City Postkarten im alten “Posterstil” ausgesucht, diese fand ich am schönsten und der Preis fĂŒr solch eine Postkarte war ebenfalls gerechtfertigt (ca. $1,70 je Karte). GrĂ¶ĂŸere Karten wie Grußkarten oder Karten (mit Umschlag) fĂŒr AnlĂ€sse wie Geburtstage, Jahrestage etc. kosten dann schon um die $6 und die ganz große mit Umschlag von der alten Karte von NYC, welche auch definitiv meine Lieblingskarte ist, kostet dann schon $10. Weiterlesen

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NEW YORK: #49 – Über meinen persönlichen Alexander Wang Sample Sale fĂŒr euch.

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Wie ich schon auf meiner Facebook Fanpage sowie Twitter und Instagram kommuniziert habe, gibt es demnÀchst einen privaten Alexander Wang Sample Sale (welche nur Handtasche, Clutches & Geldbeutel beinhaltet) auf meinem Blog. Da ich bei Alexander Wang ein Praktikum absolviert habe, hatte ich die Chance beim Sample Sale zuzuschlagen und werde diese nun mit euch teilen.

Die Preise fangen bei 80€ an und gehen bis maximal 390€. Ein SchnĂ€ppchen, wenn man bedenkt, das man fĂŒr eine Alexander Wang Tasche, die Rocco Duffle z.B., bis hinzu 900€ auf den Tisch legen muss.

Auf dem Flyer oben seht ihr auch wann der Sale starten soll: Diesen Sonntag, der 29. Dezember 2013 um 20:00 Uhr, deutsche Zeit – fĂŒr New Yorker fĂ€ngt der Sale um 14:oo Uhr (2PM) – an. Ich habe hier nun die Terms & Conditions fĂŒr euch und bitte euch diese zuerst durchzulesen, bevor es dann am Sonntag zum Online-Shoppen geht!

Verkaufen werde ich unter Anderem die Brenda Bag, Rocco Duffle, Chastity, Jane und viele mehr
 Seid gespannt! Love, Alice.

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NEW YORK: #48 – Über ein indisches Weihnachsdinner und Chilli-Lichter.

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Obwohl ich Weihnachten ja nicht feiere, ist es die Stimmung, die Lichter und die Musik die mich aber trotzdem in Weihnachtsstimmung versetzt. Er musste noch einige Last-Minute Weihnachtsgeschenke besorgen (es war am Weihnachtsabend selber, gut das die LĂ€den in New York am 24. bis 21 Uhr geöffnet haben!) und so ging es noch auf die 5th Avenue, da ich schon immer ins FAO Schwarz wollte, habe ich dort also in dem riesigen Spielwarenkaufhaus meine kindliche Seite befriedigt. Manche kennen FAO Schwarz sicherlich noch von dem “Home Alone 2 – Alone in New York” film, bei dem Kevin den riesigen Spielwarenladen vor dem Einbruch der zwei Diebe rettet. Leider ist das FAO Schwarz nicht mehr so, wie es im Film war, da war ich doch schon etwas enttĂ€uscht als ich die Hochglanz renovierten WĂ€nde und Rolltreppen gesehen habe. Weiterlesen

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NEW YORK: #47 – Über Weihnachten in New York City.

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Schnee hat sich schon ĂŒber die New Yorker Straßen gelegt, am Abend leuchten die Weihnachtsdekoration auf und aus dem Radio, egal ob im Diner, Taxi oder CafĂ© ertönen Weihnachtslieder in allen Variationen. Restaurants sind ausgebucht und die Broadway Shows wie König der Löwen oder das Ballett der Nussknacker sind ebenfalls ausgebucht. Menschen laufen Schlittschuh im Bryan Park und bestaunen riesigen Rockefeller Weihnachtsbaum.

Dies ist mein Erstes Weihnachten ohne meine Familie und nicht zu Hause. In einer Stadt, in der so viele Menschen leben und unterwegs sind – und vor allem zu einer Zeit in der Liebe und Familie noch wichtiger erscheinen kann es doch fĂŒr viele sehr einsam und kalt werden.

Ich habe Weihnachten immer mit meiner Familie im Restaurant (meine Eltern besitzen zwei Restaurants), welches natĂŒrlich zur Weihnachtszeit geöffnet war, was dann auch wiederum bedeutet, dass ich natĂŒrlich mitgeholfen habe. Wir feiern Weihnachten schon seit ich um die 10 bin nicht mehr, denn meine Eltern haben einfach keine Zeit dafĂŒr. Geschenke waren auch eher seltener drinnen – doch vermisst habe ich es eher nicht. Weiterlesen

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NEW YORK: #46 – Über Dessert in Tapas-Form.

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Und wieder geht es um mein Lieblingsthema: Essen. Um genauer zu sein, geht es hier um den Lieblingsgang beim Essen: Der Nachtisch! Eines Abends ging es wieder zu einem spontanen sĂŒĂŸen Date, welches ganz besondere Leckereien beinhaltete: Ein Lava-Cake aus dunkler Schokolade mit Matcha Eis und warmer FĂŒllung, gekochter Pfirsich mit Streuseln, Vanille-Eis und Karamellsoße und CrĂšme BrĂ»lĂ©e mit Thai-Eistee Geschmack.

Diese Leckereien und noch weitere, findet ihr in East Village, Saint Marks, die Essensmeile in New York City sozusagen, bei SPOT. Das Spot ist dafĂŒr bekannt, Desserts nach dem Tapas-Schema aufzutischen, das heißt, man wĂ€hlt nicht nur ein Nachtisch aus, sondern gleich mehrere. Weiterlesen

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NEW YORK: #45 – Über Bier und Fleisch im Birreria/Eataly im Flatiron District.

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Nach ĂŒber 4 Monaten bei Alexander Wang in der Firma, ist es nicht unĂŒblich das man natĂŒrlich auch Freundschaften, vor allem unter den Praktikanten schließt. Und auch die Zeit die wir miteinander verbringen ist sehr limitiert, meistens sind diese nur 3 Monate. Nachdem ich nun auch schon fast schon ein alter Hase unter den Praktikanten bin (nach 5 Monaten lernt man viele kennen und viele verlassen uns dann auch nach deren kurzem Praktikum wieder) und ich mich eigentlich mit fast allen sehr gut verstehe ist es auch schon gang und gĂ€be, bei jedem Abschied Essen zu gehen. Diesmal waren wir im Birreria, welches auf der Dachterrasse des Eataly, ein sozusagen “Kaufhaus” nur eben fĂŒr Essen, seinen Platz hat.

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NEW YORK: #44 – Über mein Leben in New York in Instagram Bildern. // Vierter Monat!

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Vier Monate! Könnt ihr das denn schon glauben? Ich jedenfalls noch nicht, der FĂŒnfte hat schon angefangen und hier ist nun mein Review meines vierten Monat (November) in New York.

NatĂŒrlich wurde auch wieder viel gegessen, von Cronuts bis hinzu Cupcakes und allerlei Kuchen, ich habe es auch endlich geschafft die Bilder meines Besuchs im American National History Museum zu bloggen und das NBA Spiel der Brooklyn Nets gegen Miami Heat ging auch online. Zudem gibt es auch tolle analoge Bilder von mir, wie ich durch die New Yorker Straßen streife und ein Motivationsschreiben ĂŒber (meine) Schönheit gibt es auch.

Privater geht es bei meinen Instagram Bilder nun zu, genießt es! Weiterlesen

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NEW YORK: #43 – Über ein amerikanisches Diner, namens “Junior’s”.

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Erinnert ihr euch an meinen Blogeintrag in dem Ich geschrieben habe das es den besten Cheesecake in NYC der von Eileen’s Cheesecake ist? – Ich muss da jetzt doch einmal Revision einlegen. Denn ich habe den noch Besseren gefunden: Junior’s Restaurant, hat den wohl deftigsten Cheesecake den ich je in meinem Leben gegessen habe und ja, dieser hat mich umgehauen.

Nicht nur der Cheesecake ist hervorragend (ich empfehle den mit den Toppings, siehe Bild unten – das ist Blaubeere!), sondern auch die anderen Leckereien auf dem MenĂŒ. Wenn ihr nun ein “billiges” Restaurant oder etwas Vegetarisches sucht, dann ist Junior’s höchstwahrscheinlich die falsche Adresse, denn dieses noch im alten Diner-Stil vorhandene Restaurant direkt auf der Flatbush Ave in Brooklyn, bietet einfach alles, was man von einem amerikanischen Diner erwartet: Burger, Chicken Wings, Sandwiches, Milkshakes, Pommes, Steaks und Co. Die Preise variieren und da kann ein Burger auch schon mal um die $14 kosten. Weiterlesen

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NEW YORK: #42 – Über Dankbarkeit.

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Über die Feiertage (es war nĂ€mlich Thanksgiving) bin ich zu meinen Verwandten nach Atlantic City gefahren und habe dort, so schön und spannend auch New York City ist, den ganzen Stress durch die Arbeit zu vergessen.

Zudem habe ich mir ĂŒberlegt, fĂŒr was ich wohl dankbar bin und nach vielen Dingen, die ich mir so ĂŒberlegt habe, kam ich zum Entschluss, dass ich meinen Eltern dankbar bin. NatĂŒrlich nicht nur, weil sie meine Eltern sind, aber auch das Sie mir das Leben geschenkt haben und mir vertrauen, dass ich es schaffe. Sie motivieren mich meine TrĂ€ume zu leben, und nicht nur zu trĂ€umen. Sie scheuen keine MĂŒhen und Kosten, und egal ob ich schon “erwachsen” bin, fĂŒr meine Eltern bleibe ich immer noch 7, das ist doch irgendwie bei allen seinen Eltern nicht anders nicht? Und als kleine UnterstĂŒtzung haben meine Eltern mir noch meine zwei zwar ab und zu nervigen aber trotzdem herzallerliebsten Schwestern geschenkt, die auch immer fĂŒr mich da sind, egal wie viele Kilometer uns trennen. Weiterlesen

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NEW YORK: #41 – Über die Cronuts von Dominique Ansel Bakery, SoHo.

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Der Hype um die Cronuts kam auch schon nach Deutschland, und da ich nun an der Ursprungsquelle sitze, musste ich diese sĂŒĂŸen Leckereien doch auch noch probieren.

Ganze 3-4 Stunden, vor der eigentlichen Öffnung der Dominique Ansel Bakery muss man warten um eines der heiß-begehrten Cronuts (der Name ist sogar patentiert!), eine Mischung aus Donut und Croissant, zu ergattern. Mein Tipp an dieser Stelle fĂŒr euch, Montag morgens, 9:30 Uhr reicht völlig aus. Ich stand 10min an und habe zwei Cronuts ergattert und es gab zu dem Zeitpunkt noch viel mehr – lĂ€nger wĂŒrde ich dafĂŒr auch nicht anstellen, so sehr ich Essen auch liebe.

Die Textur ist von außen kross, wie ein Donut mit Creme Frosting on Top und innen ist er weich wie ein Croissant mit einer FĂŒllung wie ein Donut! Verwirrung pur! Aber trotzdem sehr sehr lecker! Jeden Monat gibt es zudem eine andere Geschmacksrichtung, also wird es auch nie langweilig. Ich hatte die Geschmacksrichtung: “Salted Dulce de Leche”, man kann sich das so sĂŒĂŸ und salzig mit einer CremefĂŒllung und dann noch die Textur des Cronuts vorstellen.

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NEW YORK: #40 – Über meine eigene kleine Version von “Nachts im Museum”.

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Ich sage immer: “Im Herzen bin ich immer noch ein Kind”, und dazu stehe ich. Kinder sind unschuldig, rein und lassen sich noch von vielen Dingen ĂŒberraschen, trĂ€umen und tun, was ihr Herz sagt.

Ich ging als mit ihm in die verschiedensten Ausstellungen, durch die PrĂ€rie, die Unterwasserwelt, durch Asien bis hin zu den Osterinseln und ich fĂŒhlte mich wieder wie ein Kind: Entdeckungslustig und frei. Die PrĂ€parationen der Tiere sowie wie diese ausgestellt sind, sind einfach nur beeindruckend, die Tiere sehen sehr lebensecht aus, und wenn man dann doch schon mal vor einem Bison oder so steht, dann ist das wirklich sehr einschĂŒchternd aber auch sehr spannend. Ich hatte ein Kribbeln, als ich durch die kalten GĂ€nge des Museums lief und nur die Tiere beobachtete. Sie waren starr, aber ich hatte wirklich das GefĂŒhl, dass diese wirklich in ihrer Umgebung waren und nur so dahin grasten. Man bemerke auch die aufwendigen Malereien an den WĂ€nden! Das Planetarium wurde natĂŒrlich auch besucht und mit der Stimme von Whoopi Goldberg, macht das dann doch noch mehr Spaß!

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