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OOTD: Black White Layering

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Das Aprilwetter ist so wechselhaft, wie man es eben kennt, doch an den sonnigen Tagen genieße ich es so richtig ein einfacheres Layering und einen kleinen “Farbtupfer” einzubringen. Ich habe nun auch wirklich sehr viel zu tun, durch das lange Praktikum bei Alexander Wang in New York, musste ich einige PrĂŒfungen aussetzen und diese nun wiederholen. Ich hoffe aber trotzdem, dass ich ganz oft zum Bloggen komme, da meine lieben Uni-Freunde langsam auch den Dreh raus haben, Outfit-Bilder von mir zu machen (Falls ihr euch schon immer gefragt habt, wer die Bilder von mir macht!). Weiterlesen

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#SMILESTORM – Glamour Deutschland x I heart Alice gegen Hater im Netz!

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Wie der einen oder anderem auf Twitter und Instagram schon gelesen habt, bin ich in der aktuellen Mai-Ausgabe 2014 mit anderen vielen tollen Bloggern und Youtubern fĂŒr die Aktion “#SMILESTORM” fotografiert und interviewt worden.

Wusstet ihr das Ich schon einmal anonym als Pferdefresse bezeichnet worden bin? Dass manche die AnonymitÀt des Internets nutzen, um mich als fett oder hÀsslich zu bezeichnen? Jeder Blogger kennt es, aber nicht nur wir sind betroffen, aber auch deinem Sitznachbarn in der Schule oder auch deiner Schwester/deinem Bruder! Weiterlesen

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NEW IN: Stine Goya Silk Dress & Gat Rimon Leather Clutch

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Sagt “Hallo” zu meinen neuen Sommerteilen, welche ich mir dank dem Online-Shop Girissima aussuchen durfte. Ich habe mich fĂŒr das luftig leichte Stine Goya Kleid entschieden, da das Muster mir total gefĂ€llt, ihr wisst ja, dass ich eher der schlichtere bin, aber ich mag Printe total gerne – an mir aber auch nur, wenn diese schlichter und nicht gleich beim ersten Mal ins Auge springen! Zudem ist das Kleid noch aus 100% Seide, was vor allem einen riesigen Pluspunkt beim Tragekomfort beisteuert. Ihr kennt nĂ€mlich sicherlich auch das Problem von Blusen oder Kleidern, die sich immer elektrisch aufladen und dann am Körper wie eine Klette kleben, dies sind dann meistens Stoffe aus Polyester oder anderen chemischen Fasern. Weiterlesen

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NEW YORK: #98 – Über einen Hipster-Treffpunkt zwischen Chinatown & Lower East Side: “The Fat Radish”.

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Meine New York BlogeintrĂ€ge, neigen sich zum Ende (“yeeeks, oh nein!”) und dies wird erst einmal der letzte Essens-Tipp-Eintrag auf meinem Blog aus New York sein. Als ich nun mit Masha & Amandine auf dem Marc Jacobs Pop Up Tweet Shop war, bei denen auch Blogger-GrĂ¶ĂŸen wie Chiara oder Nicole unterwegs waren, ging es fĂŒr uns hungrigen MĂ€dels (+ Masha’s Freund), ins “The Fat Radish”, wir hatten zwar einen Tisch bestellt, mussten aber leider noch eine halbe Stunde warten, da die GĂ€ste vor uns noch quatschend und tratschend den Tisch blockierten – das ging uns allen nicht nur auf die Nerven, sondern auch auf den Magen.  Weiterlesen

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OOTD: The Kooples Leather Jacket & Steve Madden Slip-Ons

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Montagmittag und die Sonne scheint so gut, wie sie kann. Gut, das es dann doch noch etwas frischer ist, so kann ich meine geliebten Übergangssachen, wie meine The Kooples Lederjacke, noch anziehen. Mit der Zeit habe ich ebenfalls gemerkt das die Übergangsjahreszeiten wie FrĂŒhling und Herbst, doch noch meine Liebsten sind. Der Winter ist zu kalt und der Sommer viel zu heiß – vielleicht liegt es auch daran, dass ich am liebsten schwarz trage und das im Sommer eher unvorteilhaft ist. Weiterlesen

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NEW YORK: #97 – Über Lichterketten im CafĂ© Select / SoHo.

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In New York traf ich ebenfalls die liebe Julia von “Lilly Calling” aus Hamburg, da sie ebenfalls ein Praktikum in New York absolvierte. Es war erfrischend einfach auch rund um den Globus auf Blogger zu treffen, und vor allem wenn diese aus der Heimat kommen, dann ist dies natĂŒrlich wieder sehr sehr sympathisch in einer riesigen anonymen Stadt wie New York.

Wir trafen uns schon öfters und vor allem das CafĂ© Select in SoHo hat uns beiden sehr gefallen, nicht nur vom Interieur, sondern auch von der Speisekarte her. Ich habe das CafĂ© Select nur dich Zufall ĂŒber Instagram gefunden und fand die Lichtketten auf dem Foto, die jemand in meiner Timeline gepostet hat so grandios, dass ich einfach dort hin musste. Wir machten also eine Reservierung, was man definitiv IMMER machen sollte, wenn man in New York ausgehen möchte, und bekamen einen kleinen Tisch direkt am Eingang. Die Stimmung war grandios und es stellte sich heraus das es nicht nur ein Restaurant ist, sondern noch eine Bar beinhaltet. Die Stimmung war sehr angenehm, die Leute sehr casual, aber trotzdem fĂŒr New York auch sehr schick. Weiterlesen

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NEW IN: ACNE Gala Coat

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Sagt “Hallo” zu meinem neuen (alten – second hand) ACNE Mantel! Der FrĂŒhling hat uns schon lange erreicht, doch wenn es abends etwas frischer wird, hĂ€lt diese Schönheit mich schön warm. Ich mag den Schnitt des Mantels und die Verarbeitung finde ich ebenfalls sehr gut, typisch fĂŒr ACNE eben. QualitĂ€t ist mir generell sehr wichtig beim Kleidung- oder Schuhkauf, deswegen checke ich gerne 2x nach, ob alles in Ordnung ist und Preis/Leistung stimmen. Ein Manko bei dieser Jacke: Diese ist nicht wie gedacht 100% Wolle, sondern noch einen hohen Anteil Acetat, eine chemische Faser, in sich.

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NEW YORK: #96 – Über SĂŒdstaaten Essen im Brooklyn Star.

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Als meine Schwestern nun zu Besuch kamen, lud meine bessere HĂ€lfte sie zum Brooklyn Star ein. FĂŒr mich ist das Brooklyn Star nicht neu, denn ich war schon bei meinem “Mondschein-Date” mit ihm hier und die romantische Stimmung hat dann sozusagen beim Funken geholfen. Ich wĂŒrde euch ebenfalls empfehlen Reservierungen zu machen, denn es ist immer sehr sehr gut besucht und das Essen ist es auch definitiv Wert, mal einen Blick in dieses sympathische SĂŒdstaaten Restaurant zu werfen.

Als Vorspeisen fand ich immer die verschiedenen Salate super, diese sind immer sehr interessant mariniert und die Portionen sind auch nicht zu gigantisch. Als Hauptspeise probierten wir verschiedene Teller aus, die wir dann alle zu fĂŒnft teilten. An der Seite haben wir uns das typische aller “Sides” bestellt: Mac&Cheese und Maisbrot. Letzteres habe ich zum ersten Mal probiert und war wirklich sehr ĂŒberrascht, das Maisbrot so schmeckt! Meine liebste Hauptspeise ist nun etwas nicht fĂŒr Pingelige: Knochenmarkt mit Meersalz, Petersilie und Toast. Weiterlesen

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NEW YORK: #95 – Über mein ganz persönlicher Paris Moment in New York – Macarons von BisousCiao.

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In den ersten Wochen in New York lief ich planlos herum, suchte hier und da CafĂ©s, Shops und Co. die mir zeigten wie interessant und erfrischend New York doch ist. Darauf bin ich dann auch auf den Macaron Shop namens “BisousCiao” gestoßen, zwar gibt es einen Laduree in New York, doch so “weit hoch” kam ich dann doch eher selten.

Man könnte sagen, dass ich ein Downtown Girl bin und so blieb ich auch sehr gerne in Chinatown, SoHo und Lower East Side, weil ich schon einfach hier war. Es stimmt schon, was Leute sagen: Wenn man in Manhattan arbeitet und wohnt, dann verlĂ€sst man es auch so schnell nicht wieder. Und so war das auch der Fall bei mir, ich verließ sehr selten Manhattan bzw. Downtown, ich war, wenn es hochkommt, 10x in Brooklyn ĂŒberhaupt, denn essen, feiern, einkaufen und Co. kann ich komplett alles hier. Weiterlesen

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NEW YORK: #94 – Über meine verspĂ€tete Sommer-Uniform aus Williamsburg/Brooklyn.

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In den dunklen Ecken meines Foto-Ordners habe ich noch einige vergessene Bilder aus New York gefunden, unter anderem auch dieses Outfit hier, welches ich bei meinem ersten Tag in Brooklyn, Williamsburg, gemacht habe. Ich kann mich noch sehr gut an diesen Tag erinnern: Ein schöner Ausblick von Long Island City auf Manhattan und dann noch Lobster Roll auf dem Smorgarsburg. Ich hoffe doch das dieses Outfit euch auch schon den noch langsam heranreichenden Sommer freut! Ich kann es jedenfalls kaum erwarten, dass dieses verfrĂŒhte April-Wetter wieder weg ist!

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NEW YORK: #93 – Über einen Ausblick auf den Hudson River.

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Erinnert ihr euch noch an den Blogeintrag ĂŒber meine Wanderung durch Manhattan? Ich bin eines schönen Sommertages einfach mal rumgelaufen, ohne Karte ohne nichts, nur mit einer groben Vorstellung, wohin ich wollte. Ich wollte aus meiner modrigen Wohnung, weg von den Gedanken, wie ich das nĂ€chste Essen bezahle und weg von der Arbeit. Ich bin also durch viele Straßen gelaufen und kam dann irgendwann auch noch an den Hudson River vorbei. Das Wetter war, wie ihr sehen könnt, traumhaft, keine einzige Wolke am Himmel und die Sonne hat einen nur so erschlagen. Das Kreischen der Möwen und die kĂŒhlenden Winde haben dieses Szenario den letzten Schliff gegeben.

Man konnte auch sehen, dass es anscheinend auch ein sehr beliebter Punkt fĂŒr Jogger und Sportler ist, kein Wunder, denn die Promenade mit dieser Aussicht macht das laufen doch noch viel angenehmer – da hĂ€tte ich sogar als Sport-Muffel richtig Lust darauf etwas Sport zu machen! Wenn ihr also mal einen Tag frei habt, dem Stress etwas entgehen möchte, rate ich euch hier herzukommen, euch auf die BĂ€nke entlang der Promenade zu setzten und euch ein gutes Buch zu nehmen. Mehr New York-EintrĂ€ge findet ihr hier. Love, Alice.

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NEW YORK: #92 – Über die besten Apps fĂŒr das Smartphone, wenn man in New York ist.

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Als ich nach New York kam, musste ich sofort einige neue Apps runterladen, die mir bei der Orientierung bzw. generell in New York helfen sollte. Nun habe ich mir gedacht das Ich euch auch hier auf meinem Blog meine Top 3 Apps, neben Instagram & Co., fĂŒr das Smartphone vorstellen sollte, denn fast jeder hat eins und vor allem habe ich auch Tipps, fĂŒr Apps, welche auch ohne Internet funktionieren! Weiterlesen

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NEW YORK: #91 – Über Omakase im Sushi Seki.

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Über “Omakase” habe ich euch schon in diesem Blogeintrag erzĂ€hlt, als ich mein Valentinstags-Dinner im wohl besten Sushi Restaurant in New York City, nĂ€mlich Sushi Yasuda, hatte. FĂŒr alle, die es noch nicht wissen bzw. den Eintrag noch nicht gelesen haben: “Omakase” ist japanisch und bedeutet so viel, wie “Ich ĂŒberlasse es dir” – das bedeutet, beim Omakase sitzt man direkt vorne an der Theke des Sushi-Chefs und lĂ€sst den Chef selber entscheiden, welches Sushi ihr bekommt. Sozusagen Sushi-Roulette, mit allerlei Überraschungen, und ich sage euch, ihr werdet, sowie bei Sushi Yasuda, bei Sushi Seki definitiv nicht enttĂ€uscht werden. Weiterlesen

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NEW YORK: #90 – Über eine unerwartete Fernbeziehung zwischen MĂŒnchen und New York.

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Wer hĂ€tte denn gedacht das Ich nach schon nur 2 Wochen in New York, einer Milliarden Metropole, jemanden treffen wĂŒrde, der mir wieder das GefĂŒhl gibt, vertrauen zu können. Ihr mĂŒsst wissen, ich schreibe nicht viel Privates – das Wissen sicherlich meine Leser – und ich schĂ€tze es wirklich sehr das ihr, das auch respektiert, doch ab und zu finde ich ist es wichtig, einige ehrliche Dinge mit meinen Lesern zu teilen. In meiner Kategorie “Life” gibt es doch ab und zu dann mal auch privates als Selfies und Shopping Hauls.

Ich bin nach New York gegangen, mit der Erwartung Dinge zu lernen, Dinge zu entdecken und einfach nur zu leben, und zum Leben gehört dann doch noch die Liebe dazu. Ich war, bevor ich nach New York ging, ca. 3 Jahre lang Single, hatte davor zwar ab und an Verabredungen gehabt, doch grĂ¶ĂŸeres war da nichts dabei. Ich bin mir sicher, dass dies vor allem daran lag, dass ich schlechte Erfahrungen mit meinen letzten Beziehungen hatte, verstĂ€ndlich, denn wenn man einmal in einer Achterbahn kopfĂŒber stecken bleibt, braucht man etwas Zeit, ĂŒberhaupt wieder in eine Achterbahn steigen zu wollen. Weiterlesen

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NEW YORK: #89 – Über ein sportliches OOTD mit Opening Ceremony & Nike Roshe Runs.

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Momentan bin ich wieder total im Unileben, doch es fĂŒhlt sich so richtig an, wieder jeden Morgen zur U-Bahn zu hetzen und an der NĂ€hmaschine zu sitzen und nĂ€chtelang an meiner Kollektion zu arbeiten. In MĂŒnchen setzt der FrĂŒhling ebenfalls schon ein und somit ist es umso noch schöner zu Hause zu sein bei solch einem tollen Wetter. Somit konnte ich auch endlich meinen neuen Opening Ceremony Sweater rauskramen, welches ich in New York gekauft habe. Dazu trage ich Mardou&Dean High Waist-Jeans und meine neuen Nike Roshe Runs. Weiterlesen

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NEW YORK: #88 – Über das makrobiotische Restaurant ‘Souen’ in New York.

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Wie ihr wisst, mag auch ich Dinge, die doch mal gesund sind, es muss nicht immer Burger, Hot Dogs, Cronuts und Eisbecher sein, nein, ich kann auch mal mit viel GemĂŒse und Fisch zurechtkommen. Vor den Bahamas wollte Er, was ja eigentlich immer andersrum ist, eine kleine “DiĂ€t” veranstalten, bevor wie in die Karibik flogen. Die DiĂ€t wurde letztendlich nur von ihm eingehalten, aber dafĂŒr hatte ich ja einen Badeanzug, der so einiges kaschierte! Weiterlesen

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NEW YORK: #87 – Über die Tatsache, weshalb man nicht mit neuen Schuhen ausgehen sollte, & meine liebsten Orte zum Feiern und Ausgehen in New York.

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Da kauft man sich mal neue Schuhe, in meinem Fall die Steve Madden Slip-On in Fell-Optik, und dann wird man ja mal doch zu einem Drink ĂŒberzeugt, dann geht man doch noch in einen Club und dann sehen die neuen Schuhe nicht mehr soooo neu aus. Leider habe ich dann erst am nĂ€chsten Tag gemerkt, welche Folgen dieses ganze RumgehĂŒpfe und fremden FĂŒĂŸen, welche auch gerne mal auf meine Schuhe stiegen, hatte: die Felloptik wurde an den Schuhen ein wenig “abschabt”. Doch die Erinnerung zu diesem Abend waren wunderbar und will sie gar nicht missen wollen! So komme ich nun auch von einem Mini-Shopping-Haul, zu meinen liebsten Bars und Clubs in New York, die auch vor allem sehr gut fĂŒr Studenten-Geldbeutel geeignet sind. Ich war zwar nicht so oft aus, doch trotzdem möchte ich euch meine Lieblings-Bars/Clubs hier vorstellen. Weiterlesen

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NEW YORK: #86 – Über ein wenig Deutschland in New York.

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Nach ĂŒber 5 Monaten in New York, hatte ich dich wirklich ein sehr großes BedĂŒrfnis nach guter deutscher KĂŒche, und wenn ich deutsche KĂŒche meine, meine ich gute bayrische Hausmannskost. So ging es dann eines Abends ins deutsche Restaurant “Zum Schneider”, das Personal war deutsch und ich habe mich fast schon wie zu Hause in MĂŒnchen gefĂŒhlt.

VerstĂ€ndlich ist es, wenn man nur eine Woche in New York ist, das man nicht unbedingt deutsch essen möchte, doch nach wirklich 5 Monaten, musste ich es etwas “Heimisches” haben. Vom HofbrĂ€uhaus Bier bis hinzu Schweinebraten und SpĂ€tzle gab es alles. Mir haben die KĂ€sespĂ€tzle nicht so geschmeckt, da der KĂ€se viel zu dick war, doch die SpĂ€tzle mit Putengeschnetzeltes ist grandios. Die Preise finde ich auch angemessen fĂŒr die Portionen, die serviert werden. Weiterlesen

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NEW YORK: #85 – Über meinen New York Shopping Haul: Opening Ceremony, T by Alexander Wang, Nike & Vintage.

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Eingekauft wurde eher selten in New York, da am Anfang das Geld mehr fĂŒr die Miete sowie das Essen draufging, zum Ende aber hin, hatte ich etwas ĂŒbrig und da der Euro noch recht stark war/ist, habe ich mir auch etwas gegönnt.

Beim Opening Ceremony in der 35 Howard St in SoHo, habe ich einen ganz einfachen Pullover mit Print gefunden, die Vintage Lederhose habe ich vom Brooklyn Fleamarket und auch Nike Roshe Run, aus der Kinderabteilung (Tipp: Die GrĂ¶ĂŸen in der Kinderabteilung in den USA geht anscheinend bis ca. Gr. 38 und ist um die HĂ€lfte billiger!), mussten mit. Zudem gab es vom Team von meinem Praktikum bei Alexander Wang, erstaunlicherweise noch ein T-Shirt, aus der T by Alexander Wang Kollektion, welches ich in diesem Outfit mal getragen habe. Weiterlesen

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NEW YORK: #84 – Über einen Umweg zur Freiheitsstatue.

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Als meine Schwestern nun in der letzten Woche, in der ich in New York war, mich besuchen kamen, hatte ich natĂŒrlich mir einige Touri-Magnetpunkte aufbehalten. So auch die Freiheitsstatue. Mit der kleinen FĂ€hre kommt man im 30-Minuten-Takt auf die kleine Insel, auf der die grĂŒne Lady steht.

Doch so wie man mich kennt, muss doch noch irgendetwas geschehen, und so kam es das Ich mit der großen FĂ€hre, welche aber nach Staten Island fuhr (eine kleine Insel, zwischen Manhattan und New Jersey), ĂŒberzeugt war, dass diese zur Freiheitsstatue fĂ€hrt. Falsch gedacht, und wir staunten auch nicht schlecht, als wir auf einmal eine Wohnsiedlung vor uns sahen, denn vorne am Deck, hatten wir nicht einmal die Statue entdeckt. So kamen wir auf die Insel, fragten gleich einen Polizisten nach rat und er sagte mir nur: “Sie sind so falsch wie zwei Paar linke Schuhe.” Und da hatte er wohl vollkommen recht. Nun nahmen wir die gleiche FĂ€hre wieder zurĂŒck und sahen schon auf dem RĂŒckweg die grĂŒne Lady uns anlĂ€cheln. Weiterlesen

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NEW YORK: #83 – Über ein schwarzes Valentinstags-Outfit mit COS, Alexander Wang & ACNE.

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Auch zum Valentinstag, gab es von mir kein romantisch-farbenfrohes Outfit, dennoch war ich ganz ich selber und habe mich den ganzen Abend sehr wohl gefĂŒhlt. Wir waren im Sushi Yasuda essen, eines der besten und authentischen Sushi-Restaurants in New York.

Ich trage ein COS Oberteil, Mardou&Dean Jeans, Alexander Wang Pelican Sling Tasche & ACNE Track Boots. Weiterlesen

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NEW YORK: #82 – Über einen Besuch im Central Park Zoo.

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Ich kam mir vor wie in dem Animationsfilm “Madagaskar” als ich den Central Park Zoo betrat. Durch zwei Freunde von mir, welche es nicht schafften diesen zu besichtigen, habe ich nun deren Tickets bekommen und habe auch die Chance ergriffen, bevor der tiefe Winter eintrat, die Tiere im Zoo zu besuchen.

Neben Seelöwen sah ich auch seltene Schneeleoparden sowie Rote Pandas (welche mehr nach WaschbĂ€ren aussehen als Pandas!) gesehen, welche auf der Roten Liste der bedrohten Tiere stehen. Der Zoo ist an sich her sehr klein, dennoch hatte es einen besonderen Flair, denn wenn man sich umschaut, ist diese von HochhĂ€usern und New York selber umgeben. Zudem hatten wir auch die Chance ins 4D Kino (es lief ein Ice Age Minifilm!), sowie in den Streichelzoo, welches nicht allzu weit weg vom Zoo selbst ist, zu gehen. Ich fand ja die Schafe einfach nur entzĂŒckend, und auch wenn das Fell sehr filzig aussieht, ist es wirklich sehr sehr weich und irgendwann sollte man sich ja mal wieder wie ein Kind fĂŒhlend die stressige erwachsene Welt fĂŒr einige Minuten ausblenden. Weiterlesen

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NEW YORK: #81 – Über ein Abendessen mit deutschen Blogger im Mercer Kitchen in SoHo.

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Die Blogger-Klischees sind neben Selfies und einen Hang zu Schuhen, definitiv auch Essen. Somit ist es nicht verwunderlich das wir uns Blogger auch gerne zum Essen treffen. Sarah & Chris, Jasmin, Julia, Amandine, Masha & Sven, traf ich nun im Mercer Kitchen. Ein sehr modern eingerichtetes Restaurant und Reservierungen sollte man schon machen, wenn man vorhat, dort essen zu gehen. Ich bin es eher nicht gewöhnt in schickere Restaurants zu gehen – außer es ist ein besonderer Anlass, auch wenn ein Treffen mit deutschen Bloggern in New York natĂŒrlich was Besonderes ist! – und somit gab es auch ein etwas schickeres Outfit fĂŒr den Abend von mir (siehe hier).

Es wurde gequatscht, Instagram-Bilder gemacht und natĂŒrlich gegessen. Die Pasta und die Pizza finde ich sehr normal und man kann diese in anderen Restaurants wie z.B. Eataly gĂŒnstiger und leckerer bekommen. Weiterlesen

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NEW YORK: #80 – Über mein Leben in New York in Instagram Bildern. // Sechster Monat!

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Ich bin schon wieder zurĂŒck aus New York, doch realisiert habe ich es immer noch nicht. Hier sind nun die Bilder von meinem letzten Monat in New York. Ich habe vieles erlebt, habe viel gesehen und ich habe immer noch so viele BlogeintrĂ€ge, die ich nach und nach mit euch teilen werde.

In diesem letzten Monat habe ich meinen ehrlichen Bericht ĂŒber mein Praktikum bei Alexander Wang veröffentlicht und fĂŒr mich entdeckt, dass Lieblingsteile sehr wichtig sind. Neben dem Besuch der Fashion Week und einigen anderen Events habe ich auch, ganz gemĂŒtlich von Pizza, Pasta, Waffeln, taiwanesischen Bao’s bis hinzu dem besten Sushi in New York, alles noch gegessen, was ich essen konnte. NatĂŒrlich habe ich auch einige Touri-Dinge in meinem letzten Monat getan: Spaziergang im Central Park und die Neujahrs-Parade in Chinatown. Weiterlesen

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NEW YORK: #79 – Über das Chinesische Neujahrs Fest in Chinatown/Manhattan.

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Das Chinesische Neujahrsfest ist ein sehr wichtiger Teil fĂŒr die asiatische Gemeinschaft in Chinatown, auch fĂŒr mich ist eine Feier mit Familie und Essen eine wichtige Tradition, welche Familien jedes Jahr wieder zusammenbringt. Neujahr wird immer gegen Ende Januar oder Anfang Februar gefeiert, da dies nach dem Mondkalender gerichtet wird und somit ist “unser” Silvester, erst im FrĂŒhjahr.

In Deutschland gibt es keine große Paraden oder Feste, da die asiatische Gemeinschaft nicht so groß wie z.B. in grĂ¶ĂŸeren StĂ€dten wie LA oder New York ist. Nun war ich schon ganz gespannt auf die Parade, es gab eine Orchestertruppe, Kinder und Senioren welche selbst gebastelte Pferde in die Luft hoben – dieses Jahr ist nĂ€mlich das Jahr des Pferdes, welches auch mein chinesisches Sternzeichen ist – und so gab es Konfetti, Luftschlangen und Pferde Ornamente bei jedem Wagen. Weiterlesen

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NEW YORK: #78 – Über eine The Kooples Lederjacke & Alexander Wang Anouk Boots in Chinatown.

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Leben in Manhattan, kann sicherlich sehr viel Spaß machen, doch ab und zu kann es dann doch wieder einmal zu stressig und laut sein. Chinatown ist sicherlich auch eine Gegend, die gewöhnungsbedĂŒrftig ist. Die Gegend hier ist sicherlich nicht die schönste, aber die interessanteste, denn auch fĂŒr mich ist dieses kleine China, ganz neu. Weiterlesen

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NEW YORK: #77 – Über das womöglich beste Sushi in ganz New York bei Sushi Yasuda.

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Wenn ich an Sushi denke, dachte ich vor allem meistens an California Rollen oder auch an Maki-Rollen. Doch zu meinem verfrĂŒhten Valentinstags-Dinner, verfrĂŒht, da wir beide die vorgegebenen Valentinstags-MenĂŒs und den ganzen Trubel vermeiden wollten, ging es fĂŒr uns in teuere, aber nicht ĂŒberteuerte Sushi Yasuda, angeblich das beste Sushi in ganz New York.

Wegen der hohen Nachfrage solltet ihr am besten reservieren, und wenn ihr die Möglichkeit habt, solltet ihr am besten das Omakase probieren, was wir leider an dem Abend wegen Platzmangel nicht bekommen haben. “Omakase” ist japanisch und bedeutet so viel, wie “Ich ĂŒberlasse es dir” – das bedeutet, beim Omakase sitzt man direkt vorne an der Theme des Sushi-Chefs und lĂ€sst den Chef selber entscheiden, welches Sushi ihr bekommt. Sozusagen Sushi-Roulette, mit allerlei Überraschungen und ich sage euch, ihr werdet bei Sushi Yasuda definitiv nicht enttĂ€uscht werden. Der Preis bei Omakase liegt bei ca. $100-$130. Weiterlesen

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NEW YORK: #76 – Über Eichhörnchen und Schnee im Central Park.

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Irgendwie habe ich noch gar nicht realisiert, dass ich wieder zurĂŒck in Deutschland bin, sei es wegen des Jetlags, oder doch den wunderbaren Erinnerungen, die ich an New York hatte/habe. Ich habe noch mindestens 20 BlogeintrĂ€ge ĂŒber New York, vor allem essenstechnisch, habe ich da einiges noch auf Lager und die möchte ich euch unbedingt nicht vorenthalten! Ich habe auch schon ganz viel Feedback von einigen lieben Leser/innen bekommen, welche wirklich meine New York-Tipps probiert haben und sich via Instagram und Co. bei mir dafĂŒr bedankt haben – das freut mich unheimlich, denn dann sehe ich, dass es nicht nur mir Freude bringt, sondern auch meinen lieben Lesern! Weiterlesen

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NEW YORK: #75 – Über einen Abschiedsbrief an den Big Apple.

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Ich kann es gar nicht glauben, dass es schon ĂŒber 6 Monate her sind, dass ich nach New York gezogen bin. Ich habe so viele verschiedene Menschen getroffen, so viele atemberaubende Dinge gesehen und auch so viele verschiedene GeschmĂ€cke getestet. Doch wie Schneewittchen habe ich gelernt, dass der Big Apple nicht immer so glĂ€nzend, sĂŒĂŸ und rot wirkt wie er oftmals dargestellt wird. Meine Erfahrungen und Erinnerungen an New York haben mich, wie es im Leben sein sollte, zu dem Menschen geformt, zu dem ich in der Zukunft werden soll. Auf Wiedersehen mein guter Freund, Danke fĂŒr deine Gastfreundschaft, aber auch Danke an meine Leser, die diese Reise mit mir gegangen sind. Weiterlesen

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NEW YORK: #74 – Über einen Alexander Wang Turtleneck & Skinny Jeans.

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Im Winter gibt es generell immer sehr wenig OOTD (Outfit of the Day) Bilder und EintrĂ€ge von mir, da ich es lieber gemĂŒtlich und warm, als modebewusst und kalt rumlaufe. Die Temperaturen hier in New York sind nicht besser, denn das Thermometer zeigte mir die letzten Tage nur Minusgrade an (heute sind es -8°C), welche fĂŒr einen Sonnenanbeter wie mich definitiv nicht human sind. Weiterlesen

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NEW YORK: #73 – Über ein bisschen Zeit fĂŒr sich im “Alice’s Tea Cup – Chapter II” auf der Upper East Side

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Ab und zu muss man sich ĂŒberwinden alleine zu sein, wenn man aber diese Linie aber doch noch ĂŒberschritten hat, ist es auch mal sehr schön, so viel Zeit fĂŒr sich alleine zu haben. Nach einem Tag im MoMa, ging es fĂŒr mich dann erst mal entlang der 5th Avenue, am Central Park vorbei und in ein sĂŒĂŸes CafĂ© namens “Alice’s Tea Chapter II“. Dieses CafĂ© befasst sich mit dem Thema Alice im Wunderland – was definitiv nicht zu ĂŒbersehen ist. Alice’s ist zudem noch fĂŒr ihre “Scones” bekannt, große GebĂ€ckstĂŒcke, welche in England meistens zum Tee gereicht wird und mich, als ich sie zum ersten Mal gesehen habe, eher an ein dunkles und unförmiges Brötchen erinnerten. Jeden Tag haben sie verschiedene Geschmacksrichtungen im CafĂ© auf der Karte und vegane Varianten sind ebenfalls vorhanden. Weiterlesen

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NEW YORK: #72 – Über den DAISY by MARC JACOBS Pop-Up Tweet-Shop in SoHo.

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FĂŒr die frĂŒhen Vögel von euch habe ich nun hier noch Bilder die ich gerade bevor meine Augen zufallen (es ist halb 3 morgens!) fĂŒr euch bearbeitet und diesen Blogeintrag vorbereitet. Die New York Fashion Week (NYFW) hat nun schon offiziell heute angefangen auf Instagram kann man nun auch schon seine internationalen Lieblingsblogger, Designer und Mode-Ikonen verfolgen, auf welcher Show, Party oder Dinner sie eingeladen sind.

Mit Masha und Amandine ging es nach einem Brunch und Tag in Chinatown, bei dem ich sehr gerne Tourguide gespielt habe, zum Daisy by Marc Jacobs Pop-Up Tweet-Shop Event in SoHo. Neben Star-Bloggern wie The Blonde Salad, Gary Pepper und Le Blog de Betty, hat man auch BerĂŒhmtheiten wie Jamie Chung, sowie andere Schauspielerinnen, Models und SĂ€ngerinnen antreffen können. Ab heute ist der Pop-Up Tweet-Shop in SoHo auch nun fĂŒr die Öffentlichkeit geöffnet und fĂŒr jeden Tweet oder Instagram-Bild mit dem Hashtag #MJDAISYCHAIN könnt ihr sozusagen dort dann auch “einkaufen”. Weiterlesen

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BAHAMAS, NASSAU: #10 – Über noch mehr Fernweh.

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Mit fĂ€llt so langsam die Decke auf dem Kopf. New York ist vielleicht doch etwas zu “eng” fĂŒr mich. Ich brauche doch noch etwas Natur und Ruhe, abseits von der lĂ€rmenden Stadt und der Menschenmenge. Gott sei Dank habe ich noch einige Bahamas Fotos (mehr BlogeintrĂ€ge findet ihr hier), die mir den Tag versĂŒĂŸen. Hach, kann man denn nicht immer Sommer, Sonne und Strand haben? Weiterlesen

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NEW YORK: #71 – Über die tĂ€gliche Suche nach vernĂŒnftigen Mittagessen in NYC.

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Eines der wichtigsten Fragen, die ich mir tĂ€glich bei der Arbeit in New York gestellt habe, war: Was soll ich zu Mittag essen? Da die Zeit begrenzt und der Geldbeutel klein war, kann ich nicht jeden Tag ein Sandwich und Kaffee von den teuren SoHo CafĂ©s und Shops leisten. Ich hatte meistens maximal $10 fĂŒr den Tag um mich generell satt zukriegen und in diesem Budget mussten FrĂŒhstĂŒck, wenn ĂŒberhaupt, Mittagessen und evtl. Abendessen beinhaltet sein.

Zwar ist FrĂŒhstĂŒck die wichtigste Mahlzeit am Tag, diese habe ich aber meistens mit einer heißen Schokolade oder einem kleinen Brötchen aus der chinesischen BĂ€ckerei auf dem Weg unterdrĂŒckt. Beim Mittagessen galt auch meistens, je grĂ¶ĂŸer und billiger desto besser, denn dann konnte ich immer die HĂ€lfte meines Mittagessen auch am Abend weiter genießen. Weiterlesen

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NEW YORK: #70 – Über die Schönheit New Yorker Vintage FlohmĂ€rkte.

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Was ich auf FlohmĂ€rkten besonders liebe, sind nicht die Vintage oder secondhand Kleider, die ich dort finde, sondern kleine Schönheiten wie diese hier: Alte Dosen aus Metall, alte Bilder, alte Flaschen, Dosen in allen Varianten und GrĂ¶ĂŸen, selbst gemachte Dinge oder auch alte kleine Fotografien. Der Williamsburg-Flohmarkt findet jedes Wochenende (Sa/So) statt und bietet eine Vielfalt an wunderbaren Vintage-Kleidungen, wunderschönen Möbeln, vielen kreativen Jungunternehmern, Schmuck, Krimskrams und Essen. Das Beste daran: Es ist auch noch ĂŒberdacht (immer im Winter – bis MĂ€rz 2014, danach ist es wieder draußen, wo und wann, findet ihr auf der offiziellen Homepage) und die Preise sind wirklich sehr human – im Gegensatz zu einigen deutschen FlohmĂ€rkten oder denen in Paris. Weiterlesen

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NEW YORK: #69 – Über “Flower in the Air” by KENZO.

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Am Flughafen in Nassau, Bahamas, konnte ich vor dem RĂŒckflug in die Staaten noch ein wenig Duty-Free Shopping genießen. Da mein Valentino ParfĂŒm vollstĂ€ndig verbraucht worden ist und ich bei DĂŒften sehr wĂ€hlerisch bin brauche ich immer eine Weile, denn ich wĂŒrde sagen, ich habe meinen ParfĂŒm-Typ noch nicht so richtig gefunden.

Ich habe mal YSL Parisienne probiert, dann mal Versace’s Yellow Diamond und dann Valentino’s Valentina. Weiterlesen

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NEW YORK: #68 – Über die erste Pizzeria in den USA.

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Ich habe mal einen Test online gemacht, welches Essen ich wohl wĂ€re und was kam natĂŒrlich raus: Pizza. Deswegen musste ich dann auch unbedingt zu Lombardi’s – welche anscheinend die allererste Pizzeria in ganz USA war/ist – das sagt zumindest Lombardi’s und Wikipedia. Und als ich nun da war, war ich ganz verliebt in die alten Holzverlegten Boden, den alten BacksteinwĂ€nden und den freundlichen Bedienungen.

Nun wie ist die Pizza in der ersten Pizzeria der ganzen USA – ich wĂŒrde sagen gut und eine Erfahrung wert. Weiterlesen

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NEW YORK: #67 – Über La Pasta im Eataly.

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Eigentlich mĂŒsste Eataly mich ja bezahlen, anstatt das Ich dort hingehe und bezahle. Aber wie gesagt, ich glaube ich und Eataly gehören irgendwie zusammen.

Eines Abends, nach einer kleinen Bummeltour durch den Union Square Holiday Market, wanderten wir die Straßen so entlang und gelangten zufĂ€lligerweise wieder zu Eataly. Nachdem wir uns auch an der Tischreservierung gemeldet hatten, mussten wir noch ca. 1 1/2 Stunden auf einen freien Tisch warten, was zu erwarten war, da es Samstag abends war und Eataly bekanntlich immer voll ist. Weiterlesen

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NEW YORK: #66 – Über die Sache mit meinem Praktikum bei Alexander Wang in New York.

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Tja, was soll ich sagen? Wie ihr wisst, oder auch nicht, bin ich nach New York gegangen, um hier mein 6-monatiges Praktikum im Ready-to-Wear-Design Department von Alexander Wang, mein Pflichtpraktikum fĂŒr die Uni, zu absolvieren. Ich habe seitdem viele Fragen bezĂŒglich meines Praktikums bekommen, wie es mir hier so ergeht, wie Alexander Wang persönlich ist und, und, und.

Nun, nachdem die Zeit, wie im Flug verging, und es fast schon wieder Zeit fĂŒr mich ist, zurĂŒck nach Deutschland zu gehen, möchte ich euch einiges ĂŒber mein Praktikum erzĂ€hlen. Am Anfang meiner Reise, nachdem ich den ganzen Bewerbungsstress auf mich genommen habe, um ein gutes Praktikum zu erhalten, das ganze Geld ausgegeben habe (Visa/Wohnung in Manhattan etc.), war ich voller Motivation, voller Energie und voller Leidenschaft, den Job so gut wie möglich anzupacken und zu erledigen. FĂŒr die Leute, die mich kennen, wie ich arbeite und wie ich denke, wissen, dass ich ein sehr ehrgeiziger Mensch bin, auch wenn ich – wie sicherlich viele auch – auch mal gerne faul bin. Ich arbeite gerne, mir macht es auch nichts aus so lange in der Uni zu bleiben, hart zu arbeiten, mal die eine oder andere Party zu verpassen und das Wichtigste von allen aber ist: Ich habe trotzdem Spaß daran. Weiterlesen

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NEW YORK: #65 – Über die Einfachheit etwas haben zu wollen, als es zu besitzen.

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Als ich nun im New Museum in der Chris Burdan Ausstellung mein VerstĂ€ndnis fĂŒr Kunst angezweifelt habe, habe ich mich aber im Souvenirshop wieder gefunden. Das Buch “Wanting Is Easier Than Having” von 
 hat mich besonders durch die kleinen Gedichte, Geschichten und vor allem Bilder & Fotografien angesprochen.

Der Titel war der ausschlaggebende Grund dafĂŒr, dass ich dieses Buch gekauft habe. Im Leben ist es wirklich einfacher etwas zu wollen als zu haben. Heutzutage wollen viele Leute, so viel, wie möglich, sei, es Rabatte, Schuhe, iPhones, Geld oder Liebe. Doch wenn man alles reduzieren wĂŒrde, man das Nötigste zum Überleben hat – ist man denn nicht noch glĂŒcklicher, als wenn man immer nach mehr verlangt? Weiterlesen

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NEW YORK: #64 – Über das Baohaus & Eddie Huang in New York City.

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Manche von euch kennen Eddie Huang sicherlich von seinen Essens-Dokumentationen auf Vice, namens “Fresh off the Boat” von Taiwan, Moskau, New York und Co. FĂŒr die, die ihn nicht kennen, eine kurze Beschreibung von mir: Ein immigrierter Amerikaner, ursprĂŒnglich aus Taiwan, Essensfanatiker, witziger Kerl mit Hip-Hop AttitĂŒde und schrĂ€gen Outfits. Ja, ungefĂ€hr so.

Na jedenfalls hat er in New York sein ganz kleines Restaurant/Imbiss namens “Baohaus” (erkennt ihr das Wortspiel?). Mit einem Bekannten aus MĂŒnchen habe ich dann auch mal alle 6 verschiedenen “Boas’ probiert. ‘Bao’, eine Art asiatische Dampfnudel/Dampfnudeltacco (haha) mit verschiedensten FĂŒllungen, wie Fisch, Tofu, Huhn, Rind oder Schweinebauch kosten um die $4, der große Bao am Ende der Karte kostet dann schon $6. Weiterlesen

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NEW YORK: #63 – Über den Brooklyn Night Bazaar.

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FlohmĂ€rkte hat doch jeder gerne und der Nachtbasar in Brooklyn ist da ein ganz besonderer. Dieser startet gewöhnlich immer im Herbst/Winter und findet jeden Freitag und Samstag statt, dies kann natĂŒrlich immer variieren, am besten informiert man sich bevor man umsonst dorthin fĂ€hrt online auf der offiziellen Seite des Brooklyn Night Bazaar.

Was mir total gefallen hat, war eben dieses easy-going, was in Brooklyn eben viel mehr verbreitet ist, als in Manhattan. Es gab von iPhone-Cases, bis hinzu den BĂŒcheruhren, alles was das Herz begehrt. Es ist weniger ein Flohmarkt in dem Sinne, aber eher eine Plattform von jungen Erfindern, Querdenkern und Kreativen. Das Essen kommt ebenfalls nicht zu kurz und so findet man auch viele verschiedenste Leckereien wie Pretzels (mit Feta, nyam!), sizilianische ReisbĂ€lle (nyam, nyam!), Lobsterroll und Co. Zur musikalischen Unterhaltung performen des Öfteren auch Bands oder Dj’s auf dem Nachtbasar. Weiterlesen

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BAHAMAS, NASSAU: #09 – Über die Farbe Schwarz, Schwarz und Schwarz.

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Schwarz, schwarz, schwarz, sind alle meine Kleider und das Ă€ndert sich auch nicht, nur weil ich auf den Bahamas bin und die Durchschnittstemperatur in Januar um die 27°C liegt. Ich weiß, manchmal kann es schon wirklich sehr heiß werden, wenn es mal die 30°C erreicht und da ich schon wirklich sehr empfindlich auf Sonne und Hitze reagiere, ist die Farbe Schwarz vielleicht nicht so ganz vorteilhaft.

Ich trage ein Margiela Tribute Jersey von Vfiles, Anouk-Boots und die Brenda Bag von Alexander Wang. Weiterlesen

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NEW YORK: #62 – Über die sĂŒĂŸe Verlockung am Abend.

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Liebe geht bekanntlich durch den Magen, und als ich seine Hand nahm und spĂ€t abends gegen 22 Uhr noch den Rockefeller Weihnachtsbaum bewunderten ging es spĂ€ter dann noch weiter Richtung Downtown. Uns beide packte ein Heißhunger auf etwas SĂŒĂŸes und das Wetter war zudem sehr frisch und eine heiße Schokolade wĂŒrde uns beiden ganz gut tun.

Nun kamen wir wieder einmal an Eataly vorbei und es scheint, dass dieser Laden mich einfach nur magisch anzieht oder mich gar verfolgt (haha). Wir hatten das GlĂŒck das Eataly bis 23 Uhr geöffnet ist und so gingen wir rein, bestellten uns einige leckere Tarts und tranken wohl mit abstand die schokoladigste heiße Schokolade, im Caffe Lavazza, ĂŒberhaupt. FlĂŒssige Schokolade kann man das schon nennen und fĂŒr unschlagbare $3 noch ein SchnĂ€ppchen obendrauf. Weiterlesen

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NEW YORK: #61 – Über die Einfachheit des Minimalismus und eine Ode an unsere Lieblingsteile.

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Nach 5 1/2 Monaten in New York realisiert man dann auch auf einer komischen Art und Weise, wer man ist, was man braucht und was man liebt. So erging mir das jedenfalls. Ich liebe Dinge, die von Dauer sind, egal ob es Freundschaften, Schuhe, Smartphones, Momente oder Menschen sind. Man erkennt die wahren Verbindungen zwischen einigen Menschen, wenn man so weit aus deren Reichweite ist, auch wenn es heutzutage soziale Netzwerke gibt, heißt es fĂŒr mich jedenfalls nicht, das ich der Person auch sofort zurĂŒckschreiben muss, wenn diese mich anschreibt. Ich habe gelernt Menschen zu selektieren, die mir gut tun, die fĂŒr mich da sind oder nur gute Bekannte, entfernte Bekannte oder gar Leute sind, die in einem nur Vorteile fĂŒr sich sehen.

Diese Art Selektierung kann ich definitiv auch auf meinen Koffer ĂŒbertragen. Ich bin mit einem vollen Koffer hier angereist, habe gedacht das wĂ€re viel zu wenig, ich wĂŒrde alles definitiv anziehen und dann stand ich nun da: Habe unsinnige Teile eingepackt und gab mir selbst zu, dass ich eigentlich nur den halben Koffer gebraucht hĂ€tte. Ich habe immer die gleichen Dinge an, sei es dieser eine Pullover aus Wolle fĂŒr die kĂ€lteren Tage, dann noch ein Crewneck, drei Hosen, eine Shorts und 2 T-Shirts, fĂŒr die wĂ€rmeren Tage oder als untendrunter. Mehr hĂ€tte ich gar nicht gebraucht. Der fast schon monotone Alltag in der Arbeit brachte mich dazu das Ich nur wenige Dinge brauche, ich brauche Dinge, die praktisch sind, mir gefallen, bequem und gut aussehen zugleich. Weiterlesen

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BAHAMAS, NASSAU: #08 – Über die linke Seite meines Kleides.

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Und erkennt ihr das Kleid wieder? Genau, es ist dieses Kleid hier, von meinem ersten Abend in den Bahamas, welches auf den Bildern aber schwarz war – habe ich mir also das gleiche Kleid nur in einer anderen Farbe gekauft? NatĂŒrlich nicht! Dieses Kleid von Express hat sogar eine ganz besondere Funktion, weswegen deswegen auch trotzt der $80 in den Einkaufskorb kam: man kann es nĂ€mlich umdrehen und hat somit das gleiche Kleid nur in zwei verschiedenen Farben. Neben schwarz/grau gab es auch weiß/rot (?), soweit ich weiß, aber das sind ja nicht gerade unbedingt Farben, die fĂŒr mich in Frage kommen. Dazu trage ich meine geliebten Acne Track Boots. Weiterlesen

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NEW YORK: #60 – Über typisch amerikanisches FrĂŒhstĂŒck mit Pancakes und Sirup in der Clinton St. Baking Company.

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“FrĂŒhstĂŒck ist die wichtigste Mahlzeit des Tages.” – daran habe ich mich eher weniger gehalten, denn fĂŒr mich ist einfach ne halbe Stunde lĂ€nger im Bett wichtiger als ein Toast und frischer Orangensaft. Eines Morgens aber fragte er mich ob ich nicht Lust auf FrĂŒhstĂŒck und Waffeln hĂ€tte – und eigentlich sage ich niemals Nein, wenn er mich fragt, ob wir nicht denn eines unserer gemeinsamen LieblingsbeschĂ€ftigung nachgehen möchten, und da das FrĂŒhstĂŒck auch Essen ist, war ich Feuer und Flamme. Außerdem war es schon 10 Uhr, das ist dann auch sehr human fĂŒr ein Murmeltier wie mich.

Nun ging es dann nicht allzu weit zu Fuß in der frischen Herbstsonne zur Clinton St. Baking Company, welches Downtown in Lower East Side liegt. Nach 45min Wartezeit (Tipp: gleich frĂŒh mal anrufen oder frĂŒher als geplant hin, sich anmelden, Handynummer hinterlassen und sie schicken dir eine SMS, wenn ein Tisch frei wird) ging es fĂŒr uns dann an einen schnuckeligen kleinen Tisch, er bestellte sich die Pancakes mit Sirup und Blaubeeren, ich mir ein “Farmers Breakfast”, mit hausgemachtem Brot, RĂŒhreiern, angebratenen Tomaten mit Basilikum, KĂ€se und zwei fĂŒr mich aussehenden “Frikadellen”. Dazu gab es Kaffee und Hot Apple Cidre mit Zimt. Dass gute an der ganzen Sache war, dass die Zutaten aus der Region von lokalen Bauern und Farmen stammen. Weiterlesen

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NEW YORK: #59 – Über mein Leben in New York in Instagram Bildern. // FĂŒnfter Monat!

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Nach der Bahamas-Pause auf meinem Blog, und meinen Bahamas EintrĂ€gen geht es wieder mit dem Instagram-Review des letzten, und fĂŒnften Monats weiter. Und ich kann es wieder, wie jeden Monat eben, nicht glauben das ein Monat wieder vorbei ist. 5 Monate sind es nun das ich hier in New York City wohne und der letzte hat ebenfalls schon angefangen.

Was habe ich diesen Monat alles erlebt? Der Dezember war voller Arbeit, ich habe beim Alexander Wang Sample Sale nicht nur fĂŒr mich zugeschlagen, sondern auch fĂŒr euch. In meinem Sale Shop habe ich viele verschiedene Taschen euch angeboten und ihr habt auch fleissig geshopt! Schaut doch mal vorbei, falls ihr es noch nicht getan habt, es sind noch einige Taschen vorhanden!

Dezember ist ja auch wahrscheinlich die schönste Zeit: Weihnachten, Schnee und das neue Jahr, dennoch habe ich mich sehr alleine gefĂŒhlt, vor allem wenn man seine Liebsten zu dieser Jahreszeit nicht um sich hat. Weiterlesen

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BAHAMAS, NASSAU: #07 – Über ein Outfit aus 100% Basics und 90% Alexander Wang.

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Und, schon wieder ein Kleid? Jein, eigentlich besteht das Outfit nur aus einem Rock von Express, einem T-Shirt von T by Alexander Wang, welches ich von meinem Team geschenkt bekommen habe, der Brenda Mini Bag vom Sample Sale und den Anouk Boots von Alexander Wang. Nach dem Bearbeiten der Bilder habe ich erst gemerkt das wirklich 90% von den Marken, die ich bei diesem Outfit getragen habe, von meinem Praktikum selber sind. Weiterlesen

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BAHAMAS, NASSAU: #06 – Über eine private Insel und die letzte Nacht.

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Und als hĂ€tten uns die Wettergötter der Bahamas gehört, gab es nach den zwei Tagen Regen, endlich wieder Sonne und blauer Himmel. Wir zwĂ€ngten uns also aus unserem riesigen Bett heraus, rissen die VorhĂ€nge auf machten uns fertig und wir hatten auch schon einen Plan: die private Offshore Island Sandals Cay! Diese private Insel ist nicht einmal 10min mit einer kleinen FĂ€hre fĂŒr die GĂ€ste des Sandals Royal Bahamian Resort, in dem wir ĂŒbernachteten, weit weg und die Insel beinhaltete einem Spa, Pools, Bar und ein Restaurant, welches Nachmittags bahamaisches Essen serviert und abends jamaikanische.

Wir kamen nun endlich an, suchten uns gleich einen sonnigen Platz und genossen einfach nur die Ruhe, das glasklare Wasser und den weißen Strand. Das Rauschen des Meeres war so beruhigend und manchmal war ich schon sehr glĂŒcklich, als ich so da lag und sich eine große Wolke sich mal vor die Sonne schob, denn wir brutzelten wie die Pekingenten in den Restaurants in Chinatown. Zu Mittag wurde dann auch gleich am Strand gegessen, das bahamaische Essen war köstlich und perfekt fĂŒr das heiße Wetter! Bevor es dann wieder mit der letzten FĂ€hre es zurĂŒck aufs “Festland” ging, saßen wir noch am Strand, genau da, wo das Wasser noch hinkam, vergruben unsere FĂŒĂŸe im Sand, bauten eine kleine Schildkröte. Ich wusch jedes Mal meine HĂ€nde in der ankommenden kristallklaren Welle, steckte meine Hand wieder in den nassen und weichen Sand und wiederholte diesen Vorgang mehrere Mal. Wir kamen uns wieder vor wie Kinder aber genossen diese Auszeit vom Erwachsen sein. Weiterlesen